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Gab es eine Sintflut? Und was hat der saure Regen damit zu tun?

DenkMal

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(...) Das erste, womit wir uns auseinandersetzen müssen, ist: gab es in der nahen Vergangenheit einen Kataklysmus in einer beliebigen Form oder nicht. Und hier können wir eindeutig eine bejahende Antwort geben: ja, es gab einen Kataklysmus. (...)
Das zweite, was wir klären müssen: welches ist die Kraft, die hunderttausende Tonnen von Boden von einem Ort an andere verbracht hat, und auf welche Weise wurde der Boden transportiert.
Wenn man die offiziellen Märchen vom Schmutz an den Schuhen, Pferden und abgesunkene Gebäude nicht annehmen, dann – Hand aufs Herz – können wir eindeutig sagen, daß die Verbringung solcher ungeheuren Bodenmassen für den Menschen einige Nummern zu groß ist, sogar wenn man die moderne schwere Technik anwenden würde, allerdings kann solche Unmengen entweder die Luft oder das Wasser transportieren.
(...) Bei all dem ist zu berücksichtigen, daß Boden schwerer ist als Wasser, und im Zustand der Ruhe oder einer geringen Bewegungs-Geschwindigkeit wird sich der Boden unweigerlich absetzen. Daher würde es sehr sehr viel Wasser brauchen, damit der Boden sich nicht absetzt, und das Wasser müßte sich mit sehr hoher Geschwindigkeit bewegen, um die großen Entfernungen zurückzulegen und dabei nicht gleich bei der ersten Schlucht den Boden zu verlieren.
Wenn man einige einfache Berechnungen nach der Lagrange-Formel ausführt, kommt heraus, daß die Zunami-Welle aus dem Nördlichen Eismeer für die Überwindung des Kontinents zumindest bis zu den kaukasischen Bergen und Tibet in der Gegend von Moskau eine Höhe von 3,5 km haben müßte und sich mit einer Geschwindigkeit von 572 km/h bewegen muß, wobei die Bewegungsenergie einer solchen Welle etwa 8 – 9 Bomben, die auf die japanische Stadt Nagasaki abgeworfen wurde, entspricht.
Wenn die Wellenhöhe geringer ist, dann kommt sie nicht bis zu den Kaukasus-Bergen, wenn die Welle langsamer unterwegs ist, dann setzt sich der Boden schon nördlich des Polarkreises ab und kommt nicht mal bis zu den mittleren Breiten.
Hier möchte ich anmerken, daß bei einer solcher Geschwindigkeit die Viskosität schon keine große Rolle mehr spielt, da für den Erhalt einer solche Geschwindigkeit im Bereich von Moskau die Anfangsgeschwindigkeit der Welle noch viel größer sein muß, und in diesem Falle schwimmt die Welle schon nicht mehr, sondern sie fliegt buchstäblich.
Daher ist eindeutig klar, daß ein solcher Strom auf seinem Weg jede beliebige Stadt, jede Festung hinwegfegen wird – nichts würde einer solchen Welle standhalten.
Versteht ihr, Freunde? Wenn es eine solche Welle gegeben hätte, dann gäbe es weder Moskau, noch Tula, noch Susdal, noch Rjasan, noch andere alte Städte. Es gäbe keinerlei alte wunderschöne Bauten, die Welle hätte alles weggeleckt.
(...) Wie ihr euch erinnert, gibt es zwei Verfahren, den Boden in solchen Mengen zu transportieren: per Wasser und per Luft. Wie wir schon geklärt haben, konnte das Wasser den Boden nicht transportieren. Das heißt, der Boden wurde per Luft verbracht.

http://www.tart-aria.info/de/byl-li-potop/

Gab es eine Sintflut?

 

Angela F.

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Hier wird davon ausgegangen, das der Meeresspiegel weltweit so hoch war wie heute und die Flüsse so flossen, wie heute. Laut der bibel rollte sich das Wasser der Luft wie eine Rolle zusammen und stürzte zur Erde, alle Brunnen der Erde öffneten sich" Also scheint es eine andere Luftzusammensetzung gegeben zu haben und es war mehr Wasser innerhalb der Erde und die Meere niedriger. Z. B. hat man festgestellt, dass der Arktische Ozean zeitweise Süßwasser war. Dann könnte man das Salzwasser der Sintflut völlig umsonst suchen. Wenn also ein entsprechend großer Himmelskörper auf den (damaligen eisfreien) Nordpol knallt, dadurch die Erdachse kippt und sich in hoher Geschwindigkeit um sich selbst dreht, durch den Aufprall und die nachfolgenden Erschütterungen die Wasser der Erde außer Kontrolle geraten, da könnte ich mir schon vorstellen, dass es ein weltweites Ereignis war. Und das würde in allen Mythen und Legenden der Welt Widerklang finden, so wie es das ja auch tut. Der Schöpfer des Video mag an den richtigen Stellen gewesen sein, ist aber nicht von der richtigen Grundlage ausgegangen, meiner Meinung nach.
 

Angela F.

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es sind nur Beschreibungen und Phänomene, keine Erklärungen. Fakt scheint nur zu sein, es ist weltweit einiges geschehen, insbesondere unterirdisch.
 

Arjuna

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Immanuel Kant lebte von 1724-1804. Man kann also davon ausgehen daß er als Zeitzeuge weiß wovon er spricht.
 

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