Das Tunguska-Ereignis - Die Überreste eines alten Abwehrsystems?

DenkMal

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200-mal stärker als eine Atombombe! Die größte Explosion der Geschichte!

"Das Bild, das durch die Augenzeugenberichte entsteht, macht deutlich, dass die Objekte, die von verschiedenen Orten in der Taiga aus gesichtet wurden, keine Meteoriten sein konnten. Es gab viele, und sie flogen auf verschiedenen Bahnen, aber alle auf ein einziges Ziel zu.

Erstaunlicherweise waren die Wissenschaftler und Forscher, die zahllose Zeugen so intensiv befragten, nicht in der Lage, in deren Schilderungen irgendwelche Unterschiede zwischen dem Verhalten des Meteoriten und dem der „Zerstörer-Kugeln“ zu entdecken, die in großer Zahl aus unterschiedlichen Richtungen herbeikamen, um diesen zu vernichten."


Tunguska - Sibiriens geheimnisvolles Tal des Todes Teil 1, 2 & Teil 3


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"Die Augenzeugenberichte über das Ereignis selbst und die Belege, die von Forschern zusammengetragen wurden, verweisen hartnäckig darauf, dass dort mehrere Objekte am Himmel waren, die aus verschiedenen Richtungen kommend auf unterschiedlichen Flugbahnen unterwegs waren, aber vor allem, dass sie sich langsam bewegten, parallel zur Erdoberfläche, manchmal anhielten, Richtung und Geschwindigkeit änderten – mit anderen Worten manövrierten – was die Möglichkeit vollkommen ausschließt, dass es sich bei den Objekten um Kometen oder Meteoriten handelte.

Menschen, die in einem Radius von über 800 Kilometern um den Einschlagstelle des kosmischen Körpers lebten, beobachteten die ungewöhnliche Flugtätigkeit von riesigen, lodernden Objekten (...). Der wichtigste Punkt ist jedoch, dass sie nicht alle ein und dasselbe Objekt sahen sondern verschiedene „Zerstörer-Kugeln“, die sich in Bezug auf Aussehen und Verhalten voneinander unterschieden."


Das Tunguska-Ereignis und seine Folgen

  • mehrere mit dem Ereignis in Verbindung stehende Explosionen waren bis in eine Entfernung von 1000 Kilometern zu hören
  • in der ca. 65 Kilometer entfernten Faktorei Wanawara, der nächstgelegendsten Siedlung, wurden von der Druckwelle noch Fensterscheiben und Türen eingedrückt
  • die Explosionen besaßen die Sprengkraft von bis zu 1000 Hiroshima-Bomben
  • In Kalifornien war die Sonne am Tage verdunkelt
  • dagegen war es in Osteuropa und in Skandinavien ungewöhnlich hell, auch Polarlichter traten auf (übrigens: atomare Höhendetonationen können künstliche Polarlichter auslösen)
  • ungewöhnliche Leuchterscheinungen wurden selbst in Asien und Westeuropa am Himmel beobachtet, sogar weiter südlich bis nach Bordeaux
  • im Kaukasus konnte noch gegen Mitternacht im Freien Zeitung gelesen werden
  • die Nächte verdunkelten sich erst allmählich wieder, es dauerte zwei Monate, bis sich der Normalzustand eingestellt hatte
  • so wie nach einem großen Vulkanausbruch, war die Durchsicht durch die Erdatmosphäre ein Jahr lang getrübt
  • Erdbebenwellen waren weltweit messbar
  • 5 Minuten nach den Explosionen traten Störungen im natürlichen Magnetfeld der Erde auf, die 4 Stunden anhielten (atomare Explosionen verändern übrigens auch die Leitfähigkeit der Atmosphäre, wodurch das Magnetfeld der Erde angeregt wird - geomagnetischer Effekt)
  • eine Luftdruckwelle umkreiste mit Schallgeschwindigkeit die Erde. Diese war noch auf Barogrammen (das sind Aufzeichnungen des Luftdrucks) im Geophysikalischen Institut in Potsdam erkennbar. Die Druckwelle von Osten her traf 4,5 Stunden nach dem Ereignis ein, die Gegenwelle aus Westen kommend, erreichte Potsdam knapp 26 Stunden später
  • das Tunguska-Ereignis hat ca. 80 Millionen Bäume entwurzelt (in Bodenproben aus Tunguska wurde erhöhte Radioaktivität nachgewiesen, Pflanzen im dortigen Gebiet sollen nach der Katastrophe ungewöhnlich schnell und hoch gewachsen sein - was sich auch als Folge einer Atomexplosion deuten lässt)


Und eine wichtige Frage stellt sich: Wie viele Jahrhunderte könnte ein solches Abwehrsystem maximal überdauern, ohne seine Funktionsfähigkeit einzubüßen?
 

Anhänge

  • Tunguska, Sibiriens geheimnisvolles „Tal des Todes“, Teil 1 – NEXUS Magazin.pdf
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  • Tunguska, Sibiriens geheimnisvolles „Tal des Todes“, Teil 2 – NEXUS Magazin.pdf
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