Petra
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In einer Zeit, die sich so komplett im Wandel befindet, in der ALLES was wir wissen oder zu wissen glauben auf dem Prüfstand steht, habe ich versucht, eine Standpunkt-Verifizierung durchzuführen.
Welches Jahr haben wir heute? Welches Datum? Und wer hat wann und weshalb an der Uhr gedreht?
Wir kennen unterschiedliche Auffassungen der Zeitrechnung, verschiedene Kalendersysteme ( Chinesischer Kalender, Gregorianischer, Julianischer, Maya, etc). Aber eine absolute Bezugsgröße fehlt uns, bzw ich behaupte, sie wurde uns vorsätzlich verschleiert!
Wir sehen über unseren Köpfen, am Firmament, die große Himmelsuhr. Sie könnte, so wir das wollen, als Goldstandart allen Zeitmessungen unterlegt werden und so eine konstante Umrechnung ermöglichen. nun bin ich also der astronomischen Zeit auf der Spur. Die grundsätzlichen Tatsachen sind folgende:
1.) Die Tagundnachtgleichen am 21.März und 21.September kennzeichnen den Sonnenstand über dem Äquator, zur Wintersonnenwende am 21.Dezember befindet sich die Sonne am äußersten südlichen Punkt im Wendekreis des Krebses (Cancer) und am 21. Juni zur Sommersonnenwende am nördlichsten Punkt im Wendekreis des Steinbocks ( Capricorn).
2.) Der Tierkreis der Sternzeichen bewegt sich in gleichmäßigem Zyklus um den Nordstern (Polaris), auf langzeitbelichteten Aufnahmen erkennt man Kreisbahnen, wie mit dem Zirkel gezogen. Der Durchlauf eines Sternzeichens über der Horizontlinie braucht 2 Stunden, so können wir, wenn wir uns Richtung Osten stellen, vom ersten Stern des Sternbildes bis zum ersten Stern des folgenden immer 2 Stunden ablesen. Die auftauchenden Sternbilder sind in der allgemein bekannten Reihenfolge, also z.B. Zwillinge, dann Krebs, dann Löwe.
3.) Während dessen läuft rund um den Nordstern unermüdlich der "Kleine Bär" wie ein Stundenzeiger, der er ja tatsächlich ist! Nur eben nicht wie wir ihn von den "halbierten" analogen Uhren kennen, sondern als ganze, 24-Stunden-Uhr. Zur Mitternacht steht das "Viereck" genau oberhalb des Nordsterns.
4.)Durch einen winzigen Versatz, nämlich in 70 Jahren genau 1°, läuft diese Uhr ein winziges bisschen "schief"- so kommt es, dass nach Abauf von 2.100 Jahren (70J. x30°=2.100J.) die Sonne während der Tagundnachtgleiche in einem neuen Sternbild aufgeht. Und so fort, was einen großen Zyklus von 70J. x30°x 12Sternbilder =25.200Jahren ergibt.
5.) Dieser Versatz geschieht antizyklisch, d.h. die Sternbilder wechseln nicht in ihrer "normalen" Folge von Zwilling, dann Krebs, dann Löwe, sondern gegenläufig, vom Widder zum Fisch, zum Wassermann.
6.) Die 4 Fixpunkte der Sonne zu den Tagundnachtgleichen und den Sonnenwenden stehen in einem quadratischen Verhältnis: Sie liegen sich im Tierkreis jeweils gegenüber, je 2 Sternzeichen voneinander getrennt, so dass sie ein Himmelskreuz bilden, das nicht variabel ist, sondern FIXIERT!
7.) Die Punkte, die im Moment zur Beobachtung stehen, sind also folgende:
-Entweder sind die Wendepunkte zur Sonnenwende Krebs und Steinbock, dann sind logischerweise (mathematisch berechenbar + astronomisch verifizierbar!!!) die Tagundnachtgleiche 21.März im Widder (und am 21.September in Waage), wir leben im sogenannten "Widder-Zeitalter".
- oder die Sonnenwenden in Zwillinge( Sommer) und Schütze(Winter), Tagundnachtgleiche 21.März mit Fische und am 21. September Jungfrau, wir leben im sogenannten "Fische-Zeitalter"
- oder die Sonnenwenden Stier (Sommer) und Skorpion (Winter) mit Tagundnachtgleiche 21.März im Wassermann (u. Löwe am 21. September), wir leben im sogenannten "Wassermann-Zeitalter".
8.) Ich sehe also eine unmögliche Diskrepanz zwischen den Wendekreisen "Krebs" und "Zwilling", die AUF ALLEN VERFÜGBAREN LANDKARTEN eingezeichnet sind (als seien sie immerfort und ewig gültig) und der "allgemein üblichen" Behauptung, wir befinden uns im Zeitalter der Fische oder auch schon im "Wassermann".
