Die Tarim-Mumien und die Oera-Linda-Chronik

traumzeit

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Übersetzung von: On the Tarim Basin Mummies and the Oera Linda Book
Autor: Rosette Delacroix
Veröffentlichung: 2021

Zunächst möchte ich Zechariah Murphy, dem Autor des Blogs Aryan Scriptures, für diesen erstaunlichen Fund danken, den ich gleich besprechen werde:

Die Mumie aus dem Tarim-Becken ist ein Beweis dafür, dass die OLH echt sind. In dem Bericht über das Leben vor der Zerstörung Atlands wird beschrieben, wie Verbrecher tätowiert wurden, um für immer verbannt zu werden.
"Britannia war das Land der Verbannten.... Damit sie jedoch nie wieder zurückkehren konnten, wurde ihnen zuvor ein 'B' auf die Stirn tätowiert; Mördern mit blutroter Farbe und anderen Verbrechern mit blauer Farbe."
Diese Mumie aus dem Tarim-Becken lebte um 1000 v. Chr. und hat dieselbe Markierung wie in den OLH beschrieben.
Die DNA dieser Mumie stimmt mit der gleichen Mtdna-Haplogruppe überein wie die der Glockenbecherleute. Mtdna H.
Das ist der Beweis, dass die Oera-Linda-Handschriften wahr sind. In den OLH steht, dass sie die Zivilisation in den Niederlanden wiederbelebt haben. Ihre DNA stimmt mit der des Glockenbechervolkes bzw. der Arier überein.
Wir wissen also, dass die Mumie aus Europa stammt, und wir wissen, dass sie aus Europa verbannt wurde.

Er hat die Verbindung hergestellt, dass es sich bei den Mumien aus dem chinesischen Tarimbecken tatsächlich um verbannte Fryas handelt! Als Beweis zeigt er zwei der Mumien mit dem blauen "B", das auf ihre Stirne tätowiert ist.

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Das Alphabet wurde von den Fryas erfunden. Beachten Sie WRALDA, den Namen des Alvaters, auf dem Rad. Das B wurde auf die Stirn der Fryas tättowiert, die das Gesetz gebrochen haben und aus dem Heimatland verbannt wurden. Der Buchstabe B steht in der OLH für "Bannalinga", manchmal auch kurz "Bana" und bedeutet "Verbannt".

Ich hatte dieses Foto in meinem Artikel vom 23. Oktober 2018 mit dem Titel "Bertrand Comparet (Teil 6) Noahs Sintflut fand nicht weltweit statt" verwendet, aber ich wusste nicht, welche Bedeutung das B hat! Dieser Buchstabe B wird im Buch Oera Linda ausdrücklich erwähnt. Darin lesen wir.....

"Gegenüber unseres ehemaligen Westland lag Britannia, mit seinen Zinnminen. Britannia war das Land der Verbannten, die mit Hilfe ihrer Burgherrin dorthin geschickt wurden, um ihr Leben zu schonen. Damit sie aber nie wieder zurückkommen, wurden sie zuerst mit einem B auf der Stirn tätowiert, die Verbannten mit roter Farbe und die anderen Verbrecher mit blauer Farbe."


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Hier sehen wir das Fryas-B in Blau, das auf die Stirn der Frau tätowiert ist. Ich frage mich, welches Verbrechen sie begangen hat, dass sie ihre Heimat musste. Kälta, eine Burgherrin, wurde verbannt, nachdem sie eine Fehde zwischen ihrer Burg und einer anderen angezettelt hatte. Vielleicht war es in diesem Fall auch etwas in der Art.

Ich habe die Mumie des Tarimbeckens in dem bereits erwähnten Vortrag von Bertrand Comparet besprochen. Damals erfuhr ich zum ersten Mal von Comparets Arbeit und der christlichen Identität. Comparet behauptete, dass es sich bei den Mumien aus dem Tarimbecken um Israeliten handelte, die in den Osten eingewandert waren. Und dass es sich um das Gebiet von Noahs Flut handelte.

