Leute, vielleicht ganz kurz vorher noch zu einer anderen Katastrophe. Es geht um diese Schlammflut, die falschen Keller und eine große Katastrophe die sich erst in unserer jüngsten Vergangenheit wohl zugetragen haben muss. Ich beschäftige mich schon etwas länger mit diesem Thema, habe auch bereits sehr viele gute Beiträge darüber gelesen und gesehen, ich denke ich hab die Lösung gefunden.
Der Mainstream selbst offenbart es wohl, doch hat man die Ereignisse von einander getrennt, wenn wir diese jedoch verbinden, sollte es passen.
Zum einen wäre es die "kleine Eiszeit" Anfang oder Mitte des 17 Jahrhunderts, dann wäre es der "extrem Winter" von 1708 und 1738 und natürlich nicht zu vergessen, diese "Eiszeit" welche angeblich vor etwa 10 000 Jahren stattgefunden haben soll, wo die Mammuts tiefgefroren hat. Ich denke, dass es sich hierbei um ein einziges, zusammenhängendes Großereignis handelt, welches eine ebenso große Klimaveränderung anschließend mit sich brachte. Was den Zeitraum angeht, so meine ich das wir mit dem Beginn des 18 Jahrhunderts, auch hier das Zeitfenster näher eingrenzen können.
Das Ereignis muss schon sehr verehrend gewesen sein, da offenbar sogar große Teile des Mittelmeeres dabei eigenfroren sind. Weiter nördlich, haben dann wohl genau die niedrigen Temperaturen vorgeherrscht, um die Mammuts einzufrieren und die nördlichen Völker in den Süden zu vertreiben. Wenn wir davon ausgehen, dass hier enorme Eis und Schneemassen große Teile der Erde bedeckten, so könnte ihr Schmelzen eben zu genau dieser Schlammflut geführt haben, wodurch die falschen Keller entstanden sind. Denn auch dieses Phänomen mit den falschen Kellern, finden wir ja nicht nur in tiefen Tälern oder auf ebenen Gelende, sondern auch bei Gebäuden die auf Bergen und Hügeln stehen. Ebenso könnte dieses Ereignis auch eine plausible Erklärung für die Veränderung sein, die wir heute auf den alten Karten sehen. So haben sich die großen Seen bei Chilaga aufgrund des Schmelzwassers erst gebildet und wohl auch ganze Städte dabei überflutet, wie auch andere Landteile und Inseln verschluckt, dabei Flussläufe verlegt und zu einer Erdverflüssigung sowie zu großen Schlammmassen geführt.
Also ich meine, das die Katastrophe nach der wir hier suchen, mit einer sehr schweren und längeren Eiszeit durchaus gut zu erklären ist.
Dann kommen wir nun zum Gegenteil, nämlich zu dieser Hitzekatastrophe und da habe ich auch eine Theorie zu. Erst würde ich euch gerne zwei Videos hier vorstellen von einem Inder, der diese ganzen Tempel dort in Indien untersucht, dieser hat wohl ganz unbewusst einen der besten Beweise dafür gefunden.
Zum einen dieser Beitrag und noch einen habe ich um das Bild zu schließen.
View: https://youtu.be/dZ7w4XMFs9g?si=p_ZEwbwoR0Nq3bGk
Das Interessante jetzt hierbei ist, dass dieses Fort und dieser Berg bereits erforscht waren, sowie auch das Gelende rundum. Ich selbst wusste bis heute nichts von und es ist auch erst später in unserer jüngeren Zeit geschähen. Es gab in dieser Region ein Erdbeben, doch was dann passiert ist, ist bis heute in der Forschung unerklärlich!
Bei dem Beben hat sich ein Stück von diesen Felsen gelöst, ist davon abgebrochen und was es darauf zum Vorschein brachte, ist die Wahrheit und ein unbestreitbarer Beweis. Hinter dem Felsen, im inneren des Felsens, befand sich die ganze Zeit über ein unentdeckter Eingang, ein Raum, zu dem es von außen nie einen Eingang gab. Weil hier an der Stelle, wie auch überall am Berg, fester glatter Fels darüber lag. Ein Raum welcher erst betreten werden konnte, nachdem das Erdbeben einen großen Teil des Felsens abgespalten hat, dadurch das Innere des Berges sowie der Raum im Berg freigelegt wurde.
