Die brasilianische Welle

DenkMal

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Zeitungsartikel zu den Ereignissen von 1977. Überschrift bedeutet sinngemäß "Route der fliegenden Untertasse"


Die brasilianische Welle

Sie begann im Juni in der Nähe von Cape Gurupi (nördlich der Stadt Vizeu) breitete sich in beide Richtungen nach Belem im Westen und Sao Luis im Osten aus, um dann im September und Oktober 1977 ihren Höhepunkt zu erreichen.

Doch worum ging es?

Jeden Abend erschienen Ufos vom Norden her kommend. Mal kamen sie aus dem Meer heraus, mal stießen sie vom Himmel herab. In niedriger Höhe schwebten sie über die Inseln, sie kreisten und sanken, als wollten sie landen, sie verletzten Leute, sie schwebten über die Häuser und leuchteten sogar mit ihren Strahlen hinein. Sie zogen Schleifen und beschleunigten plötzlich, tauchten aus größeren Objekten auf oder drangen wieder in sie ein. All dies passierte drei Monate lang jeden einzelnen Abend.

Als die Berichte über die Ufo-Welle und daraus resultierenden Verletzungen bis ins Stadtzentrum vordrangen, gerieten die Leute in Panik. Augenzeugen vor Ort berichteten, dass alle Leute die fortgehen konnten, dies auch taten und z.B. zu ihren Verwandten auf das Festland flohen - darunter sogar Schullehrer, Ärzte oder ein Dorfpolizist. Nur der Priester, der Bürgermeister und die Ärztin blieben zurück, nachdem alle wichtigen Mitglieder der Gemeinde geflohen waren. Recht schnell gab es nichts mehr zu essen, weil die Fischer nachts nicht mehr unterwegs sein wollten. Die Anwohner mussten auf Konserven und andere Dinge zurückgreifen, die sie auf dem Festland kaufen konnten.

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Foto von Dr. Wellaide Cecim Carvalho

Doktor Wellaide Cecim Carvalho de Oliveira, Leiterin des Gesundheitsdienstes im Archipel Marajo (6000 Einwohner), die während der ganzen Welle auf der Insel blieb, berichtete folgendes: Immer häufiger tauchten Patienten auf, die ihr schilderten, von seltsamen Lichtern angegriffen worden zu sein. Zuerst hielt die Ärztin die Berichte für Halluzinationen oder Trunkenheit, doch als viele Patienten mit denselben Symptomen zu ihr kamen, wurde sie hellhörig.

Ein Großteil der Patienten zeigte nämlich folgende Symptome:

  • bleiche Haut
  • niedriger Blutdruck
  • ein Gefühl von Schwäche; manche konnten kaum laufen
  • stellenweise auftretende Taubheit, Verlust des Tastvermögens und Zittern
  • Anämie und niedriger Hämoglobinspiegel
  • geschwärzte Stellen auf der Haut, wo Patienten von Strahlen getroffen wurden
  • mehrere rote bis purpurfarbene Kreise, die schmerzten, sich heiß anfühlten und zwischen zweieinhalb und drei Zentimeter groß waren
  • zwei Einstiche innerhalb der roten Kreise, die Mückenstichen ähnelten und sich hart anfühlten
  • im geschwärzten Bereich fielen die Haare aus und wuchsen nicht mehr nach, die Haarwurzeln waren zerstört
  • keine Übelkeit, kein Durchfall

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Die Opfer, darunter viele junge Männer, erzählten alle die gleiche Geschichte: Sie hätten sich in ihren Hängematten ausgeruht, als sie von oben von einem Licht getroffen wurden. Der Strahl war weiß, hatte einen Durchmesser von etwa siebeneinhalb Zentimetern und lähmte die Getroffenen auf der Stelle, so als ob ein schweres Gewicht auf ihre Brust drücken würde. Sie konnten die Augen offen halten, wenn sie aber schreien wollten, kam kein Laut über die Lippen. Der Lichtstrahl war kaum zu ertragen und fühlte sich nach Aussagen von Opfern fast so heiß an, wie eine glühende Zigarette. Er erfasste nie die Hände oder Arme, sondern stets nur den Hals oder Torso. Die Verfärbungen und Male erschienen schlagartig, die Körperbehaarung fiel erst später aus. Nach ein paar Minuten verschwand das Licht einfach wieder.