Ein weiterer Hinweis findet sich in 1. Mose 11,2, wo es heißt, dass die Nachkommen Noahs nach der Flut von Osten her in das Land Schinar zogen. Sie müssen also von einem Ort außerhalb der Täler von Tigris und Euphrat gekommen sein. Der einzige Ort, an dem eine solche Flut, wie sie in der Bibel beschrieben wird, östlich des Tigris- und Euphrattals stattgefunden haben könnte, ist das Gebirgsbecken in Sinkian, über das ich gesprochen habe., einer lokal begrenzten Flut.

Ich war erstaunt, diese Mumien zu sehen, die ganz eindeutig Weiße waren. Sie hatten helle Haut und rotes, blondes oder kastanienbraunes Haar. Einige trugen sogar Kleidung mit Schottenmuster, wie sie heutige Schotten immer noch tragen. Ich halte dies für den endgültigen Beweis dafür, dass die Bibelgeschichte ursprünglich eine Geschichte der weißen Rasse war, und hinter dem, was wir heute als "Israeliten" kennen, ursprünglich das nordische Volk stand, und dass dieses der verlorene Stamm Israel ist, und dass das Thema der "Christlichen Identität" uns auf den richtigen Weg bringt.

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Zöpfe, die an den Seiten herunterhängen oder auf dem Kopf hochgesteckt werden, sind definitiv ein Zeichen für unser Fryas-Volk.

Comparet schreibt:

Ein weiterer Hinweis findet sich in 1. Mose 11,2, wo es heißt, dass die Nachkommen Noahs nach der Flut von Osten her in das Land Schinar zogen. Sie müssen also von einem Ort außerhalb der Täler von Tigris und Euphrat gekommen sein. Der einzige Ort, an dem eine solche Flut, wie sie in der Bibel beschrieben wird, östlich des Tigris- und Euphrattals stattgefunden haben könnte, ist das Gebirgsbecken in Sinkian, über das ich gesprochen habe.

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Wenn man jedoch die Oera-Linda-Handschriften (OLH) liest, die darin enthaltenen Informationen prüft und zu dem Schluss kommt, dass sie der Wahrheit entsprechen, ergibt sich ein anderes Bild. Aus den OLH wissen wir, dass die Sintflut damals in der bekannten Welt stattfand. Sie betraf den gesamten Mittelmeerraum und reichte bis zum Nordatlantik, wo sich Atlantis befand und anschließend versank.

Es gibt viele antike Bauwerke, die bis heute im Mittelmeer versunken sind und dies belegen. Pavlopetri ist eine dieser bekannten versunkenen Zivilisationen.

Die Stadt Pavlopethri, die unter Wasser vor der Küste des südlichen Lakoniens auf dem Peloponnes in Griechenland liegt, ist etwa 5.000 Jahre alt und damit eine der ältesten versunkenen Städte sowie die älteste im Mittelmeer. (Wikipedia)
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Pavlopetri, Mittelmeer, vor der Südküste Griechenlands

Eine weitere versunkene Stadt ist die antike Zitadelle von Thonis-Heracleion. Beachten Sie, dass THONIS phonetisch dasselbe wie TÜNIS ist. Tünis war ein verbannter Seekönig der Fryas, der das Mittelmeer beherrschte. Nach seinem Tod wurde er von den Magi in einen Gott verklärt und Neptun oder Poseidon genannt.

THONIS = TÜNIS

Herakleion (altgriechisch Ἡράκλειον), auch Thonis (Θῶνις, vom altägyptischen Taḥont „der See“) genannt, war Ägyptens wichtigster Seehafen nach Griechenland in den beiden Jahrhunderten zwischen 550 und 331 v. Chr. Nach mehreren Katastrophen ging die Stadt endgültig im 8. Jahrhundert n. Chr. unter.

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Thonis.jpg

rechts: Artefakt aus der verlorenen Stadt Thonis

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Widderkopf, aus dem Zeitalter des Widders (Aries), 2200 v. Chr. bis 100 v. Chr. Interessant ist, dass Atlantis laut den OLH im Jahr 2193 v. Chr., im Zeitalter des Widders, unterging.

