Karte "La Germania" aus dem Jahr 1577 von Stefano Bonsignori

traumzeit

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Central northern Europe- Belgium, The Netherlands, Denmark, Germany, Poland, Switzerland, Aust...jpg

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Die Karte "La Germania" aus dem Jahr 1577 von Stefano Bonsignori zeigt das Territorium des (schon zur Zeit der Entstehung) alten Deutschlands (vermutlich vor dem Untergang des römischen Reiches) und beinhaltet Holland, Belgien, Dänemark, Schweiz, Österreich, und weite Teile Osteuropas.

Die Beschreibung der Karte lautet:

Es ist nicht zu glauben, dass die Menschen einer so edlen Provinz wie Germania (Deutschland), die vom großen Vater Noah (Padre Noe) an seinen liebsten und jüngsten Sohn Tuisto (Tuiscone) weitergegeben wurde, so grob gelebt haben, wie es ihre Feinde, die Römer (Romani), beschrieben haben. Die Römer, nicht weniger als die Griechen, versuchten, die antike Geschichte der anderen Nationen und deren Regierungen zu zerstören, um sich selbst zu bereichern und zu ehren. Wer glaubt schon, dass die sehr geizigen Römer so viel Geld ausgaben, so viel Zeit verloren und so viel Blut vergossen, ohne auf einen Preis zu hoffen? Die Germanen (Germani) lebten friedlich innerhalb ihrer Grenzen, geschützt durch riesige Flüsse, die extrem rauen Berge (alpe), ein sehr gefährliches Meer, nach ihren alten Gesetzen und heiligen Gewohnheiten. Aber als sie an Zahl zunahmen, sandten sie Kolonien aus, wie die Kimbern (Cimbri), die Goten (Gotti), die Vandalen (Vandali), die Alanen (Alani), die Franken (Franconi), die Langobarden (Longobardi), die Hunnen (Vnni) und andere, die Spanien (Spagna) bekamen, Frankreich (Francia), Italien (Italia) und andere Provinzen sehr beschäftigt haben, um ihre Grenzen mit den guten Befehlen der Schlacht zu erweitern und dann mit Vorsicht zu halten, da sie in ihrem eigenen Gebiet nicht anderen als sich selbst dienen wollen. Und sie sind sehr loyal gegenüber ihrer eigenen Art und auch gegenüber ihren Verbündeten. Und da sie einander wie Brüder sind, haben sie den Namen Teutonen (Teutoni) aufgegeben und den der Deutschen angenommen, und sie haben ihn behalten.​
 
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Gelöschtes Mitglied 620

Guest
Ich möchte einmal ganz naiv fragen, welch ein Aufwand an Zuträgern und Vermessungen die Erstellung der 'ersten' Karte bedeutet haben muss.
Müssten nicht eher solche Errungenschaft, solch damaligen 'Herkules-Aufgaben', damalige 'Mondlandung' in der Geschichte überliefert sein?
 

bärtigersuchender

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Ich möchte einmal ganz naiv fragen, welch ein Aufwand an Zuträgern und Vermessungen die Erstellung der 'ersten' Karte bedeutet haben muss.
Müssten nicht eher solche Errungenschaft, solch damaligen 'Herkules-Aufgaben', damalige 'Mondlandung' in der Geschichte überliefert sein?
Warum muss es eine "erste Karte" gegeben haben? Ja, viele Kartographen haben ganz oder zum Teil von alten Karten abgeschrieben, aber das war sicher nicht bei allen so. Viele alte Kulturen hatten Karten, von denen vermutlich keine Originale (zumindest für uns zugänglich) überlebt haben, sondern nur, wenn überhaupt, Kopien von Kopien.
Ja, es ist eine Herkulesaufgabe, eine Karte zu erstellen. Nur, warum sollte das in der Geschichte überliefert sein? Sieh dir doch in diesem Forum an, zu welchem Ausmaß wir belogen werden. Gäbe es eine Geschichte, die von der "ersten Karte" erzählt, eingebettet in die offizielle Geschichtsschreibung, wäre sie höchstwahrscheinlich auch erlogen...
 
