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Der geheime Krieg gegen das Deutsche Volk (Teil 2)

traumzeit

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Teil 1

Die Fälschung der Germanischen Geschichte
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Schweriner Schloss

Das vereinte Römische Reich
Das Heilige Römische Reich deutscher Nation – Sacrum Imperium Romanum Nationis Germanicae.

Dieses „Römische Reich“ hat bis 1806 existiert, und seine Wurzeln gehen angeblich 1000 Jahre zurück. Die Frage stellt sich, ob das Deutsch-Römische Reich, auch das Alte Reich genannt, wirklich aus dem antiken Römischen Reich hervorging. Oder war das angeblich italienische, lateinische Römische Reich nur eine Erfindung des Vatikans, um den Herrschaftsanspruch über Europa zu legitimieren? War Südeuropa in der Vergangenheit einfach ein Teil des „Römischen Reiches“ (Was auch immer „römisch“ in diesem Zusammenhang bedeutet), und kam es im Laufe der Zeit zu einer internen Zersplitterung, sodass sich ein Teil des Alten Reiches unter deutscher Herrschaft abgespalten hat?

Der Soziologe Gunnar Heinsohn argumentiert, dass historische Ereignisse, die sich über die Antike und das Frühmittelalter ausbreiteten, tatsächlich alle gleichzeitig passiert sind. Mit anderen Worten, das Weströmische Reich, das Oströmische Reich (Byzanz) und das Germanische Römische Reich müssen als Teile einer einzigen vereinten Zivilisation betrachtet werden, die (meiner Einschätzung nach) vor ungefähr 500 Jahren nach einem weltweiten kataklysmischen Ereignis zusammenbrach. Dieses Ereignis, eventuell eine Naturkatastrophe, löste eine Vorliebe für apokalyptische Heilskulte aus, unter anderem festgehalten in der biblischen Apokalypse.

Der russische Wissenschaftler und Chronologiekritiker Anatoly Fomenko gibt an, dass das Buch der Offenbarung kurz nach dem 1. Oktober 1486 geschrieben wurde. Entsprechend der in den Versen verschlüsselten Sternenkonstellation.

Die Apokalypse bzw. das Ende der Welt wurde damals für das Jahr 1492 n. Chr. vorhergesagt. Genau 7000 Jahre nach der Schöpfung im Jahr 5508 v. Chr., laut dem byzantinischen Kalender.

Die meisten Illustrationen aus der Apokalypse stammen aus dieser Zeit des 16. Jahrhunderts, zum Beispiel von Albrecht Dürer.

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Dürer - Die vier Reiter der Apokalypse


Zufälligerweise ist das Jahr 1492 hauptsächlich mit einem historischen Ereignis verbunden: der Entdeckung Amerikas. Handelt es sich hier um eine bewusst gewähltes Datum, also um die symbolische Zerstörung der "alten Welt" und der Beginn der „neuen Welt“?

Das Buch der Offenbarung wurde höchstwahrscheinlich von einem deutschen Autor, Johannes Reuchlin, geschrieben.


Die Architektur der Alten Welt

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Wie sich zeigt, hat es hier in Deutschland viele Überbleibsel gegeben, die es nach der heutigen Geschichte nur in Rom geben darf. Jetzt wird verständlich, warum die deutsche Kultur und Architektur im ersten und zweiten Weltkrieg fast vollständig vernichtet wurde. Die wahre Geschichte Deutschlands zeigte sich in der Architektur.

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Deutschland war kein Land von dreckigen, in Wäldern lebenden Barbaren. Tatsächlich ist Deutschland ein Teil der weltweiten vorsintflutlichen Kultur, und die in den Weltkriegen zerstörte Architektur war der lebende Beweis für unsere Herkunft. Deshalb waren die Kriege auch so traumatisch, trennten sie uns doch von dieser Herkunft ab. Architektur ist neben Literatur das stärkste Band zwischen Gegenwart und Vergangenheit.

Tacitus' Germania

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Auszug aus der "Germania" von Tacitus, einem Fälschungswerk aus der Zeit der Rennaissance

So ist höchstwahrscheinlich auch die „Germania“ von Tacitus irgendwann zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert in einer Fälscherwerkstatt im Kloster Corvey geschrieben worden. Die alte Geschichte ist nicht wiederherstellbar, weil alle vorherigen Dokumente vernichtet und durch Fälschungen ersetzt wurden. „Germania“ war eines der ersten Propagandawerke des Vatikans, mit dem Ziel die Deutschen als primitive Wilde darzustellen.