Und wir wissen jetzt auch aus den OLH, dass die Gertmanna über die Meerenge am Roten Meer aus Athen flohen und nach Indien segelten, wo sie etwa 1200 Jahre lang lebten. Es ist möglich, dass einige von ihnen von ihrer Heimat im Punjab nach Osten gewandert sind. Aber wir haben keine Beweise dafür, dass die Geertmanna die gleiche Verbannung wie ihre friesischen Brüder und Schwestern durchführten.

suez.gif

Diese Mumien wurden auf das Jahr 1000 v. Chr. datiert, d. h. 1193 Jahre nach dem Untergang von Atland und mehrere hundert Jahre, nachdem Tünis das Mittelmeer befahren hatte. Aber sie könnten die Nachfahren von Tünis oder der Gertmanna sein.

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Freielegte Schilfboote im Tarim-Becken, die auf einen Fluss oder See schließen lassen.

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Seitenansicht der Ausgrabungsstätte

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Weitere ausgegrabene Schilfboote.

Die Mumien des Tarimbeckens wurden also wegen irgendeines Verbrechens verbannt. Sie könnten möglicherweise Verwandte von Tünis gewesen sein, der zusammen mit Inka und Woden von Friesland verbannt wurde, weil er ein Verräter an seinem Volk war. Inka segelte, wie
wir wissen, durch die Meerenge zurück und machte sich auf die Suche nach dem, was von Atland übrig geblieben war, aber Tünis beschloss, im Mittelmeer zu bleiben. Ich bezweifle, dass die Mumien aus dem Tarimbecken an ihren Bestimmungsort gelangen konnten, ohne dass ihre Vorfahren zuvor Passagiere eines Schiffes waren, das von Friesland aus segelte. Ein Szenario wie dieses scheint also wahrscheinlich.

mummy.jpg

In den Chroniken des vorkeltischen Europas geht Raubenheimer auf ihre verräterischen Handlungen ein. Er schreibt,

"Die Annahme der Krone des Feindes durch Wodin widersprach dem friesischen Glauben, aber weder der General der Marine, Seekönig Tünis, noch sein Bruder, Admiral Inka, unternahmen etwas, um Wodin davon abzuhalten, mit dem fortzufahren, was wohl einem Hochverrat gleichkam. ... sie legitimierten faktisch eine fremde Regierung (die Magy) innerhalb ihrer eigenen Grenzen... wir wissen nicht, welche weiteren Untaten die ungestümen Brüder in Skenland begangen haben, aber als sie 2000 v. Chr. nach Friesland zurückkehren wollten, verweigerte ihnen die Volksmutter Minna, irgendwo in Dänemark und an der Westküste Frieslands Land zu betreten. Höchstwahrscheinlich wären sie verhaftet und in die Zinnminen von Britannia verbannt oder wegen Hochverrats hingerichtet worden. So wurden sie zu Ausgestoßenen."