ES KANN ABER NUR EINE KONSTELLATION KORREKT SEIN, die alle 4 Konstanten berücksichtigt!
9.) Ich habe am 21.03.2023 versucht, in eigener Augenscheinnahme zu verifizieren, an welchem Punkt die Sonne tatsächlich aufgeht, dank Verschleierung des Himmels war mein Versuch vereitelt. Sodann versuchte ich mit Hilfe von "SkyMap" zu forschen, durch "Wackler" und Ungenauigkeiten war es aber nicht möglich, den genauen Punkt zu treffen.... Später verfolgte ich ein Tageshoroskop vom 21.03.23, darin war die Sonne auf Widder, 0°29`59"!
10.) Meine Schlussfolgerung ist nun, die Wahrscheinlichkeit ist groß, das die in allen alten und neuen Landkarten aufgeführte Bezeichnung der Wendekreise KORREKT ist, es wäre ein zu großes Unternehmen, diese alle zu fälschen, zumal sich viele in Privatbesitz, auf Booten und Schiffen, in öffentlichen und privaten Sammlungen befinden.
Nehmen wir also an, die Wendekreise sind korrekt, dann befinden wir uns aber im auslaufenden Zeitalter des Widders, und das entspricht unserem "offiziellen Narrativ" nach, um das Jahr Null, ( 0,2959 = 0,4932Grad = 3,45 Jahre). Das heisst, im Jahr 2026 werden wir uns erst ins "Fische-Zeitalter" begeben, wir verorten uns um über 2000 Jahre in einer falschen Zeit!
11.) Kann es sein, dass niemand von den ganzen Astronomen jemals auf den elementaren Punkt dieser Himmelsuhr geschaut hat???? Weil es uninteressant oder völlig belanglos ist??? Wo kommt die Gewissheit über die Basis denn her????Ist dass der Grund, weshalb Astronomen von Astrlogen so getrennt wurden, dass eine Kommunikation zwischen ihnen komplett ausfällt????
12.) Ist die ganze Sprüherei, die Verschleierung des Himmels diesem Orientierungslos-Machen geschuldet? Wenn wir alles einfach überprüfen könnten, wären wir ja nicht länger hilflos irgendwelchen Behauptungen ausgeliefert.....
Bitte korrigiert meine Überlegungen gerne, fühle mich im Moment etwas erschlagen...
Welches Jahr haben wir heute? Welches Datum? Und wer hat wann und weshalb an der Uhr gedreht?
Wir kennen unterschiedliche Auffassungen der Zeitrechnung, verschiedene Kalendersysteme ( Chinesischer Kalender, Gregorianischer, Julianischer, Maya, etc). Aber eine absolute Bezugsgröße fehlt uns, bzw ich behaupte, sie wurde uns vorsätzlich verschleiert!
Wir sehen über unseren Köpfen, am Firmament, die große Himmelsuhr. Sie könnte, so wir das wollen, als Goldstandart allen Zeitmessungen unterlegt werden und so eine konstante Umrechnung ermöglichen. nun bin ich also der astronomischen Zeit auf der Spur. Die grundsätzlichen Tatsachen sind folgende:
1.) Die Tagundnachtgleichen am 21.März und 21.September kennzeichnen den Sonnenstand über dem Äquator, zur Wintersonnenwende am 21.Dezember befindet sich die Sonne am äußersten südlichen Punkt im Wendekreis des Krebses (Cancer) und am 21. Juni zur Sommersonnenwende am nördlichsten Punkt im Wendekreis des Steinbocks ( Capricorn).
2.) Der Tierkreis der Sternzeichen bewegt sich in gleichmäßigem Zyklus um den Nordstern (Polaris), auf langzeitbelichteten Aufnahmen erkennt man Kreisbahnen, wie mit dem Zirkel gezogen. Der Durchlauf eines Sternzeichens über der Horizontlinie braucht 2 Stunden, so können wir, wenn wir uns Richtung Osten stellen, vom ersten Stern des Sternbildes bis zum ersten Stern des folgenden immer 2 Stunden ablesen. Die auftauchenden Sternbilder sind in der allgemein bekannten Reihenfolge, also z.B. Zwillinge, dann Krebs, dann Löwe.
3.) Während dessen läuft rund um den Nordstern unermüdlich der "Kleine Bär" wie ein Stundenzeiger, der er ja tatsächlich ist! Nur eben nicht wie wir ihn von den "halbierten" analogen Uhren kennen, sondern als ganze, 24-Stunden-Uhr. Zur Mitternacht steht das "Viereck" genau oberhalb des Nordsterns.
