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Hungersnöte, Epidemien
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<blockquote data-quote="Adelbert" data-source="post: 1028" data-attributes="member: 447"><p>Mutter-Kind-Trennung ist ein weiterer Erklärungsversuch für unser Nichtwissen um die Vergangenheit!</p><p></p><p>"Mutter-Kind-Trennung Kanada</p><p></p><p>»In den vergangenen Wochen wurden die Überreste von fast 1000 Leichen von Kindern der kanadischen Ureinwohner gefunden, die meisten in der Provinz British-Columbia (…) In Kanada waren zwischen 1830 und 1998 etwa 150.000 Kinder der Ureinwohner von ihren Familien getrennt und in Heime gesteckt worden. So sollte die Anpassung an die europäische Einwanderer-Gesellschaft erzwungen werden. (…) Im ganzen Land gab es rund 140 solcher Einrichtungen (…) Viele der Kinder an diesen Schulen wurden Opfer von Misshandlungen und sexueller Gewalt (…) Etwa 4100 Todesfälle sind dokumentiert. Viele Funde wurden erst durch den Einsatz von Bodenradaren gemacht. Die Dunkelziffer dürfte aber weit höher liegen.«</p><p></p><p>(Quelle: ARD »Tagesschau«, 28. Juli 2021)"</p><p></p><p>In einem autobiografischem Buch über die Ureinwohner von Australien wurde die flächendeckende Mutter-Kind-Trennung bis in die 1960er Jahre auch beschrieben. Die Verbindung zu ihren Vorfahren wurde vollständig getrennt.</p><p></p><p>Vieleicht hat man das bei unseren Vorfahren auch so praktiziert?</p><p></p><p>Stammen vielleicht alle unsere Anentafeln, Stammbäume, Verwandten-Nachweise, etc. aus Kirchenbüchern? Uwe Topper, Willhelm Kammeier "Die Große Aktion".</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Adelbert, post: 1028, member: 447"] Mutter-Kind-Trennung ist ein weiterer Erklärungsversuch für unser Nichtwissen um die Vergangenheit! "Mutter-Kind-Trennung Kanada »In den vergangenen Wochen wurden die Überreste von fast 1000 Leichen von Kindern der kanadischen Ureinwohner gefunden, die meisten in der Provinz British-Columbia (…) In Kanada waren zwischen 1830 und 1998 etwa 150.000 Kinder der Ureinwohner von ihren Familien getrennt und in Heime gesteckt worden. So sollte die Anpassung an die europäische Einwanderer-Gesellschaft erzwungen werden. (…) Im ganzen Land gab es rund 140 solcher Einrichtungen (…) Viele der Kinder an diesen Schulen wurden Opfer von Misshandlungen und sexueller Gewalt (…) Etwa 4100 Todesfälle sind dokumentiert. Viele Funde wurden erst durch den Einsatz von Bodenradaren gemacht. Die Dunkelziffer dürfte aber weit höher liegen.« (Quelle: ARD »Tagesschau«, 28. Juli 2021)" In einem autobiografischem Buch über die Ureinwohner von Australien wurde die flächendeckende Mutter-Kind-Trennung bis in die 1960er Jahre auch beschrieben. Die Verbindung zu ihren Vorfahren wurde vollständig getrennt. Vieleicht hat man das bei unseren Vorfahren auch so praktiziert? Stammen vielleicht alle unsere Anentafeln, Stammbäume, Verwandten-Nachweise, etc. aus Kirchenbüchern? Uwe Topper, Willhelm Kammeier "Die Große Aktion". [/QUOTE]
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