Und in den OLH lesen wir,

"Tünis wollte durch die Straße der mittelländischen See, um für die reichen Könige von Ägypten zu fahren, so, wie er es vordem auch schon getan hatte. Aber Inka sagte, daß er von al dem Findavolk genug habe. Er meinte, daß da wahrscheinlich noch ein hochgelegener Teil von Atlant als Insel übrig geblieben sei, wo er mit seinen Leuten friedlich leben könne. Als die beiden Brüder sich hierüber nicht einigen konnten, ging Tünis hin und steckte ein rotes Banner in den Sand des Strandes und Inka ein blaues Banner. Nun konnte jeder wählen, wem er folgen wollte, und - o Wunder! - zu Inka, der eine Abneigung dagegen hatte, dem König des Findavolkes zu dienen, Hefen die meisten Finnen und Magyaren über. Als sie nun das Volk gezählt und Schiffe entsprechend verteilt hatte, schieden die Flotten auseinander. Vom Neffen Tünis ist später Bericht gekommen. Vom Neffen Inka aber niemals.
Tünis fuhr die Küste entlang durch die Straße des Mittelmeeres. Als Atlant versank, war es an den Ufern des Mittelmeeres auch arg zugegangen. Viele Menschen von Findas Volk waren nach unseren nahen und weiten Krekalanden gekommen und ebenso viele aus Lydas Land. Dagegen waren auch viele von unserem Volk nach Lydas Land gezogen, das alles hatte sich dahin ausgewirkt, daß die nahen und weiten Krekalande der Aufsicht der Mutter verlorengingen. Damit hatte Tünis gerechnet, und darum wollte er dort einen guten Hafen suchen, von dem aus er für die reichen Fürsten fahren wollte. Doch da seine Flotte und seine Leute so verwahrlost aussahen, meinten die Kadheimer, daß sie Räuber seien, und darum wurden sie überall abgewiesen. Doch zuletzt kamen sie an Phoenisius Küste und das war einhundertdreiundneunzig Jahre, nachdem Atlant versunken war. In der Nähe der Küste fanden sie eine Insel mit zwei tiefen Einfahrten, so daß sie wie drei Inseln aussah. Auf der mittleren von ihnen errichteten sie eine Unterkunft, um die sie später einen Burgwall bauten.
Als sie ihr nun einen Namen geben wollten, wurden sie uneinig. Einige wollten sie Fryasburg nennen, und andere „Nef Tünia“, aber die Magyaren und Finnen baten darum, sie Thyrisburg zu nennen. Thyr nannten sie einen ihrer Götter, auf dessen Jahrestag sie dort gelandet waren. Als Gegenleistung wollten sie Tünis ewig als ihren König anerkennen. Tunis Heß gewähren, und die anderen wollten deswegen keinen Streit haben."

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Und hier haben wir den TYROLISCHEN Hut, der von einer Mumie aus dem Tarimbecken getragen wurde! Tirolerisch für Tyrus, Tirolerisch für Tünis der Fryas. Und wie Sie sehen können, sind diese Hüte auch heute noch in Deutschland beliebt. Hier ein Deutscher mit dem Filzhut und der traditionellen Feder.

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Und hier, die Tiroler Hüte auf zwei Mumien aus dem Tarimbecken

Die Bibel zeichnet ein negatives Bild vom Volk der Fryas. In Hesekiel 26:17 lesen wir,

"Und sie werden ein Klagelied über dich anstimmen über Tyrus und zu dir sagen: Wie bist du zugrunde gegangen! Die, die du von Seefahrern bewohnt bist, du berühmte Stadt, die stark auf dem Meer war."
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Aus Wikipedia erfahren wir, dass die Mumie, die im obigen Bild auf der linken Seite zu sehen ist, den Namen Tschertschen-Mann trägt:

"Seine natürlich mumifizierten Überreste wurden in Tom 2 auf dem Friedhof von Zaghunluq in der Nähe der Stadt Chärchän in der Taklamakan-Wüste im Nordwesten Chinas entdeckt. Bei der Mumie handelt es sich um einen erwachsenen Mann, der vermutlich um 1000 v. Chr. gestorben ist und zum Zeitpunkt seines Todes etwa fünfzig Jahre alt gewesen sein dürfte. Wie die anderen Tarim-Mumien ist er berühmt für seine europäisch anmutenden Gesichtszüge und seine Kleidung."

Die Kleidung, die sie trugen, war ebenfalls sehr fryasisch. Filz, ein aus Wolle hergestellter Stoff, der in Nordwesteuropa sehr verbreitet war, wurde von den Mumien in Tuniken aus Filz getragen.

