Die "Dom-Theorie"

Wralda

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Hallo ihr lieben.

Ich hab mir selber was ganz neues ausgedacht, meine Phantasie kennt schon keine Grenzen mehr, auch traue ich unserer Vorfahren weit aus mehr zu als die Mainstreamforschung. Es ist nur eine Idee, eine Theorie, ich habe nicht wirklich Beweise dafür, lediglich ein paar Hinweise, welche ich mit dieser neuen Theorie verbunden habe. Auch geht es mir generell um die Architektur und um die Frage, warum überhaupt diese verschiedenen Formen an Architektur existieren und wozu.

Kurz mal Generell etwas zur Architektur. Wir Bauen uns ja diese Gebäude, damit wir uns eine Komfortzone innerhalb der "rauen" Umgebung einrichten, in der wir vor den Gewalten der Natur, bei Regen, Sturm und Kälte geschützt sind. Die Architektur ist daher in der Regel immer Zweckmäßig und oft auch von äußeren Umwelteinflüssen abhängig. Unsere "hochqualifizierten" Archäologen haben es heutzutage natürlich nicht besonders schwer, es ist ja bei ihnen immer so eine 50/50 Chance, entweder sie finden Gräber oder Tempel, und abgesehen davon dürfen sie auch nichts anderes finden.

Offenbar ist es ja so, dass wir hier schon mehrere Katastrophen über längere Zeit erlebt haben, sei es der Sündenfall, eine Sintflut, ein Weltenbrand, eine Eiszeit oder auch ein großer Krieg. Ich meine das unsere alte Architektur, immer eine Form der Reaktion auf diese Katastrophen war. Die Menschheit hat den Kataklysmus erlebt, worauf sie anschließend eine Architektur errichtet haben, um diesen Katastrophen irgendwie trotzen zu können. So haben die Menschen beispielsweise eine Sintflut erlebt, worauf die nächste Ära als Reaktion darauf einen hohen Turm errichtet hat, um bei einer erneuten Sintflut in sehr hohen Gebäuden Schutz zu finden. Vielleicht hat man darauf generell erhöhte Positionen wie Berge gesucht, um überall dort auch noch höhere Gebäude zu errichten.

Soweit mal meine Theorie allgemein zu der Architektur und ihren möglichen Zweck.

Wie wir bereits festgestellt haben, gab es wohl ein extremes "Hitzeereignis", welches die Ursache für die geschmolzenen Gebäude gewesen ist, die wir heute als Berge oder Felsen vorfinden. Könnte vielleicht die Ära darauf, ihre Architektur als eine Form der Reaktion auf diese "Hitzekatastrophe" errichtet haben?

Es wäre insgesamt so meine Überlegung dazu und ich würde euch gerne mal meine "Dom- Theorie" hiermit vorstellen. Beginnen möchte ich zunächst mal mit einem interessanten Videoclip, als ein Beispiel dafür um zu zeigen, wie Materie und Frequenzen zusammenspielen und wie verschiedene Frequenzen die Materie beeinflussen sowie Formen können.


View: https://youtu.be/Q3oItpVa9fs?si=iIyGRPxJ4ZAKqVIi


Ich gehe bei meiner Theorie weitestgehend auch davon aus, dass diese "Hitzekatastrophe" ein globales Ereignis war, dessen Epizentrum unsere heutige Äquatorialzone ist und dabei ebenso für die Entstehung der heutigen Wüstengebiete verantwortlich war. Das bedeutet das nahezu sämtliche Architektur die wir heute vorfinden, erst nach dieser "Hitze/Schmelz-Katastrophe" errichtet wurde.

Dies waren anschließend gesamte Planbauten der heutigen Städte, die darauf alle nach folgendem Prinzip errichtet wurden, wobei zunächst eine äußerer Sternring entsandt und darauf begründet die Gebäude im inneren dieser Sternstruktur gebaut wurden. Damit kommen wir nun zu den Sternfestungen und Sternstädten welche scheinbar überwiegend alle nach diesem "Stern-Schema" gebaut wurden.

