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Weltraum und Astrophysik
Die Natur des Mondes
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<blockquote data-quote="Jan S." data-source="post: 915" data-attributes="member: 347"><p>Hay,</p><p>danke an Traumzeit für diesen neugierig machenden Beitrag.</p><p>Das mit dem Mond etwas nicht stimmt, scheint einigen ein Anliegen zu sein und es ist gut zu hinterfragen warum? Einerseits gab es den Absturz eines Raumgefährtes auf den Mond, der den Mond selbst einige Zeit nachklingen ließ, was zu der Annahme führte, das unter dem Oberflächlichen seiner Gestalt eine harte Hülle verborgen sein mußte und andererseits ist es erstaunlich, egal welche Asteroiden oder andere Himmelskörper in ihrer Größe, die auf ihn einschlugen, nur zu einer gewissen Grenze von Tiefe des Einschlags gelangen, als wenn er wirklich eine Harte Hülle hat.</p><p></p><p>Also kurz für mich erläutert, je größer und schwerer ein Himmelskörper ist, desto tiefer müßte der Krater auf einem Himmelskörper sein, wo er einschlägt. Unser Mond scheint da eine Ausnahme zu machen, das könnte erst mal ein Indiz sein, da uns bisher kein anderer Himmelskörper, egal ob Mond oder Planet bekannt ist, bei dem es auch so ist. Des weiteren fiel mir auf, daß seit einiger Zeit (Monaten) der aufgehende Mond nicht mehr im Westen seine Reise beginnt sondern erst etwas weiter südlich und auch etwas später in Bezug auf die Himmelsrichtung untergeht und zwar in nordwestlicher Richtung, das ist eine Beobachtung die ich mit einigen Freunden teile, da ihnen das auch aufgefallen ist.</p><p></p><p>Mit den gleichen Freunden teile ich, daß sich das Lichtspektrum der Sonne verändert haben muß, denn das ist Licht ist in den vergangenen Jahren mehr in Richtung Weiß verändert, ob das daran liegt das unser Sonnensystem jetzt über den Spiralarmen verläuft, denn vorher war es darunter, weiß ich nicht aber unser Sonnensystem bewegt sich derzeit durch eine Art energetischen Nebel oder Wolke, vielleicht auch Plasma, also ionisiertes Gas.</p><p></p><p>Aber zurück zum Mond, in einigen alten Geschichten hieß es, das wir früher 3 Monde hatten (Himmelscheibe von Nebra?) und zu dieser Zeit, gab es keine Jahreszeiten, da die Erde nicht in ihrer Achse taumelte, also hatten wir ein recht gleichmäßiges Klima, was auch in der Sahara (die Pyramide von Gizeh hatte damals viel Wasser um sich und die Sphinx weist Spuren von Verwitterung durch viel Wasser, Regen auf) und der Antarktis vorzufinden war, was auch Forschungen in diesen Regionen bestätigten, das es dort ein eher tropisches, also warmes Klima mit vielen Pflanzen gab, vor langer Zeit.</p><p></p><p>Es ist schade, das wir keinen Zugang zu der Akasha Chronik haben, denn dann würde sich vieles aufklären, was uns heute verborgen, wenn es sie gibt. Der Mond scheint ein Mysterium zu sein, denn einige Wissenschaftler aus der Astronomie sagen, das der Mond, so wie er ist, astronomisch gesehen, so nur eine Aussage zulassen würde, er ist künstlich. Dazu habe ich einen Artikel gefunden, der etwas näheres dazu beiträgt: Titel: „Das Geheimnis des Lebens des Mondes: kann aus der prähistorischen Zivilisation kommen“ und dem dazugehörigem Link: <a href="https://fateclick.com/de/mystery/lUFwYQc" target="_blank">Das Geheimnis des Lebens des Mondes: kann aus der prähistorischen Zivilisation kommen</a></p><p></p><p>Inwieweit sich das Rätsel um unseren Erdtrabanten klären wird, wird wohl nur die Zeit bringen, wenn sich auf unserer Erde etwas verändert, dahingehend, daß die Menschen wacher werden und sich nicht mehr bevormunden lassen, so das Wissenschaft, der Wahrheitsfindung und nicht mehr dem offiziellen Narrativ bedient. Hoffen wir das Beste für uns alle, denn auf eine wahrheitsgemäße Antwort wäre ich sehr neugierig gespannt und was wären die Folgen dieser veränderten Ansicht dieser Aussage auf unsere Sicht der Welt.