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Wir können auch das deutliche Tartan- oder Schottenmuster auf den Leggings des Mannes erkennen:

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Es wurde spekuliert, dass der Tartan-Stoff (Schottenmuster) irgendwie mit den Tataren zusammenhängt, aber ausnahmsweise würde ich sagen, dass dies nur ein Zufall ist. Da wir wissen, dass es sich bei den Tataren um Türken handelt, die Finda sind, und um ein Mischvolk, und nicht um Friesen, und wir heute keine Tataren sehen, die das Karo tragen, glaube ich, dass es nicht mit ihnen verbunden ist, sondern nur die Phonetik Ähnlichkeiten aufweist.

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Fryas-Mann mit schottischem Tartan

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Tatarische Frauen heute, ohne sichtbarem Tartan

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Tatarische Männer, kein Tartan

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Tatarische Frau mit Hillary Clinton

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Schottische Männer im Tartan (Schottenrock)

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Schottische Frauen im Tartan (Schottenrock)​


Ich möchte hier noch eine weitere interessante Anmerkung machen. Erinnern Sie sich an meinen letzten Vortrag über Himmler, in dem ich Ihnen von Karl dem Franken (heute irrtümlicherweise Karl der Große genannt) und seiner Ermordung von 4.500 Sachsen durch Enthauptung erzählte, weil sie nicht zum Christentum konvertierten?

Für diejenigen, die es nicht wissen: Karl der Franke tötete Tausende von Fryas, weil sie sich nicht zum Christentum bekehren wollten. Die Fryas glaubten an den EINEN Gott, der Wralda genannt wird. Aber weil sie nicht an Christus glaubten, wurden sie geköpft. Was für eine friedliche Religion das Christentum doch ist! Karl der Franke erließ 785 n. Chr. ein Gesetzbuch namens Capitulatio de Partibus Saxoniae, das die Todesstrafe für jeden Sachsen vorsah, der sich weigerte, zum Christentum zu konvertieren, und das in der Tat noch Jahrhunderte danach Bestand hatte!

Aus diesem Grund finden wir in den OLH fehlende Abschnitte in den Schriften von Beden aus dieser Zeit, denn die Friesen wussten, dass ihre gesamte Sippe von diesen "Christen" getötet werden würde, wenn sie gegen die Kirche schreiben würden.

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Massaker bei Verden, 782 n. Chr.

Und nun raten Sie mal, wie der Kalergi-Preis heißt? Der Karlspreis! Richtig, eine Auszeichnung für Staatsoberhäupter für die Durchführung von Aktionen, die den Tod und die Zerstörung des Fryas-Volk verursachen. Beachten Sie, dass Karl der Franke ein Christ war, und dennoch wird dieser Preis von Kommunisten verliehen, richtig? Glauben Sie also, dass sie gegen das Christentum sind? Oder ist es eher so, dass das Christentum ein Werkzeug ist, das sie benutzen, um uns zu töten?


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Der Kalergi-Preis heißt "Karlspreis" - kein Zufall!

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Erinnern Sie sich an die Französische Revolution und die von ihnen durchgeführten Enthauptungen? Gleichheit, Brüderlichkeit und Gerechtigkeit. Wir wissen, wer hinter dieser Revolution stand. Dieselbem Magi wie hinter Karl dem Franken, dieselben Magi wie hinter dem Kalergi-Plan heute.

Die Deutschen unter Hitler wussten genau, was das Massaker von Verden war - ein Völkermord an den Fryas. Um diese Männer zu ehren, ließ Hitler eine Stätte mit 4.500 großen Steinen für jeden getöteten Mann errichten, damit die Menschen sie besuchen und ihnen ihren Respekt zollen konnten. Himmler erwähnt in Die Stimme der Ahnen auch den ehrenwerten Widukind, den Anführer der 4.500. Himmler sagt, jeder der überlebenden Fryas ist Widukind bis zum letzten Atemzug.

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Die großen Steine, die für jeden gefallenen Mann zu Ehren in Sachsenhain verlegt wurden.

