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<blockquote data-quote="Elarah08" data-source="post: 946" data-attributes="member: 700"><p>Hallo, ich bin die Eva und wohne in Wien. Auf das Forum hier bin ich über Chnopflochs Kanäle hingewiesen worden, mit denen ich eine ganz schön lange Weile beschäftigt war. Das Thema hab ich über Umwege erreicht, eigentlich habe ich lange und gründlich die vom Militär und sonstigen eingesetzten "Strahlenwaffen" recherchiert, wollte dann wissen, wann das anfing, und kam immer weiter retour. Tatsächlich wurden bereits in den ganzen großen "Asylen" und Irrenhäusern mit elektromagnetischen Waffen experimentiert, es gibt eindrucksvolle Zeichnungen und Beschreibungen von Patienten, die in der Basis genau dem entsprechen, wie heute moderne Mindcontrol durchgeführt wird. Die "Asyle" waren natürlich schon da, und wurden nicht gebaut, und schon war ich in der Geschichtsfälschung. Zudem schreibe ich ein Buch mit dem Arbeitstitel "Wo kommen die Worte her" - denn auch die ganze indogermanische Sprachmärchenstunde ist zum Vergessen, die Sprachen haben sich nicht auseinander entwickelt (und schon gar nicht aus Latein) - sondern wurden GEMACHT, oder besser: die Ursprache wurde verzerrt und zerstört. Tatsächlich dürfte die Einheitssprache des riesigen Gebietes auf der Erde, das heute unter Groß-Tartaria läuft, Altdeutsch gewesen sein. Also es gab natürlich viele Dialekte, die ja mit der jeweiligen Geographie und Fauna / Schwingung des Ortes zusammen hängen, aber die Basissprache war ein altes Deutsch (noch vor Althochdeutsch, das ist bereits verzerrt) - Sprache richtig intoniert ist mächtig, weil sie in Resonanz mit der Umwelt gehen kann und tatsächlich formt Klang ja Materie, wie man inzwischen weiß. Es gab auch keine natürliche Lautverschiebung, wie man uns einreden will, sondern das waren gezielte Aktionen. Die Sprachen selbst wurden erst mit den Nationalstaaten vor ca 150 Jahren geregelt und festgeschrieben und dann wurde Herr Duden beauftragt, da mal durchzugreifen und eine Einheitssprache festzulegen. Und so weiter... sehr spannendes Thema, von allen Seiten her betrachtet. Vor allem fragt man sich, dass dieser ganze enorme Aufwand, der getrieben wird, um uns von diesem Wissen fern zu halten, ja nicht zufällig stattfindet. Wenn wir wieder lernen, uns zu ent-sprechen, werden sich vermutlich Möglichkeiten auftun, von denen wissen wir noch gar nichts. Musik, Sprache, Abrakadabra... und Ahnen, zu denen wir dringend wieder Kontakt aufnehmen sollten. Sie wirken ja noch in unseren Zellen, wir sind die Summe unserer Vorfahren. </p><p>Das war jetzt aber eine lange Vorstellung... </p><p>Liebe Grüße an alle!!</p></blockquote><p></p>
[QUOTE="Elarah08, post: 946, member: 700"] Hallo, ich bin die Eva und wohne in Wien. Auf das Forum hier bin ich über Chnopflochs Kanäle hingewiesen worden, mit denen ich eine ganz schön lange Weile beschäftigt war. Das Thema hab ich über Umwege erreicht, eigentlich habe ich lange und gründlich die vom Militär und sonstigen eingesetzten "Strahlenwaffen" recherchiert, wollte dann wissen, wann das anfing, und kam immer weiter retour. Tatsächlich wurden bereits in den ganzen großen "Asylen" und Irrenhäusern mit elektromagnetischen Waffen experimentiert, es gibt eindrucksvolle Zeichnungen und Beschreibungen von Patienten, die in der Basis genau dem entsprechen, wie heute moderne Mindcontrol durchgeführt wird. Die "Asyle" waren natürlich schon da, und wurden nicht gebaut, und schon war ich in der Geschichtsfälschung. Zudem schreibe ich ein Buch mit dem Arbeitstitel "Wo kommen die Worte her" - denn auch die ganze indogermanische Sprachmärchenstunde ist zum Vergessen, die Sprachen haben sich nicht auseinander entwickelt (und schon gar nicht aus Latein) - sondern wurden GEMACHT, oder besser: die Ursprache wurde verzerrt und zerstört. Tatsächlich dürfte die Einheitssprache des riesigen Gebietes auf der Erde, das heute unter Groß-Tartaria läuft, Altdeutsch gewesen sein. Also es gab natürlich viele Dialekte, die ja mit der jeweiligen Geographie und Fauna / Schwingung des Ortes zusammen hängen, aber die Basissprache war ein altes Deutsch (noch vor Althochdeutsch, das ist bereits verzerrt) - Sprache richtig intoniert ist mächtig, weil sie in Resonanz mit der Umwelt gehen kann und tatsächlich formt Klang ja Materie, wie man inzwischen weiß. Es gab auch keine natürliche Lautverschiebung, wie man uns einreden will, sondern das waren gezielte Aktionen. Die Sprachen selbst wurden erst mit den Nationalstaaten vor ca 150 Jahren geregelt und festgeschrieben und dann wurde Herr Duden beauftragt, da mal durchzugreifen und eine Einheitssprache festzulegen. Und so weiter... sehr spannendes Thema, von allen Seiten her betrachtet. Vor allem fragt man sich, dass dieser ganze enorme Aufwand, der getrieben wird, um uns von diesem Wissen fern zu halten, ja nicht zufällig stattfindet. Wenn wir wieder lernen, uns zu ent-sprechen, werden sich vermutlich Möglichkeiten auftun, von denen wissen wir noch gar nichts. Musik, Sprache, Abrakadabra... und Ahnen, zu denen wir dringend wieder Kontakt aufnehmen sollten. Sie wirken ja noch in unseren Zellen, wir sind die Summe unserer Vorfahren. Das war jetzt aber eine lange Vorstellung... Liebe Grüße an alle!! [/QUOTE]
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