</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Jan S., post: 915, member: 347"] Hay, danke an Traumzeit für diesen neugierig machenden Beitrag. Das mit dem Mond etwas nicht stimmt, scheint einigen ein Anliegen zu sein und es ist gut zu hinterfragen warum? Einerseits gab es den Absturz eines Raumgefährtes auf den Mond, der den Mond selbst einige Zeit nachklingen ließ, was zu der Annahme führte, das unter dem Oberflächlichen seiner Gestalt eine harte Hülle verborgen sein mußte und andererseits ist es erstaunlich, egal welche Asteroiden oder andere Himmelskörper in ihrer Größe, die auf ihn einschlugen, nur zu einer gewissen Grenze von Tiefe des Einschlags gelangen, als wenn er wirklich eine Harte Hülle hat. Also kurz für mich erläutert, je größer und schwerer ein Himmelskörper ist, desto tiefer müßte der Krater auf einem Himmelskörper sein, wo er einschlägt. Unser Mond scheint da eine Ausnahme zu machen, das könnte erst mal ein Indiz sein, da uns bisher kein anderer Himmelskörper, egal ob Mond oder Planet bekannt ist, bei dem es auch so ist. Des weiteren fiel mir auf, daß seit einiger Zeit (Monaten) der aufgehende Mond nicht mehr im Westen seine Reise beginnt sondern erst etwas weiter südlich und auch etwas später in Bezug auf die Himmelsrichtung untergeht und zwar in nordwestlicher Richtung, das ist eine Beobachtung die ich mit einigen Freunden teile, da ihnen das auch aufgefallen ist. Mit den gleichen Freunden teile ich, daß sich das Lichtspektrum der Sonne verändert haben muß, denn das ist Licht ist in den vergangenen Jahren mehr in Richtung Weiß verändert, ob das daran liegt das unser Sonnensystem jetzt über den Spiralarmen verläuft, denn vorher war es darunter, weiß ich nicht aber unser Sonnensystem bewegt sich derzeit durch eine Art energetischen Nebel oder Wolke, vielleicht auch Plasma, also ionisiertes Gas. Aber zurück zum Mond, in einigen alten Geschichten hieß es, das wir früher 3 Monde hatten (Himmelscheibe von Nebra?) und zu dieser Zeit, gab es keine Jahreszeiten, da die Erde nicht in ihrer Achse taumelte, also hatten wir ein recht gleichmäßiges Klima, was auch in der Sahara (die Pyramide von Gizeh hatte damals viel Wasser um sich und die Sphinx weist Spuren von Verwitterung durch viel Wasser, Regen auf) und der Antarktis vorzufinden war, was auch Forschungen in diesen Regionen bestätigten, das es dort ein eher tropisches, also warmes Klima mit vielen Pflanzen gab, vor langer Zeit. Es ist schade, das wir keinen Zugang zu der Akasha Chronik haben, denn dann würde sich vieles aufklären, was uns heute verborgen, wenn es sie gibt. Der Mond scheint ein Mysterium zu sein, denn einige Wissenschaftler aus der Astronomie sagen, das der Mond, so wie er ist, astronomisch gesehen, so nur eine Aussage zulassen würde, er ist künstlich. Dazu habe ich einen Artikel gefunden, der etwas näheres dazu beiträgt: Titel: „Das Geheimnis des Lebens des Mondes: kann aus der prähistorischen Zivilisation kommen“ und dem dazugehörigem Link: [URL="https://fateclick.com/de/mystery/lUFwYQc"]Das Geheimnis des Lebens des Mondes: kann aus der prähistorischen Zivilisation kommen[/URL] Inwieweit sich das Rätsel um unseren Erdtrabanten klären wird, wird wohl nur die Zeit bringen, wenn sich auf unserer Erde etwas verändert, dahingehend, daß die Menschen wacher werden und sich nicht mehr bevormunden lassen, so das Wissenschaft, der Wahrheitsfindung und nicht mehr dem offiziellen Narrativ bedient. Hoffen wir das Beste für uns alle, denn auf eine wahrheitsgemäße Antwort wäre ich sehr neugierig gespannt und was wären die Folgen dieser veränderten Ansicht dieser Aussage auf unsere Sicht der Welt. [/QUOTE]
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