Auf der Website von Robert Sass, Aldsidu, lesen wir: "

1935 errichtete das okkultistische Nazi-Deutschland in Verden den aus 4 500 großen Steinen bestehenden Sachsenhain, um an das Massaker von Verden zu erinnern. Die Stätte ist heute für die Öffentlichkeit zugänglich.
In den Königlich Fränkischen Annalen, der fränkischen Geschichte, die zur Zeit des Massakers auf Lateinisch niedergeschrieben wurde, heißt es wie folgt: "Als der König von diesem Unglück hörte, beschloss er, nicht zu zögern, sondern eilte, um ein Heer zu sammeln, und machte einen Bogen nach Sachsen. Dort rief er die Häuptlinge der Sachsen zu sich und erkundigte sich, wer das Volk zum Aufstand veranlasst habe. Sie erklärten alle, Widukind sei der Urheber des Verrats, konnten ihn aber nicht vorweisen, weil er nach der Tat nach Nordmannia (Dänemark) geflohen war. Die anderen aber, die seinen Willen ausgeführt und das Verbrechen begangen hatten, lieferten sie aus, 4500 an der Zahl, und auf Befehl des Königs wurden sie alle an einem Tag an der Aller in dem Ort enthauptet, der Verden heißt."
 

Fryaskind

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Werte Traumzeit, besten Dank für die Übersetzung des Artikels von Rosette Delacroix! Als OLH-Forscher freue ich mich über einige interessante Impulse in dem Artikel. Das könnte tatsächlich ein "B" auf der Stirn sein. So richtig überzeugt bin ich davon aber noch nicht, da die Dame auch am Arm tätowiert ist und dieselbe Farbe auch auf der Nase-Mund-Partie zu sehen ist. Am deutlichsten sieht man es auf dieser Nachbildung. Ich habe nun eine Stunde lang im Netz recherchiert, konnte aber nicht herausfinden, woher dieses Foto stammt. Es sieht wie eine Nachbildung aus, ich kann mich aber auch täuschen:

screenshot_20210331-082201.png

Ich habe allerdings auch einige Fehler im Artikel von Frau Delacroix gefunden, hier meine Korrekturvorschläge:

1.) "Der Buchstabe B steht für "Banished"" => Korrekt heißt es im Original "Bannalinga", manchmal auch kurz "Bana"

2.) "Gegenüber von uns lag Britannia, früher Westland, mit seinen Zinnminen. ... (*und das sollte Sie insofern interessieren, als dass "Westland" der alte Name von Britannia war, also war ein "Westler" jemand, der in Westland lebte.)"

Hier hat Frau Delacroix falsch übersetzt. Nicht Britannia hieß früher Westland, sondern das Land, das gegenüber Britannia liegt, hieß früher Westland:

Original:

TOJENST VR VS FORMÉLICH WEST.LAND THÉR HÉDON WI BRITTANJA MITH SINA TIN.LÁNA.

Jan Ott (S. 82):

"Opposite our former Westland, we had Britannia with its tin mines."

Menkens (S. 82):

"Gegenüber unserem vormaligen West-Land, da hatten wir "Brittanja" mit seinen Zinn-Minen."

Nach der Karte von Nordfriesland um 1240 (vor der Sturmflut 1362) und den Forschungen von Jürgen Spanuth handelt es sich dabei um den versunkenen westlichen Teil Nordfriedlands mit den heutigen Restinseln Sylt, Föhr u. Amrum.

3.) "Kalta, eine Burgherrin," => Kälta

4.) "nachdem sie eine Fehde zwischen ihrer Stadt und einer anderen" => Burg, nicht Stadt. Die Fryas haben nie Städte gebaut, sondern nur Burgen und Dörfer. Wichtiger gesellschaftlicher Unterschied zu den Findas!