G

Gelöschtes Mitglied 620

Guest
Warum muss es eine "erste Karte" gegeben haben? Ja, viele Kartographen haben ganz oder zum Teil von alten Karten abgeschrieben, aber das war sicher nicht bei allen so. Viele alte Kulturen hatten Karten, von denen vermutlich keine Originale (zumindest für uns zugänglich) überlebt haben, sondern nur, wenn überhaupt, Kopien von Kopien.
Ja, es ist eine Herkulesaufgabe, eine Karte zu erstellen. Nur, warum sollte das in der Geschichte überliefert sein? Sieh dir doch in diesem Forum an, zu welchem Ausmaß wir belogen werden. Gäbe es eine Geschichte, die von der "ersten Karte" erzählt, eingebettet in die offizielle Geschichtsschreibung, wäre sie höchstwahrscheinlich auch erlogen...
Ich wollte darauf hinweisen, dass mit der Nutzung bloßer Begriffe wie Karten oder nun Kartograf bereits eine Menge an Annahmen (zur Erstellung) als Selbstverständlichkeit hingenommen und übergangen werden und dass Karten wie 'perfekt' gebaute 'Pyramiden' im Raum stehen, existieren und man sich kaum Gedanken macht, wie sie, Karten, eigentlich erstellt werden konnten... oder ob sie, die 'ersten' Karten, nicht von höherem technischen Stand erstellt und anschließend immer wieder abgeschrieben wurden... mit all den Konsequenzen weiterer Lügen-Narrative unserer Zeit.
Wir lesen beispielsweise in der Bibel vom Turmbau zu Babel, von Sintflut und Volkszählung aber nichts zu Pyramiden oder zur Vermessung der Erde.
Kurz: Könnten wir heute, ohne Satelliten, mit Pferd, Kutsche, Fernglas auch eine Karte von kompletten Bergketten, Flußverläufen, Küsten (ein Netz von Städten ist dagegen ja einfach) erstellen, und wenn ja, mit welchen Methoden, wie lange würde das Dauern und welche Organisationsstruktur müsste gegeben sein, um das zu ermöglichen.
 

Chris512

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Laut unserem Geschichtseintrag wurde Eberswalde 1230 gegründet. Allerdings ist es auf der Karte nicht eingetragen. Aber es gibt Oderberg, ein kleines benachbartes Dorf bei uns in der Nähe. Komisch
 

nachteule

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Spannendes Thema und interessante Karte. Mich macht der Verlauf des Rheines stutzig. Er wurde so gezeichnet, als sei die Rheinbegradigung aus dem 19. Jahrhundert bereits erfolgt.
 

G.Kaiser

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...Er wurde so gezeichnet, als sei die Rheinbegradigung aus dem 19. Jahrhundert bereits erfolgt.
Für mich ist diese Karte eine künstlerische Darstellung, und auf jedem Fall rückdatiert.

Aus meiner Sicht gibt es keine Karten vor Mitte des 19. Jahrhundert.
 

Wralda

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Die Karte "La Germania" aus dem Jahr 1577 von Stefano Bonsignori zeigt das Territorium des (schon zur Zeit der Entstehung) alten Deutschlands (vermutlich vor dem Untergang des römischen Reiches) und beinhaltet Holland, Belgien, Dänemark, Schweiz, Österreich, und weite Teile Osteuropas.

Die Beschreibung der Karte lautet:

Es ist nicht zu glauben, dass die Menschen einer so edlen Provinz wie Germania (Deutschland), die vom großen Vater Noah (Padre Noe) an seinen liebsten und jüngsten Sohn Tuisto (Tuiscone) weitergegeben wurde, so grob gelebt haben, wie es ihre Feinde, die Römer (Romani), beschrieben haben. Die Römer, nicht weniger als die Griechen, versuchten, die antike Geschichte der anderen Nationen und deren Regierungen zu zerstören, um sich selbst zu bereichern und zu ehren. Wer glaubt schon, dass die sehr geizigen Römer so viel Geld ausgaben, so viel Zeit verloren und so viel Blut vergossen, ohne auf einen Preis zu hoffen? Die Germanen (Germani) lebten friedlich innerhalb ihrer Grenzen, geschützt durch riesige Flüsse, die extrem rauen Berge (alpe), ein sehr gefährliches Meer, nach ihren alten Gesetzen und heiligen Gewohnheiten. Aber als sie an Zahl zunahmen, sandten sie Kolonien aus, wie die Kimbern (Cimbri), die Goten (Gotti), die Vandalen (Vandali), die Alanen (Alani), die Franken (Franconi), die Langobarden (Longobardi), die Hunnen (Vnni) und andere, die Spanien (Spagna) bekamen, Frankreich (Francia), Italien (Italia) und andere Provinzen sehr beschäftigt haben, um ihre Grenzen mit den guten Befehlen der Schlacht zu erweitern und dann mit Vorsicht zu halten, da sie in ihrem eigenen Gebiet nicht anderen als sich selbst dienen wollen. Und sie sind sehr loyal gegenüber ihrer eigenen Art und auch gegenüber ihren Verbündeten. Und da sie einander wie Brüder sind, haben sie den Namen Teutonen (Teutoni) aufgegeben und den der Deutschen angenommen, und sie haben ihn behalten.​


