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Die "Dom-Theorie"
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<blockquote data-quote="traumzeit" data-source="post: 1415" data-attributes="member: 2"><p>Interessante Spekulationen. Abgesehen von der Idee eines Wasserkuppel geht es in die richtige Richtung, denke ich. Ich vermute, die Sternenstädte haben Energie eingefangen, strukturiert, umgewandelt, etc.</p><p></p><p>Das Element Wasse spielte ebenfalls wohl eine essentielle Rolle. Die Webseite starciv.org hat dieses Thema gut zusammengefasst, finde ich:</p><p></p><p></p><p></p><p>Ich gehe ebenfalls davon aus, dass die Sternenstädte das kulturelle Zentrum der weltweit vernetzten Einheitskultur der alten Welt darstellten.</p><p></p><p>Im Wesentlichen ging es denke ich darum, dass die Form der Städte eine gewisse Struktur geboten hat, in der sich eine bestimmte Energie halten konnte. So wie es für uns heute völlig selbstverständlich ist, dass Menschen in Häusern leben müssen, um ein gewisses Maß an Kultur zu erreichen, gilt das Gleiche vermutlich auch für eine Stadt als Ganzes. </p><p></p><p>Die Sternenstädte boten eine in sich geschlossene Struktur, die darin lebenden Menschen bildeten eine geschlossene Gemeinschaft. Die Mauern ermöglichten eine Abgrenzung zur Außenwelt. Diese Gemeinschaft konnte nicht über die Mauern hinaus wachsen. </p><p></p><p>Nach dem Untergang der Sternenzivilisation wuchsen die Städte krebs-artig über ihre Grenzen hinaus. Erstaunlich ist, wie klein diese Städte waren. Mehr als 20.000 - 40.000 Bewohner finden selbst in den großen Sternenstädten kaum Platz, und oftmals geht es wohl eher Richtung 1000.</p><p></p><p>Auch Kathedralen, Dome, und andere Artefakte des angeblichen Mittelalters wurden vermutlich völlig aus dem ursprünglichen Zusammenhang gerissen. Wenn man sich fragt, welche praktische Funktion im Alltag vorhanden gewesen sein kann, kommt man der Wahrheit vermutlich näher. Bei Schwertern usw. kann es sicher auch eine andere Funktion gegeben haben. Gerade die Ritterganituren sind derart unpraktisch und nicht geeignet für Schlachten, dass eine andere Funktion sehr wahrscheinlich ist.</p><p></p><p>Vor einiger Zeit habe ich eine ehemalige Sternenfestung besichtigt. Dort wurden mit einigem Aufwand mehrere "Nachbauten" der Toiletten aufgestellt, die es dort angeblich damals gab. Natürlich ohne jeden historischen Nachweis, man geht einfach davon aus, dass es wohl so war. </p><p></p><p>Die Implikationen in Bezug auf Hygiene werden natürlich nicht thematisiert. Würden diese Toiletten benutzt werden, würde man wohl schnell feststellen, welche Probleme sich daraus ergeben.</p><p></p><p>Die Art und Weise wie wir heute mit Sternenfestungen umgehen, sind quasi ein Cargo-Kult, weil nur noch ein Teil der Form erhalten geblieben ist, nicht aber der Inhalt.</p><p></p><p>Grundsätzlich kann ich mir auch vorstellen, dass innerhalb der Sternenstädte ursprünglich niemand gelebt hat, sondern dass es sich ausschließlich um das Äquivalent der heutigen Kraftwerke handelte, also Orte der Energieproduktion. Nach dem Untergang einer derartigen Kultur würden Menschen innerhalb dieser Mauern natürlich Schutz suchen, um sich besser verteidigen zu können. Dagegen spricht allerdings die Tatsache, dass die Architektur innerhalb dieser Sternenstädte sich weltweit ebenfalls so identisch entwickelt hat.</p><p></p><p></p><p>[ATTACH=full]2705[/ATTACH]</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="traumzeit, post: 1415, member: 2"] Interessante Spekulationen. Abgesehen von der Idee eines Wasserkuppel geht es in die richtige Richtung, denke ich. Ich vermute, die Sternenstädte haben Energie eingefangen, strukturiert, umgewandelt, etc. Das Element Wasse spielte ebenfalls wohl eine essentielle Rolle. Die Webseite starciv.org hat dieses Thema gut zusammengefasst, finde ich: Ich gehe ebenfalls davon aus, dass die Sternenstädte das kulturelle Zentrum der weltweit vernetzten Einheitskultur der alten Welt darstellten. Im Wesentlichen ging es denke ich darum, dass die Form der Städte eine gewisse Struktur geboten hat, in der sich eine bestimmte Energie halten konnte. So wie es für uns heute völlig selbstverständlich ist, dass Menschen in Häusern leben müssen, um ein gewisses Maß an Kultur zu erreichen, gilt das Gleiche vermutlich auch für eine Stadt als Ganzes. Die Sternenstädte boten eine in sich geschlossene Struktur, die darin lebenden Menschen bildeten eine geschlossene Gemeinschaft. Die Mauern ermöglichten eine Abgrenzung zur Außenwelt. Diese Gemeinschaft konnte nicht über die Mauern hinaus wachsen. Nach dem Untergang der Sternenzivilisation wuchsen die Städte krebs-artig über ihre Grenzen hinaus. Erstaunlich ist, wie klein diese Städte waren. Mehr als 20.000 - 40.000 Bewohner finden selbst in den großen Sternenstädten kaum Platz, und oftmals geht es wohl eher Richtung 1000. Auch Kathedralen, Dome, und andere Artefakte des angeblichen Mittelalters wurden vermutlich völlig aus dem ursprünglichen Zusammenhang gerissen. Wenn man sich fragt, welche praktische Funktion im Alltag vorhanden gewesen sein kann, kommt man der Wahrheit vermutlich näher. Bei Schwertern usw. kann es sicher auch eine andere Funktion gegeben haben. Gerade die Ritterganituren sind derart unpraktisch und nicht geeignet für Schlachten, dass eine andere Funktion sehr wahrscheinlich ist. Vor einiger Zeit habe ich eine ehemalige Sternenfestung besichtigt. Dort wurden mit einigem Aufwand mehrere "Nachbauten" der Toiletten aufgestellt, die es dort angeblich damals gab. Natürlich ohne jeden historischen Nachweis, man geht einfach davon aus, dass es wohl so war. Die Implikationen in Bezug auf Hygiene werden natürlich nicht thematisiert. Würden diese Toiletten benutzt werden, würde man wohl schnell feststellen, welche Probleme sich daraus ergeben. Die Art und Weise wie wir heute mit Sternenfestungen umgehen, sind quasi ein Cargo-Kult, weil nur noch ein Teil der Form erhalten geblieben ist, nicht aber der Inhalt. Grundsätzlich kann ich mir auch vorstellen, dass innerhalb der Sternenstädte ursprünglich niemand gelebt hat, sondern dass es sich ausschließlich um das Äquivalent der heutigen Kraftwerke handelte, also Orte der Energieproduktion. Nach dem Untergang einer derartigen Kultur würden Menschen innerhalb dieser Mauern natürlich Schutz suchen, um sich besser verteidigen zu können. Dagegen spricht allerdings die Tatsache, dass die Architektur innerhalb dieser Sternenstädte sich weltweit ebenfalls so identisch entwickelt hat. [ATTACH type="full" width="210px"]2705[/ATTACH] [/QUOTE]
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