5.) "Teunis" = Tünis / Tuenis

6.) "Nach seinem Tod wurde er von den Magi in einen Gott verwandelt" => besser: zum Gott verklärt / erhoben

7.) "Und wir wissen jetzt auch aus den OLH, dass die Geertmanna Athen verließen, durch die Meerenge am Roten Meer reisten und nach Indien segelten, wo sie viele hundert Jahre lang lebten."
=> Gertmanna
=> Sie verließen Athen nicht, sondern wurden von Sekrops vor die Wahl gestellt, daß er sie entweder unblutig ziehen läßt oder sie vernichten wird. Sie mußten also fliehen. Sie flohen (nicht reisten) durch das Rote Meer, weil ihnen eine Flotte im Nacken saß, die sie vernichten wollte.
=> genauer: etwa 1200 Jahre

8.) "Diese Mumien wurden auf das Jahr 1000 v. Chr. datiert, d. h. 1193 Jahre nach dem Untergang von Atland und mehrere hundert Jahre, nachdem Teunis das Mittelmeer befahren hatte. Aber sie könnten die Vorfahren von Teunis oder der Geertmanna sein."

Falsche Schlußfolgerung: Statt Vorfahren muß es Nachfahren heißen, da Tünis etwa um 2000 v. Chr. lebte.

9.) "Die Mumien des Tarimbeckens wurden also wegen irgendeines Verbrechens verbannt. Sie könnten ..." => Einzahl statt Mehrzahl, da nur eine Frau die Stirntätowierung trägt.

10.) Das längere Tünis-Zitat besser durch die Übersetzung von Emil Sturm ersetzen (damit man nicht Rückübersetzen muß):

"Tünis wollte durch die Straße der mittelländischen See, um für die reichen Könige von Ägypten zu fahren, so, wie er es vordem auch schon getan hatte. Aber Inka sagte, daß er von al dem Findavolk genug habe. Er meinte, daß da wahrscheinlich noch ein hochgelegener Teil von Atlant als Insel übrig geblieben sei, wo er mit seinen Leuten friedlich leben könne. Als die beiden Brüder sich hierüber nicht einigen konnten, ging Tünis hin und steckte ein rotes Banner in den Sand des Strandes und Inka ein blaues Banner. Nun konnte jeder wählen, wem er folgen wollte, und - o Wunder! - zu Inka, der eine Abneigung dagegen hatte, dem König des Findavolkes zu dienen, Hefen die meisten Finnen und Magyaren über. Als sie nun das Volk gezählt und Schiffe entsprechend verteilt hatte, schieden die Flotten auseinander. Vom Neffen Tünis ist später Bericht gekommen. Vom Neffen Inka aber niemals.
Tünis fuhr die Küste entlang durch die Straße des Mittelmeeres. Als Atlant versank, war es an den Ufern des Mittelmeeres auch arg zugegangen. Viele Menschen von Findas Volk waren nach unseren nahen und weiten Krekalanden gekommen und ebenso viele aus Lydas Land. Dagegen waren auch viele von unserem Volk nach Lydas Land gezogen, das alles hatte sich dahin ausgewirkt, daß die nahen und weiten Krekalande der Aufsicht der Mutter verlorengingen. Damit hatte Tünis gerechnet, und darum wollte er dort einen guten Hafen suchen, von dem aus er für die reichen Fürsten fahren wollte. Doch da seine Flotte und seine Leute so verwahrlost aussahen, meinten die Kadheimer, daß sie Räuber seien, und darum wurden sie überall abgewiesen. Doch zuletzt kamen sie an Phoenisius Küste und das war einhundertdreiundneunzig Jahre, nachdem Atlant versunken war. In der Nähe der Küste fanden sie eine Insel mit zwei tiefen Einfahrten, so daß sie wie drei Inseln aussah. Auf der mittleren von ihnen errichteten sie eine Unterkunft, um die sie später einen Burgwall bauten.
Als sie ihr nun einen Namen geben wollten, wurden sie uneinig. Einige wollten sie Fryasburg nennen, und andere „Nef Tünia“, aber die Magyaren und Finnen baten darum, sie Thyrisburg zu nennen. Thyr nannten sie einen ihrer Götter, auf dessen Jahrestag sie dort gelandet waren. Als Gegenleistung wollten sie Tünis ewig als ihren König anerkennen. Tunis Heß gewähren, und die anderen wollten deswegen keinen Streit haben."