Aufgrund der Bücherverbrennung und Hexenverfolgung durch die päpstliche Inquisition, stellt dieses, höchstwahrscheinlich in der Renaissance produzierte und nachträglich rückdatierte Fälschungswerk, heutzutage fast das einzige „historische“ Dokument dar, auf welches die Deutschen ihr germanisches Geschichtsverständnis begründen. Im Grunde entstammen alle historischen Quellen über das alte Deutschland der Feder des Vatikans und seiner Fälscherwerkstätten in der Renaissance. Davon geht auch der Autor Uwe Topper aus.

In Wahrheit ist Tacitus‘ Germania nicht 2000 Jahre alt, sondern vor ungefähr 300-400 Jahren vom Vatikan produziert worden, um die Geschichte Deutschlands nach dem 30- Jährigen Krieg nachhaltig umzuschreiben. Die originalen Dokumente deutscher Geschichte wurden so gut wie alle vernichtet.

Germania Magna
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Karte von Ptolemäus, die Germania Magna in der Antike darstellt, einschließlich des "Oceanus Germanicus (Deutscher Ozean), der heutigen Nord- und Ostsee


Die in den fragwürdigen antiken lateinischen Quellen (z.B. in Ptolemäus‘ Geographike Hyphegesis) beschriebene „Germania Magna“ (offiziell der Name des durch die Römer zeit- und teilweise besetzten Siedlungsgebiets der Germanen) wurde, ebenso wie die gesamte europäische Geschichte, weit in die Vergangenheit transportiert. Doch tatsächlich existierte das große Germanien wohl nicht wie offiziell behauptet vor 2000 Jahren, sondern noch vor circa 400 Jahren – denn das sogenannte römische Reich deutscher Nation war das alte Germanien. Die deutsche Geschichte der letzten 400 Jahre seit dem 30-jährigen Krieg lässt sich verstehen, als die schrittweise Zerstörung der Germania Magna (lat. für Großes Germanien). Das alte Germanien beinhaltete vermutlich geographische Gebiete der Schweiz und Niederlande, sowie des heutigen Dänemarks, Österreichs, Ungarns, Frankreichs und Teile Osteuropas.

Der Historiker Holger Kalweit behauptet, dass es einen immer noch schwelenden Krieg auf der Erde gibt, einen Urkonflikt, zwischen der nordischen Rasse, die aus Hyperborea stammte und später in Atlantis in der Nordsee lebte, auf der einen Seite, und den Hebräern auf der anderen. Die Hebräer gewannen den Krieg, zerstörten die nordische Kultur und schrieben die Geschichte um.

Der Sprachforscher Erhard Landmann war davon überzeugt, dass die Bibel wahrscheinlich aus alten deutschen Büchern abgeschrieben wurde, dessen Sinn durch die schlampige Übersetzung ziemlich schnell verloren ging. Dieser Vorgang war beabsichtigt und vermutlich wurde die lateinische Sprache als Kunstsprache speziell für diesen Zweck des Kulturkampfes geschaffen.

Auch wenn Latein üblicherweise mit antiken Texten in Verbindung gebracht wird, entspricht dies nicht der Wahrheit. Nur verschwindend geringe 0,01% aller lateinischen Texte entstammen der Antike. Der größte Teil von 95% wurde erst nach dem 14. Jahrhundert verfasst und stammt somit aus der Zeit des Renaissance - sogenanntes Neulatein. Damit ist es äußerst wahrscheinlich, dass die humanistischen Fälscher des Vatikans die lateinische Sprache erfunden haben, um ihre Fälschungen dem Pöbel gegenüber zu verschleiern. Nicht nur die neulateinische sondern auch die angeblich antike Lateinische Literatur wurde in der Renaissance erschaffen - nur eben künstlich in die Zeit zurückversetzt.

Der geheimnisvolle Ursprung des Lateinischen

Ein weiterer Einwand gegen die Infragestellung der Existenz des Weströmischen Reiches ist die Verbreitung des Lateinischen in der gesamten mediterranen Welt und darüber hinaus. Es wird zugegeben, dass Latein, ursprünglich die im Latium gesprochene Sprache, der Ursprung von Französisch, Italienisch, Okzitanisch, Katalanisch, Spanisch und Portugiesisch ist, die als "West-Romanische Sprachen" bezeichnet werden. Der Hobbyhistoriker und Sprachwissenschaftler M. J. Harper hat jedoch folgende Bemerkung gemacht:

"Die linguistischen Beweise spiegeln die Geographie mit großer Präzision wider: Portugiesisch ähnelt dem Spanischen mehr als jede andere Sprache; Französisch ähnelt dem Okzitanischen mehr als jede andere Sprache; Okzitanisch ähnelt dem Katalanischen, Katalanisch ähnelt dem Spanischen und so weiter. Welche war also die Ur-Sprache? Kann ich nicht sagen; es könnte jede von ihnen sein. Oder es könnte eine Sprache sein, die schon lange verschwunden ist. Aber die ursprüngliche Sprache kann nicht lateinisch gewesen sein. Alle romanischen Sprachen, sogar Portugiesisch und Italienisch, ähneln einander mehr als jede von ihnen dem Lateinischen, und das mit großem Abstand".
Aus diesem Grund postulieren Linguisten, dass "romanische Sprachen" nicht direkt vom Lateinischen abstammen, sondern vom Vulgärlatein, dem volkstümlichen und umgangssprachlichen Soziolekt des Lateinischen, das von Soldaten, Siedlern und Händlern des Römischen Reiches gesprochen wurde. Wie war das Vulgärlatein oder Proto-Römisch? Niemand weiß es.
Tatsächlich ist die Sprache, die dem Latein am meisten ähnelt, das Rumänische, das, obwohl es in mehrere Dialekte unterteilt ist, an sich das einzige Mitglied des östlichen Zweigs der romanischen Sprachen darstellt. Es ist die einzige romanische Sprache, die archaische Züge des Lateinischen bewahrt hat, wie z.B. das Fallsystem (Endungen von Wörtern je nach ihrer Rolle im Satz) und das neutrale Geschlecht.
(...) Offensichtlich gibt es Raum für die folgende alternative Theorie: Latein ist eine Sprache, die aus Dakien stammt; das antike Dakische verschwand nicht auf mysteriöse Weise, sondern ist der gemeinsame Vorfahre des Lateinischen und des modernen Rumänischen. Dakisch ist, wenn Sie so wollen, Vulgärlatein, das dem klassischen Latein vorausging. Eine wahrscheinliche Erklärung für die Tatsache, dass Dakien auch Rumänien genannt wird, liegt darin, dass es - und nicht Italien - die ursprüngliche Heimat der Römer war, die Konstantinopel gründeten. Das würde mit der Vorstellung übereinstimmen, dass die römische Sprache (Latein) die Verwaltungssprache des Ostreiches bis zum sechsten Jahrhundert n. Chr. blieb, als sie für Griechisch aufgegeben wurde, die Sprache, die von der Mehrheit seiner Untertanen gesprochen wurde. Das wiederum stimmt mit dem Charakter des Lateinischen selbst überein. Harper macht die folgende Bemerkung:
"Latein ist keine natürliche Sprache. Wenn es geschrieben wird, nimmt Latein ungefähr die Hälfte des Platzes des geschriebenen Italienisch oder des geschriebenen Französisch (oder einer anderen natürlichen europäischen Sprache) ein. Da Latein anscheinend in der ersten Hälfte des ersten Jahrtausends v. Chr. entstanden ist, also zu der Zeit, als sich die Alphabete zum ersten Mal im Mittelmeerraum ausbreiteten, scheint es eine vernünftige Arbeitshypothese zu sein, anzunehmen, dass Latein ursprünglich eine Kurzschrift war, die von italienischsprachigen Personen zum Zweck der schriftlichen Kommunikation zusammengestellt wurde. Dies würde z.B. die enge Übereinstimmung zwischen dem italienischem und lateinischen Vokabular erklären, sowie die ungewöhnlichen formalen Regeln für die lateinische Grammatik und Syntax.
Die Hypothese, dass Latein ein kulturelles Artefakt ist, das zum Zweck des Schreibens entwickelt wurde, wurde erstmals von den russischen Forschern Igor Davidenko und Jaroslav Kesler in "The Book of Civilizations" (2001) vorgeschlagen.


Die Bibel und die Alt-Deutsche Sprache

Zurück zur altdeutschen Sprache: Adam und Eva zum Beispiel bedeutet im Altdeutschen einfach „adam evah“, der ewige Mensch. Auch der Teil mit dem Apfel wurde falsch übersetzt - es gab nie einen Apfel - und im Altdeutschen bedeutet der Wortstamm „abel“ einfach "böse". Der Sinn hinter dieser Geschichte ist, dass die Menschheit aus dem paradiesischen Zustand hinausgeworfen wurde, als das Böse in die Welt kam. Und bei Kain und Abel handelt es sich nicht um Namen zweier Menschen, "Kain Abel" bedeutet einfach "kein Übel". Kain = kein, Abel = Übel. Der Text sollte wahrscheinlich beschreiben, weshalb das Böse in die Welt kam und die Menschen begannen, sich gegenseitig Schaden zuzufügen.

Das Wort „katholisch“ enthält verschlüsselt ebenfalls die wahre Bedeutung: Es kommt vom altdeutschen Wort cautolo - die Irrlehre - dazu das adjektiv tol - dumm, verirrt, albern, töricht -, sowie die Formen tolic und catolic, was wörtlich “die verdummten, die Irregeleiteten, die Toerichten” bedeutet. Dementsprechend lässt sich ableiten, welchen Ruf die Katholiken vor ihrer Machtergreifung genossen.
 
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