Wow, wie faszinierend, ich kann Stuttgart und Ludwigsburg gar nicht finden! Hat jemand München gefunden? Gab es diese Städte damals noch nicht?
 

bärtigersuchender

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Wow, wie faszinierend, ich kann Stuttgart und Ludwigsburg gar nicht finden! Hat jemand München gefunden? Gab es diese Städte damals noch nicht?
München könnte der Ort sein, der unter dem "ria" von "Bavaria" steht. "Iiiereck"? Jedenfalls geographisch im Verhältnis zu Nürnberg, Ulm und Regensburg passt es.
 

bärtigersuchender

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Für mich ist diese Karte eine künstlerische Darstellung, und auf jedem Fall rückdatiert.

Aus meiner Sicht gibt es keine Karten vor Mitte des 19. Jahrhundert.
Karten sind immer so eine Sache. Aber die Beschreibung ist sehr interessant, sie zeugt von einem anderen Weltbild des Verfassers. Da werden die Deutschen/Teutonen in einem Satz mit Noah erwähnt ... das erinnert mich an die These, dass die Bibelgeschichte nicht im nahen Osten, sondern bei uns in Mitteleuropa stattgefunden hat.
 

nachteule

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Karten sind immer so eine Sache. Aber die Beschreibung ist sehr interessant, sie zeugt von einem anderen Weltbild des Verfassers. Da werden die Deutschen/Teutonen in einem Satz mit Noah erwähnt ... das erinnert mich an die These, dass die Bibelgeschichte nicht im nahen Osten, sondern bei uns in Mitteleuropa stattgefunden hat.
beziehst Du Dich z.B. auf Mario Prass, der z.B. auf Ortsnamen in Thüringen referenziert?
 

Wralda

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Google Maps

Wenn man jetzt aber etwas näher ins Detail geht, so stelle ich fest, dass offenbar hier sehr viele Ortschaften fehlen, die jedoch noch vor nicht all zu langer Zeit dagewesen sind. Es ist so meine Gegend in der ich mich gut auskenne und heute scheint da so einiges zu fehlen. Besonders in diesem Schönbuchwald, offenbar sind viele Orte auch nicht mal mehr als ehemalige Ruine gegenzeichnet. Doch an sich ist diese alte Karte wirklich korrekt, alles findet sich wieder was auch heute ist, doch etwa 20-30% fehlt würde ich sagen. Der Wald scheint offenbar damals noch mehr Bewohnt gewesen zu sein als heute.

Wird Zeit mal wieder mit dem Rad ne Tour zu machen durch den Wald.

Ich schau mir das mal die nächste Zeit näher an und dann schreibe ich mal was ich so rausbekommen habe, stelle euch dann auch paar selbstgemachte Bilder von den Ruinen rein und da haben wir in dem Wald offenbar wirklich viele von.
 

bärtigersuchender

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beziehst Du Dich z.B. auf Mario Prass, der z.B. auf Ortsnamen in Thüringen referenziert?
Ich habe das nicht von Mario Prass, aber ja, ich habe gehört, dass er auch über dieses Thema spricht. Das erste mal davon gehört habe ich hier im englischen Forum: France - Biblical Israel

Das hat mich komplett aus den Socken gehauen. Seitdem werde ich den Gedanken nicht mehr los und habe immer mehr das Gefühl, dass da wirklich was dran ist, umso länger ich durch die Welt gehe mit diesem Gedanken im Hinterkopf.
 

freyaxel

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das erinnert mich an die These, dass die Bibelgeschichte nicht im nahen Osten, sondern bei uns in Mitteleuropa stattgefunden hat.
Etwas Licht ins Dunkel könnte Rainer Schulz mit seinen Büchern bringen. Diese werden in einem Podcast Video zB hier vorgestellt:
"
View: https://youtu.be/SCQ185iQ3yo?si=xy42NT4saOkE8rdE
".
Es geht um die ursprüngliche gemeinsame Sprache ( vor der Sprachverwirrung), Orte und Bedeutungen. Tartaria findet sich auch in einem Kapitel. Eine wahre Fundgrube!

