Religiöse Wunder und Erscheinungen

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Genau wie beim Fatima-Ereignis sollen hier einige weitere Geschehnisse aus einer etwas anderen Perspektive beleuchtet werden:

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Joseph Smiths Begegnung mit Moroni

"Ich entdeckte ein Licht in meinem Zimmer, das immer stärker wurde, bis es heller war als das Mittagslicht. Plötzlich erschien eine Gestalt an meinem Bett, in der Luft schwebend, denn die Füße berührten nicht den Boden …Er rief mich beim Namen und sagte mir, er sei ein Bote, von Gott zu mir gesandt. Sein Name sei Moroni, und Gott habe mich für eine Aufgabe auserwählt. Mein Name sollte zum Guten wie zum Schlechten unter allen Nationen, bei allen Völkern und in allen Sprachen bekannt werden.
So beginnt der Bericht über die Offenbarung im Buch Mormon, der Bericht über einen Austausch, der in der Nacht des 21. September 1823 zwischen Joseph Smith und einem Engel stattfand. Das Buch selbst, sagte der Engel, sei auf goldenen Tafeln gedruckt und liege an einer gewissen Stelle vergraben. Es könne mit Hilfe zweier Steine, die in silbernen Behältern neben den Tafeln vergraben waren, übersetzt werden.
Als der Engel Joseph dann in der Nacht vom 21. September 1823 dreimal erschien, wiederholte dieser jedesmal mit exakt den gleichen Worten die Botschaft. Beim dritten Mal stellte er überrascht fest, dass bereits der Hahn krähte und der Morgen dämmerte, „also hatten die Gespräche die ganze Nacht gedauert.“ Er begann daraufhin sein übliches Tagewerk, doch war so erschöpft (übrigens genau, wie die Kinder von Fatima(!), dass er kaum etwas zustande brachte. Als er unterwegs über einen Zaun klettern wollte, stürzte er und blieb bewusstlos liegen. … Der Rest der Geschichte ist hinlänglich bekannt. (…) Elf Menschen sagten aus, sie hätten Joseph Smith beim Ausgraben der Tafeln zugesehen. (…)
Es ist müßig, über die Wahrheit oder Falschheit von Joseph Smith zu debattieren. Wir suchen hier nach Hinweisen auf eine höhere Ordnung und wir können jedes Ereignis, ob real oder eingebildet oder sogar erfunden, als Wunder definieren, solange es nur gewisse paranormale, verifizierbare Effekte mit sich bringt. Die Verwandlung eines gewöhnlichen Bauernjungen aus dem Staat New York in den unangefochtenen Anführer vieler Menschen ist eine ungewöhnliche Tatsache, die unsere Aufmerksamkeit verdient, selbst wenn wir an seiner Geschichte Zweifel haben. Der Wendepunkt im Leben dieses Mannes, die Sichtung des seltsamen Lichts und der Kontakt mit einem Wesen im Licht, steht meiner Ansicht nach gleichrangig neben den Berichten, die wir in anderen Religionen und in anderen Ländern finden können."​

[S. 244, Dimensionen- Begegnungen mit Außerirdischen von unserem eigenen Planeten, Jacques Vallee]


Und Vallee schreibt weiter:

Evans-Wentz, der die Traditionen Tibets und Schottlands sehr gut kennt, war einer der größten Volkskundler dieses Jahrhunderts. … Er machte auch in Kalifornien einige interessante Entdeckungen und hinterließ zahlreiche aufschlussreiche Notizen über die Beziehung zwischen Religion und paranormalen Phänomenen.​
... Er interessierte sich sehr für Joseph Smiths erste Vision, in der nicht der Engel Moroni, sondern zwei Wesen auftraten, deren Namen er nicht erfahren durfte. Wie wir dem Buch The Pearl of Great Price entnehmen, geschah dies, als der vierzehnjährige Smith in einem Wald betete:​
Ich sah einen Lichtbalken direkt über meinem Kopf, heller als die Sonne, der langsam herabkam, bis er mich erfasste … als das Licht auf mir ruhte, sah ich zwei Wesen, deren Pracht und Glanz jeder Beschreibung spotten, über mir in der Luft schweben. Einer von ihnen sprach zu mir.
Als Übersetzer des Tibetanischen Totenbuchs erkannte Evans-Wentz, dass die Rolle, die Smith bei der Herausgabe des Buches Mormon spielte, der Rolle der Tertöns ähnlich war, jener „Schatzfinder“ der geheimen Schriften Tibets. Doch das Buch Mormon nimmt für sich in Anspruch, „die heilige Geschichte des alten Amerika“ nachzuzeichnen. ...​
In vielen älteren UFO-Geschichten glaubten die Zeugen, sie hätten von Gott gesandte Engel gesehen. … Andere dachten, sie wären Teufeln begegnet. … In einem Kommentar über die Kindheitserfahrungen von Edgar Cayce und Uri Geller erinnerte mich der britische Forscher Peter Rogerson daran, dass in den Berichten verschiedener medial begabter Menschen ganz ähnliche Details auftauchten. Er schrieb mir:​
Andrew Jackson Davis, der „Seher aus Poughkeepsie“, behauptete, einem mystischen Wesen begegnet zu sein, das ihm einen Stab schenkte. Im Stab hätten sich kleine Kästchen befunden, die „Heilmittel für verschiedene Krankheiten“ enthalten hätten. Der Bericht entspricht dem klassischen Entwicklungsmuster der Schamanen. Mircea Eliade zitiert in seinem Buch Schamanismus und archaische Ekstasetechnik die Worte verschiedener Schamanen und berichtet, wie sie sich ihrer schamanischen Kräfte bewusst wurden. Oft klingen die Berichte ungefähr so: „Ich war am Fluß mit Waschen beschäftigt, als eine große Feuerkugel aus dem Himmel herabkam. Sie drang in mich ein, und dann wusste ich, dass ich Schamane werden musste.“
 

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Erscheinung von Lourdes

"Am 11. Februar 1858 sammelte die vierzehnjährige Bernadette Soubirous an einem Flüßchen in der Nähe von Lourdes in Südfrankreich Feuerholz. Plötzlich vernahm sie „einen gewaltigen Lärm wie bei einem Sturm.“ Sie sah sich um, aber die Bäume wurden nicht geschüttelt und das Wasser blieb ruhig. ... Verängstigt blickte sie gerade nach oben und „war sprachlos und konnte nichts mehr denken.“
Aus einer Höhle oder Grotte in der Nähe drang eine goldene Wolke. Kurz darauf kam ein Wesen, das als wunderschöne Dame beschrieben wurde, und verharrte über einem Busch, der sich bewegte als würde er vom Wind geschüttelt.​

Als die Erscheinung von Lourdes Bernadette anblickte, wich alle Furcht von ihr, allerdings vergaß sie auch völlig, wo sie sich befand. Selbst ihr Arm war wie gelähmt, als sie ihre Hand für ein Gebet zur Stirn heben wollte. Erst als die Erscheinung sich bekreuzigt hatte, konnte Bernadette es ihr schließlich gleichtun - 15 Tage lang erschien ihr diese.

Erinnern wir uns nochmal an die Erscheinung von Fatima. Dort zog ein Wind durch die Berge, ohne die Bäume zu berühren. Und es waren immer die oberen Äste eines kleinen Baumes, dessen Zweige sich bogen (nach Osten, d.h. die Richtung, in die die Erscheinung auch verschwand). Lucia, die über die Details ausführlich befragt wurde, erklärte, dass „die Füße der Mutter Gottes leicht auf den Blättern ruhten.“ In dem Buch „More About Fatima“ fügt Montes de Oca hinzu, dass „die oberen Äste des Baumes wie zu einem Sonnenschirm verbogen waren, der erhalten blieb, als ruhte ein unsichtbares Gewicht auf ihnen.“