10.) "Karl der Große" => So wurde er zu Lebzeiten nie genannt. Der Beiname wurde erst fast 200 Jahre später nachträglich kirchlicherseits in die Akten bzw. Urkunden eingefügt - sprich: gefälscht. Das gibt sogar die Wikipedia zu:

"Der Beiname „der Große“ (magnus) für Karl ist allerdings nicht zeitgenössisch (Einhard etwa hat nie von Karolus magnus geschrieben), sondern kam erst relativ spät gegen Ende des 10. Jahrhunderts auf." nach: Johannes Fried: Karl der Große. München 2013, S. 20. (Siehe Wiki-Artikel zu Karl der Große)

In der Forschung hat sich stattdessen der Name "Karl der Franke" etabliert.

Beste Grüße,

Roland
 

traumzeit

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@Fryaskind Vielen Dank für die wertvollen Anmerkungen, das habe ich nun soweit korrigiert und eingearbeitet!

Ob es sich wirklich um ein "B" auf der Stirn handelt, kann ich nicht beurteilen. Sicherlich ist es recht spekulativ. Über eine Reverse-Image suche (u.a. tineye.com) ließ sich zu dem Foto leider nicht mehr in Erfahrung bringen.
 

Fryaskind

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Klasse! :) Eine Sache fiel mir noch auf: "Die Fryas glaubten an den EINEN Gott, der Wralda genannt wird." Wralda ist in der OLH kein Gott, sondern die Natur. Vllt. besser so: Die Fryas glaubten nur an EINE Wesenheit - Wralda, die Natur, die auch Allvater (al-foder) genannt wurde. Und für Wralda gibt es zwei Lesarten, da das doppel-V sowohl u als auch v sein kann: Uralda und Vvralda (Wralda). Uralda erinnert an Uralter - und es klingt auch stimmiger, wenn man es langsam spricht (Uuur-alda). Zumindest krieg ich dabei oft eine innere Gänsehaut. :)

Ich schreibe Zechariah Murphy wegen des Bildes mal an. Vllt. hat er es aus einem Buch kopiert. Ich fand nämlich einen Hinweis auf einer tschechischen Seite, daß es aus dem Buch "The History of Tattoos" stammen soll.
 

traumzeit

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Klasse! :) Eine Sache fiel mir noch auf: "Die Fryas glaubten an den EINEN Gott, der Wralda genannt wird." Wralda ist in der OLH kein Gott, sondern die Natur. Vllt. besser so: Die Fryas glaubten nur an EINE Wesenheit - Wralda, die Natur, die auch Allvater (al-foder) genannt wurde. Und für Wralda gibt es zwei Lesarten, da das doppel-V sowohl u als auch v sein kann: Uralda und Vvralda (Wralda). Uralda erinnert an Uralter - und es klingt auch stimmiger, wenn man es langsam spricht (Uuur-alda). Zumindest krieg ich dabei oft eine innere Gänsehaut. :)

Ich schreibe Zechariah Murphy wegen des Bildes mal an. Vllt. hat er es aus einem Buch kopiert. Ich fand nämlich einen Hinweis auf einer tschechischen Seite, daß es aus dem Buch "The History of Tattoos" stammen soll.

Allvater bedeutet vermutlich sowas wie "All-Vater", also das was wir gemeinhin als Gott bezeichnen?

Das würde für mich darauf hindeuten, dass sich der Name nicht ausschließlich auf die Natur bezog (Pantheismus), sondern auf ein höheres, göttliches Prinzip.

Könnten die beiden Worte zusammengehören - uralter Allvater?
 

Kristin

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Ich bin überzeugt, dass sie damals schon den Kosmos mit in ihre Natur-verbundenheit mit einschlossen, sich darin das Wort All wiederfindet u. die Vorsilbe ur auch heutzutage noch die Bedeutung für einzig, erste, etc. in unserer Sprache zu finden ist. Im Kybalion wird das einzig wahre Göttliche mit der Unendlichkeit des All beschrieben, dem sein Geist innewohnt.
das ist so meine Interpretation, unserer Urahnen!
 
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