Dieser große Felsen Leute, dass ist in Wahrheit gar kein Berg/Felsen, dass war mal ein Gebäude, ein Gebäude dass durch große Hitze geschmolzen ist, völlig in sich verschmolzen und an den Rändern überall heruntergeflossen. Auf diese Weise, beim einschmelzen des Bauwerks, wurde der Raum von dem glatten Felsen überzogen und verschlossen, dieser Raum war einst ein Zimmer dieses Bauwerks, welches nicht vollständig verschmolzen ist, sondern eben diesen höhlenartigen Hohlraum gebildet hat, welchen das Erdbeben erst später freilegen konnte, als es den äußeren Felsen gelöst hat. Auch alle anderen Höhlen weltweit in unseren Bergen sind zum großen Teil drauf zurückzuführen, dass es sich einst um sehr gewaltige Bauwerke gehandelt hat. Bauwerke so groß wie Berge, doch diese durch ein extremes Hitzeereignis völlig zerschmolzen sind und durch ihre Architektur, eben diese Höhlen in den Bergen als Ruine hinterlassen haben. Nach dieser "Hitzekatastrope" wurde der Turm gebaut und dieses Wasserbecken nebendran, dass war sozusagen die Zivilisation die danach gekommen ist und sie haben wiederum diese neuen Ruinen wiederaufgebaut oder angebaut. Das Fort darauf wurde meine ich sogar noch später, erst im 19 Jahrhundert gebaut, wohl aus den Trümmern eines alten "Tempels" der dort einst stand. Auch haben sie wohl viele der Höhlen selbst noch bearbeitet, teilweise Ausgebaut wie bei Ellora. Das besonders harte Gestein dieser Berge, würde ich dahin begründen, dass dieses erst durch die starke Hitze, auch zu dem harten Stein verdichtet wurde, sowie auch das Holz versteinert ist.
View: https://youtu.be/G94rK-rLf88?si=W6xYrAX3hAgUdb95
View: https://youtu.be/gWULfsPLFbc?si=lpxRdXiELkx3Z1Lb
Schaut mal diesen "Tempel" an, ich meine es ist 100 % sicher das es kein "Felsen natürlichen Ursprungs" ist, dass ist ein völlig zerschmolzenes großes Gebäude. Er meint es wäre 5000 Jahre alt, aufgrund der zwei Statuen- Bilder die oben in dem Felsen sind, doch ich meine eher die wurden später nach der Katastrophe in den Felsen reingearbeitet, ich meine auch das es nicht so alt ist, eher 2000 -2500 Jahre. Frage mich gerade nach welchen Kriterien die wirklich auf diese 5000 Jahre kommen, finde leider kaum was darüber. Das was dort so seltsam reingekritzelt ist, dass ist wohl erst vor relativ kurzer Zeit dort reingekommen.
Dieser riesige Spalt der sich da durchzieht scheint im inneren noch sowas wie zerschmolzene Säulen zu haben und auch der Boden weißt offenbar viele Spuren auf, welche beim zerschmelzen von dem einstigen Bauwerk noch übrigbelieben sind. Könnte es vielleicht sein, dass nach dieser Katastrophe das Gestein immer noch nicht ganz fest war als diese Statuen eingearbeitet und die Bearbeitung im inneren erfolgt ist? Auch wenn man es eigentlich einfach von weitem betrachtet, es sieht aus als wäre es zerschmolzen.
Ich glaube zumindest kaum das es sich um etwas handelt das vor irgendwelchen Millionen von Jahren aus Vulkangestein entstanden und dann wieder Millionen von Jahre vor sich hin erodiert hat, bis die bekloppten Halbaffen wieder mit ihrem Stein und Meisel nix besseres zu tun hatten als ihren religiösen Aberglauben dort abzubilden. Von solchen höchst spekulativen und realitätsfernen Hypothesen halte ich nicht viel.
Es war etwas das "gebaut" war und zerschmolzen ist und es ist wohl noch gar nicht so lange her.
Dieses seltsame Höhlenphänomen können wir überall auf der Erde ebenso beobachten, an vielen Beispielen kann man sich das alles genau anschauen. Solche Berge mit bearbeiteten und ausgebauten Höhlen sind in allen Ländern anzutreffen, ich denke es sollte bekannt sein um was es geht.
Was den "Tempel" in Indien betrifft, bzw. der Felsen verdient genauer Aufmerksamkeit, was seine Form und sein Aussehen angeht. Die perfekten glatten Wölbungen und auch diese schwarzen Stellen, welche die Wände hinab zu fließen scheinen. Generell ist das auch wieder ein Phänomen, dass an solchen auffälligen Felsen mit den besagten Spuren, auch immer solche Höhlen zu finden sind. Ich weiß nicht genau welches Gestein es ist, doch es hat einen Härtegrad wie Granit und kann mit Stahl von Hand nicht bearbeitet werden. Auch ist es eben oft so, dass es sich bei diesen Bauten meist, um die härtesten Gesteinsarten handelt und es fallen noch viele weitere parallelen hinein, was diese ganzen Berge und ihre Höhlen angehet.
Der Tempel in Indien ist bereits ein eindeutiger Beweis, anders kann man es auch kaum noch erklären. Was dieses Erdbeben hier offenbart hat, war nicht nur eine Höhle, es war der Zugang zum Verständnis aller anderen so faszinierenden, Felsen, Berg und Höhlenbauwerke der Welt.
(Micha Kapitel 1 /3)
"Denn siehe, der HERR wird ausgehen aus seinem Ort und herabfahren und treten auf die Höhen im Lande, daß die Berge unter ihm schmelzen und die Täler reißend werden, gleichwie Wachs vor dem Feuer zerschmilzt, wie die Wasser, so niederwärts fließen."