Details wie die Wolke und die Höhle sind interessanterweise Gemeinsamkeiten zwischen Fatima, Lourdes und anderen Erscheinungen. Selbst in den Apokryphen finden wir ein ähnliches Muster.
Die Gespräche drehten sich meist um den Wunsch der Erscheinung, an dieser Stelle solle eine Kapelle gebaut und eine Prozession abgehalten werden. Manchmal war der Dialog völlig absurd, ebenso absurd wie die Gespräche mit „Ufonauten“, die wir bereits erwähnten. Einmal sagte die Erscheinung zu Bernadette, sie solle gehen und sich in einer nicht existierenden Quelle waschen, bei einer anderen Gelegenheit sagte sie: „Geh und iss das Gras, das dort drüben wächst.“

... Bei der neunten Erscheinung der Frau wurde Bernadette angewiesen, zu „gehen und sich an der Quelle zu waschen und dort zu trinken“ - aber es gab keine Quelle! Bernadette suchte nach ihr, fand sie nicht und begann verzweifelt im Sand zu graben. Wasser drang in das Loch und verwandelte den Boden in Schlamm. Bernadette wollte sich waschen, verschmierte aber mit dem Schlamm ihr Gesicht. Die Menschen lachten sie aus, als sie versuchte, das Wasser zu trinken und das Gras zu essen.​
Bernadette hatte „in einer Art Benommenheit“ das Loch gegraben, doch anscheinend tat sie es gerade zur rechten Zeit am rechten Ort, so dass die Quelle fließen konnte. Am nächsten Tag war ein klarer, kleiner Bach an der Stelle zu sehen.​
Ein Blinder namens Louis Bourriette badete seine Augen im Wasser und konnte wieder sehen. Ein sterbendes Kind wurde angeblich wieder völlig gesund. Daraufhin änderte sich die Einstellung der Menschen.​

[S. 238, Jacques Vallee, Dimensionen - Begegnungen mit Außerirdischen von unserem eigenen Planeten]
 

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Vergleich verschiedener religiöser Wunder mit UFO-Ereignissen

Jacques Vallee dazu:

In der linken Spalte sind die physikalischen Effekte zusammengefasst, wie sie von Zeugen der bereits erwähnten Wunder (Lourdes, Fatima, Joseph Smith...) geschildert wurden, und zwar in deren eigenen Worten. In der rechten Spalte ist jeweils aufgeführt, in welcher Verfassung sich die Personen während des UFO-Kontakts und danach befanden.
Die Ordnungsnummern beziehen sich auf mein Buch Passport to Magonia. Ich glaube, der Leser kann seine eigenen Schlussfolgerungen ziehen. Ich habe hier nur die Oberfläche angekratzt, und ich möchte Sie sogar auffordern, andere Dokumente in Bibliotheken zu suchen, um diese Morphologie der Wunder mit neuem Material zu ergänzen.

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Seit der Veröffentlichung meiner ersten Bücher bekomme ich viele interessante Briefe, in denen ähnliches berichtet wird. „Bis vor kurzem glaubte ich, ich hätte einen Boten aus dem Himmel gesehen“, schreibt ein Zeuge. „Nachdem ich Ihr Buch gelesen habe, weiß ich, dass es eine UFO-Sichtung war.“
Einige Geschichten klingen seltsam, doch sie scheinen stimmig genug, um zur Keimzelle neuer religiöser Bewegungen zu werden, hätten die Zeugen nur die entsprechende psychologische Neigung. Vielleicht wird nur eine von zehntausend nahen Begegnungen tatsächlich zum Auslöser eines neuen Glaubens oder einer neuen Sekte. Wenn die richtige Kombination aus sozialen und psychologischen Gegebenheiten vorhanden ist, wenn das Phänomen in einem Zeugen einen bereitwilligen Gläubigen findet, dann kommt es zu einer Offenbarung.
Es sieht oft ganz danach aus, als sei die Offenbarung so angelegt, dass der Zeuge, der Prophet oder der Gläubige aus seiner sozialen Umgebung abgesondert wird. Oft wird er sogar ausgestoßen und muss fliehen. So erging es vielen UFO-Zeugen. In Frankreich wurden die Felder mehrer Bauern von Neugierigen oder Gegnern fast verwüstet. Der Mann aus Michigan, der den Sumpfgas-Fall berichtete, wurde auf der Straße verhöhnt, und die Leute kamen mit Autos gefahren, um Flaschen nach seinem Haus zu werfen.
Die Gläubigen müssen neue Sekten gründen und den Wohnort wechseln, wenn sie ein Klima suchen, in dem sie ihr Leben in Übereinstimmung mit ihrer Vision neu gestalten können. Moses tat dies, und dies tat auch Joseph Smith. Oft wird der Anführer von Frau und Familie verlassen. Martin Harris Frau verbrannte 116 frisch übersetzte Seiten vom Buch Mormon. Die Frauen mehrerer amerikanischer Polizisten, die an UFO-Fällen beteiligt waren, ließen sich von ihren Männern scheiden.
Manchmal erhalten die Gläubigen gewisse spezifische Instruktionen und erfahren beispielsweise, dass ihre Gruppe jahrhundertelang verfolgt werden wird, oder dass sie große Mühen auf sich nehmen muss, bis sie den Ort findet, an dem sie sich niederlassen kann. Die Anführer werden von der Mehrheit verfolgt und gelegentlich werden sie sogar getötet (Jesus wurde gekreuzigt, Joseph Smith wurde von einer Menge in Illinois gelyncht).
 