Auf dem Kanal von Andreas Köhler liest er ua auch das Hörbuch "Die Eiserne Republik" vor, das von der Lücke im Eiswall erzählt, durch die er quasi auf die ander Seite gekommen ist. Die Ansichten und Lebensweise der dortigen Bewohner (zT Auswanderer aus unserer Welt) werden erklärt. Ich kann nur sagen: Hut ab, davon können wir noch einiges lernen. Alles hat Hand und Fuß. Es handelt sich um einen Erlebnisbericht, der bereits um 1902 veröffentlicht worden ist.
"
View: https://youtu.be/UUL8Xjcoo58?si=TI_k3viswTO74KJL
"

Das Nachfolgende Hörbuch "Der Navigator" musste er nach kürzester Zeit auf PRIVAT (wegen anwaltlicher Abmahnumg mit Unterlassungserklärung) stellen, weil es wohl zu viele Details beinhaltete.
Hat übrigens wer dieses Video gedownloaded?

Ergänzend zur
Die Karte "La Germania" aus dem Jahr 1577
möchte ich nochmal auf den Mond hinweisen, auf dem gespiegelt die bekannte Welt dargestellt ist. Allerdings ergänzt durch diverse andere Länder, die uns verwehrt werden, zu erkunden (Militär am Nordpol). Die Bücher heißen "Vibes of Cosmos" und werden bisher nur hier übersetzt vorgestellt.
"
View: https://youtu.be/lUZZtBIgI68?si=vzYJOX_waEPVmmzs
".

Diese Informationen versetzen in Staunen und verändern radikal unser bisheriges Weltbild, wenn wir es zulassen.

Kann man glauben, oder auch nicht. Augenöffnend wirkt es auf jeden Fall.
 
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Wralda

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möchte ich nochmal auf den Mond hinweisen, auf dem gespiegelt die bekannte Welt dargestellt ist. Allerdings ergänzt durch diverse andere Länder, die uns verwehrt werden, zu erkunden (Militär am Nordpol). Die Bücher heißen "Vibes of Cosmos" und werden bisher nur hier übersetzt vorgestellt.
"

Habe auch diese Theorie bereits mitbekommen, doch wirklich überzeugend ist die für mich nicht. Das unser Weltbild nicht das ist was unsere Traumfahrtagenturen uns verkaufen möchten, dass steht wohl außer Frage, doch würde ich mich dahingehend nicht festlegen, es könnte alles auch ganz anders sein.
 

bärtigersuchender

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Etwas Licht ins Dunkel könnte Rainer Schulz mit seinen Büchern bringen. Diese werden in einem Podcast Video zB hier vorgestellt:
"
View: https://youtu.be/SCQ185iQ3yo?si=xy42NT4saOkE8rdE
".
Es geht um die ursprüngliche gemeinsame Sprache ( vor der Sprachverwirrung), Orte und Bedeutungen. Tartaria findet sich auch in einem Kapitel. Eine wahre Fundgrube!

Auf dem Kanal von Andreas Köhler liest er ua auch das Hörbuch "Die Eiserne Republik" vor, das von der Lücke im Eiswall erzählt, durch die er quasi auf die ander Seite gekommen ist. Die Ansichten und Lebensweise der dortigen Bewohner (zT Auswanderer aus unserer Welt) werden erklärt. Ich kann nur sagen: Hut ab, davon können wir noch einiges lernen. Alles hat Hand und Fuß. Es handelt sich um einen Erlebnisbericht, der bereits um 1902 veröffentlicht worden ist.
"
View: https://youtu.be/UUL8Xjcoo58?si=TI_k3viswTO74KJL
"

Das Nachfolgende Hörbuch "Der Navigator" musste er nach kürzester Zeit auf PRIVAT (wegen anwaltlicher Abmahnumg mit Unterlassungserklärung) stellen, weil es wohl zu viele Details beinhaltete.
Hat übrigens wer dieses Video gedownloaded?

Ergänzend zur

möchte ich nochmal auf den Mond hinweisen, auf dem gespiegelt die bekannte Welt dargestellt ist. Allerdings ergänzt durch diverse andere Länder, die uns verwehrt werden, zu erkunden (Militär am Nordpol). Die Bücher heißen "Vibes of Cosmos" und werden bisher nur hier übersetzt vorgestellt.
"
View: https://youtu.be/lUZZtBIgI68?si=vzYJOX_waEPVmmzs
".

Diese Informationen versetzen in Staunen und verändern radikal unser bisheriges Weltbild, wenn wir es zulassen.

Kann man glauben, oder auch nicht. Augenöffnend wirkt es auf jeden Fall.

sehr interessante Videos, danke dafür
 
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