Die Bezirksregierung schickte schließlich einen Militärtrupp, der die strikte Anweisung hatte, nur zu beobachten, aber nicht einzugreifen. Ein Zeuge berichtete, dass sie sich ein Lager am Strand einrichteten und ein höher gelegenes an der Straße. Mehrmals wechselten sie den Standort. Zu der Truppe zählten auch Biologen, Chemiker, Ärzte und Physiker - insgesamt vierzig Männer mit Teleskopen, Kameras, Lastwagen usw., die sogar Nachts Leute behandelten während sie warteten.

Die Objekte kamen nie allein, auf zahlreichen Fotos (aufgenommen von Journalisten) sieht man sie stets in Begleitung kleinerer Sonden. Die Größe der Objekte schwankte zwischen der von Sternen am Nachthimmel bis hin zu solch riesigen Erscheinungen, welche der Größe von zwei Jumbojets entsprachen. Die größeren zeigten sich häufiger als die kleinen und die Objekte waren keineswegs so flüchtig, wie sie häufig in der amerikanischen Literatur beschrieben werden. Über Colares war ein Schauspiel uns deutlich überlegener Technologie zu sehen, für welches die Beobachter keine Erklärung hatten - sie konnten nur ehrfürchtig staunen, Fotos schießen oder Filmen.

Eines Abends landete sogar eines der Objekte auf dem Fußballplatz. Die Soldaten stürmten zu ihm, doch die Anwohner waren mit ihren Trommeln und dem Lärm zu erst da - es flog wieder davon.
„Alle medizinischen Daten, die wir auf unserer Reise sammelten, scheinen die Schlussfolgerung zu stützen, dass UFOs fähig sind, auf Menschen gezielt einen Strahl zu richten, der unter anderem aus pulsierenden Mikrowellen besteht, die das zentrale Nervensystem beeinflussen. Der Strahl verursacht Benommenheit, Kopfschmerzen, Lähmungen, Prickeln und ein Gefühl von Taubheit, wie viele Zeugen berichteten. Außerdem vermag er das Verhalten der Menschen und ihre Schlafgewohnheiten zu verändern und sogar Sinnestäuschungen und Halluzinationen hervorzurufen.“ [Jacques Vallee, S. 234 in „Konfrontationen“]​

Doch wo sind die Beweise?

„Die Antwort stimmte mich nachdenklich. In dieser Zeitspanne wurden gleich zwei Serien von Fotos aufgenommen, Filme wurden gedreht und Bänder bespielt." (S.234/235) Das Militärteam, welches deutlich sichtbar für die Bevölkerung operierte, hat einen umfassenden Bericht angefertigt, zusammen mit Ergebnissen zahlreicher physikalischer Messungen. Der Bericht wurden an die Vorgesetzten in Brasilien geschickt, wo sich dessen Spur verliert.
Das zweite dort operierende Team, das aus Kameramännern und Journalisten bestand (fast so gut ausgerüstet wie das Militär) schoss hervorragende Fotos, wiederzufinden in den Zeitungsarchiven jener Zeit. Doch alle Negative (und nur die wären von wissenschaftlichem Wert) befinden sich nicht mehr in Brasilien. „Eine ungenannte amerikanische Firma kaufte den Verlegern das gesamte Material ab.“

(Anmerkung: Alle Informationen stammen aus Jacques Vallee´s Buch „Konfrontationen“, der Autor war selbst in Brasilien vor Ort, recherchierte dort und sprach mit oben genannter Ärztin und vielen anderen Zeugen oder auch Opfern)
 

DenkMal

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Die brasilianische Welle erinnert ein bisschen an folgenden Vorfall in Italien:

"1978 kam es in Italien zu einer massiven UFO-Sichtungswelle. Es wurden mehr als 2000 Sichtungen gemeldet, nicht wenige davon in der Nähe der italienischen Küste. Plötzlich wurden UFOs zu einem ernsten Problem – auch für die Politik. Denn viele Fischer wagten sich aus Angst vor den seltsamen Flugobjekten nicht mehr hinaus aufs Meer. Der damalige Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Parlament forderte die Regierung auf, etwas zu unternehmen. So schuf die Regierung unter Führung der Luftwaffe ein offizielles Untersuchungskommittee.

Gemeinsam mit den Carabinieri, der italienischen Militärpolizei, sammeln und analysieren die Experten seitdem UFO-Sichtungsmeldungen vom Militär und der Bevölkerung. Wie auch in Frankreich werden UFO-Meldungen auf eigens dafür erstellten Formularen erfasst und computerisiert ausgewertet. Die Ergebnisse veröffentlicht die italienische Luftwaffe ganz offiziell auf ihrer Webseite.

Die X-Akten der italienischen Luftwaffe

Der italienische Wissenschaftsjournalist und Autor Dr. Roberto Pinotti kennt diese Akten wie kein Zweiter. Er ist der bedeutendste UFO-Forscher seines Landes. 15 Jahre lang beriet er das Militär in Sachen UFOs, arbeitete bei der Untersuchung von Fällen mit dem italienischen Militärgeheimdienst zusammen. Seine Analysen wurden regelmäßig im offiziellen Magazin der Luftwaffe veröffentlicht. Dr. Pinotti ist zudem Gründer des ältesten UFO-Vereins Italiens – dem Centro Ufologico Nazionale.

Unidentifizierte Unterseeische Objekte (USOs) vor der Küste Siziliens

Das sizilianische Fischerdorf Canneto di Caronia war jahrelang in besonderer Weise betroffen: Sicherungskästen und Haushaltsgeräte gingen in Flammen auf, Fernbedienungen änderten von allein ihren Funkcode. Eine ganze Reihe physikalischer Anomalien traten auf. Die italienische Marine ermittelte und kam zu dem Schluss, dass die gesamte Gegend einem starken Magnetfeld ausgesetzt war, dessen Ursprung vor der Küste auf dem Meeresboden lag. Zudem wurden immer wieder UFOs beobachtet, die aus dem Wasser aufstiegen und auch hinab tauchten. ..."


https://www.exomagazin.tv/die-ungla...r-italienischen-luftwaffe-dr-roberto-pinotti/
 

Petra

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Ich habe schon darauf hingewiesen, dass ich SÄMTLICHEN Lügengeschichten über unsere Herkunft und unsere Stellung als Menschen auf der Erde mittlerweile sehr kritisch gegenüberstehe.
Diese Sichtungen sind sicher real, ich kann mir nicht vorstellen, dass so viele betroffene Menschen an verschiedensten Orten weltweit sich zu einer Gruppe von Spinnern zusammentun.
Die Frage ist bloss, wieso wird die Sichtung von offensichtlich UNS unbekannter Hochtechnologie in Außer-irdische Räume verschoben?
Wieder die Frage, WER propagiert sowas? Was wird mit diesen AUßERIRDISCHEN erreicht?
Wir ahnen doch inzwischen, dass wir Menschen schamlos belogen werden, was wäre, wenn ein paar AUSERWÄHLTE, die sich in ihrer Hybris für "GOTTGLEICH" halten, uns eben noch viel mehr verschweigen?
Was wäre, wenn Ideen von Tesla u.ä. längst umgesetzt wurden, wenn es schon lange freie Energie im Überfluss gibt, Klone und Tier-Menschen aus unterirdischen Fabriken mit Gentechnik manchmal gesichtet werden, wenn alles an jemals gefilmten "Science fiction" unmenschlichen, psychisch kranken Gehirnen entstammt und REAL möglich ist- und damit eben auch gemacht wird!!!
 
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