DenkMal

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rechts Salvador Freixedo bei einem seiner Vorträge, links sein Buch "Die Menschenfarm"

"Ein ehemaliger Jesuitenpriester, Vater Salvatore Freixedo, untersuchte diesen Aspekt des Phänomens gründlich in mehreren Büchern wie Defendiamonos de los Dioses (Zur Verteidigung gegen die Götter), die bisher leider noch nicht übersetzt sind. Er legt überzeugend dar, dass das spirituelle Kontrollsystem, zu dem die UFOs gehören, möglicherweise zu den religiösen Mythen führte, die, obwohl überholt, die Menschheit immer noch in einem Zustand elender Unterwürfigkeit halten.
In privaten Gesprächen deutete er an, das Phänomen gehe auf Wesen zurück, die aus ganz eigenen Motiven unsere Realität und unser Schicksal manipulierten. Sie machten sich unsere Naivität und unser mangelhaftes kritisches Urteilsvermögen im Umgang mit Wundern zunutze und spielten seiner Ansicht nach mit unseren Emotionen, um als Götter verehrt zu werden." [S. 244, "Dimensionen", Jacques Vallee]​


Salvador Freixedo (1923–2019) hat viele Jahre in verschiedenen Ländern Lateinamerikas gelebt und war in seiner Jugend ein katholischer Priester und Mitglied des Jesuiten-Ordens. Später distanzierte er sich von der katholischen Kirche und kritisierte sie öffentlich, weswegen er verschiedene Probleme bekam und sogar ins Gefängnis wanderte.

Ab den 70er Jahren widmete er sich der Erforschung des UFO-Phänomens und kam zu einer Reihe von beunruhigenden Schlussfolgerungen, die er in seinen Büchern und Vorträgen festhielt.

Im Grunde behauptet er, dass *sie* seit Menschengedenken hier sind, verschiedene Formen annehmen (Götter, Stimmen in unseren Köpfen, Geistererscheinungen...) und jede Methode nutzen, um uns zu manipulieren und Nutzen aus uns zu ziehen. Diese Wesen würden nicht notwendigerweise vom Bösen bewegt, sondern von reinem und kaltem Interesse, genauso wie wir eben auch Nutztiere gebrauchen.
 

Petra

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Es werden immer mehr Experimente des DEEP STATE offenbar, die Blue Beam-Technologie passt hier perfekt dazu!
 

traumzeit

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Es werden immer mehr Experimente des DEEP STATE offenbar, die Blue Beam-Technologie passt hier perfekt dazu!

Ich vermute, dass da keine normalen Menschen hinter stecken. Hinter dem Deep State und den Geheimgesellschaften steckt irgendwas, was nicht menschlich ist. Wesen, die in der Vergangenheit als Götter verehrt wurden. Ich kann mir vorstellen, dass da viel Zusammenarbeit passiert zwischen dem Deep State und diesen Wesen, und auf der Basis auch massiv Experimente durchgeführt werden.
 
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