4.)Durch einen winzigen Versatz, nämlich in 70 Jahren genau 1°, läuft diese Uhr ein winziges bisschen "schief"- so kommt es, dass nach Abauf von 2.100 Jahren (70J. x30°=2.100J.) die Sonne während der Tagundnachtgleiche in einem neuen Sternbild aufgeht. Und so fort, was einen großen Zyklus von 70J. x30°x 12Sternbilder =25.200Jahren ergibt.
5.) Dieser Versatz geschieht antizyklisch, d.h. die Sternbilder wechseln nicht in ihrer "normalen" Folge von Zwilling, dann Krebs, dann Löwe, sondern gegenläufig, vom Widder zum Fisch, zum Wassermann.
6.) Die 4 Fixpunkte der Sonne zu den Tagundnachtgleichen und den Sonnenwenden stehen in einem quadratischen Verhältnis: Sie liegen sich im Tierkreis jeweils gegenüber, je 2 Sternzeichen voneinander getrennt, so dass sie ein Himmelskreuz bilden, das nicht variabel ist, sondern FIXIERT!
7.) Die Punkte, die im Moment zur Beobachtung stehen, sind also folgende:
-Entweder sind die Wendepunkte zur Sonnenwende Krebs und Steinbock, dann sind logischerweise (mathematisch berechenbar + astronomisch verifizierbar!!!) die Tagundnachtgleiche 21.März im Widder (und am 21.September in Waage), wir leben im sogenannten "Widder-Zeitalter".
- oder die Sonnenwenden in Zwillinge( Sommer) und Schütze(Winter), Tagundnachtgleiche 21.März mit Fische und am 21. September Jungfrau, wir leben im sogenannten "Fische-Zeitalter"
- oder die Sonnenwenden Stier (Sommer) und Skorpion (Winter) mit Tagundnachtgleiche 21.März im Wassermann (u. Löwe am 21. September), wir leben im sogenannten "Wassermann-Zeitalter".
8.) Ich sehe also eine unmögliche Diskrepanz zwischen den Wendekreisen "Krebs" und "Zwilling", die AUF ALLEN VERFÜGBAREN LANDKARTEN eingezeichnet sind (als seien sie immerfort und ewig gültig) und der "allgemein üblichen" Behauptung, wir befinden uns im Zeitalter der Fische oder auch schon im "Wassermann".
ES KANN ABER NUR EINE KONSTELLATION KORREKT SEIN, die alle 4 Konstanten berücksichtigt!
9.) Ich habe am 21.03.2023 versucht, in eigener Augenscheinnahme zu verifizieren, an welchem Punkt die Sonne tatsächlich aufgeht, dank Verschleierung des Himmels war mein Versuch vereitelt. Sodann versuchte ich mit Hilfe von "SkyMap" zu forschen, durch "Wackler" und Ungenauigkeiten war es aber nicht möglich, den genauen Punkt zu treffen.... Später verfolgte ich ein Tageshoroskop vom 21.03.23, darin war die Sonne auf Widder, 0°29`59"!
10.) Meine Schlussfolgerung ist nun, die Wahrscheinlichkeit ist groß, das die in allen alten und neuen Landkarten aufgeführte Bezeichnung der Wendekreise KORREKT ist, es wäre ein zu großes Unternehmen, diese alle zu fälschen, zumal sich viele in Privatbesitz, auf Booten und Schiffen, in öffentlichen und privaten Sammlungen befinden.
Nehmen wir also an, die Wendekreise sind korrekt, dann befinden wir uns aber im auslaufenden Zeitalter des Widders, und das entspricht unserem "offiziellen Narrativ" nach, um das Jahr Null, ( 0,2959 = 0,4932Grad = 3,45 Jahre). Das heisst, im Jahr 2026 werden wir uns erst ins "Fische-Zeitalter" begeben, wir verorten uns um über 2000 Jahre in einer falschen Zeit!
11.) Kann es sein, dass niemand von den ganzen Astronomen jemals auf den elementaren Punkt dieser Himmelsuhr geschaut hat???? Weil es uninteressant oder völlig belanglos ist??? Wo kommt die Gewissheit über die Basis denn her????Ist dass der Grund, weshalb Astronomen von Astrlogen so getrennt wurden, dass eine Kommunikation zwischen ihnen komplett ausfällt????
12.) Ist die ganze Sprüherei, die Verschleierung des Himmels diesem Orientierungslos-Machen geschuldet? Wenn wir alles einfach überprüfen könnten, wären wir ja nicht länger hilflos irgendwelchen Behauptungen ausgeliefert.....
Bitte korrigiert meine Überlegungen gerne, fühle mich im Moment etwas erschlagen...