Als ein Beispiel betrachten wir die Stadt Münster, an welcher ich nun meine Theorie versuchen möchte zu beschreiben.

Der äußerste Sternring ist bei der Stadt "Münster" zwar kaum noch zu sehen, dennoch lässt sich die ehemals alte Konstruktion dieses Sternrings noch erahnen. Als weitere Referenz möchte ich auch die Stadt Kopenhagen mit aufführen und hier zu etwas beschrieben, ebenso Bremen wie Köln, wie auch Palmanova und Mailand in Italien.

Palmanova

692a03d2a92c395e6a6c29e318af7578.jpg


Hierbei können wir wohl von einem perfekten Kreis sprechen, auch scheint es so, dass die ganzen Städte damals vollständig von dieser Struktur umschlossen waren.

Bremen_mit_Vorstaedten_1757_Heinbach.jpg

In Bremen ist dieser Kreis nicht so perfekt, doch ist hierbei ebenso die gesamte Stadt vollständig von dem Sternring umschlossen. Heute ist von diesem Kries ebenso nur noch die Hälfte erhalten geblieben.

Koppenhagen Sternstadt.png


In Kopenhagen scheint es so gewesen zu sein, dass dieser Ring auch einst perfekt rund war, doch ist offenbar nur noch die Hälfte davon erhalten geblieben.
Wie weit es für meine Theorie eine Rolle spielt, ob solche Stern- Ringe vollständig um die Stadt gehen müssen, wie perfekt rund diesen dabei sein müssen, dass kann ich leider nicht beantworten. Vielleicht sind beide Parameter dafür entscheidend, vielleicht spielt es jedoch auch keine besondere Rolle, ob diese Konstruktionen perfekt rund sein müssen und dabei auch die ganze Stadt einschließen sollen. Bei der Stadt Köln z.B., ist es nur ein fast "perfekter" Halbkries, während auf der anderen Seite vom Rhein dann nur eine kleine, ebenso halbe Sternkonstruktion vorhanden war. Natürlich beleibt auch die Frage offen, ob diese Darstellungen tatsächlich die alte und ursprüngliche Konstruktion zeigen, oder ob sich lediglich nur noch um eine Form der Bestandsaufnahme damaliger Zeit handelt.

Köln Sternstadt.png


Soweit nun erstmal zu diesen Sternfestungen, ich denke ihr wisst hier sowieso worum es geht. Natürlich kenne ich die Festungstheorie und diese Theorie muss nicht zwingend falsch sein. Denn könnte vielleicht auch die Möglichkeit bestehen, dass diese Konstruktionen später für militärische Zwecke entsprechend zweckentfremdet wurden, wobei letztendlich kann im Kriegsfall jedes Gebäude und auch jede Ruine zu einer Festung umgebaut oder als Festung verwendet werden.

Kommen wir nun zu dem Wort "Dom".

Was ein Dom ist, auch das ist wohl allen gut bekannt, die großen hohen turmartigen Bauwerke die sich überwiegend im Zentrum der Städte befinden. Dom bedeutet im russischen sowas wie Haus und im übertragenen Sinne ist damit meist ein Dach gemeint. Das Wort Dom, deute ich daher als ein Dach und damit kommen wir nun auch zum Zweck dieser Sternformationen wie auch zu den Dom- Gebäuden.

Meiner Theorie nach besteht eine direkte Verbindung zwischen den Sternanlagen und dem darin zentral gelegenen hohen Dom. Vielleicht kennt ihr ja diese Erzählung, dass man damals gesagt hat, dass kein anderes Bauwerk einer Stadt, höher sein durfte als der Dom, weil es ansonsten eine Art von Auflehnung gegenüber dieser "gottesfürchtigen" Bauwerke wäre, so als wolle man sich über diese erhöhen. Ich denke das es soweit korrekt ist, tatsächlich durfte kein anderes Bauwerk höher sein als dieser Dom, was jedoch nicht mit einer Auflehnung oder Erhebung zusammenhängt, sondern aus dem Grund so sein musste, da ansonsten dieses Dom-Dach nicht funktionieren konnte. Wäre es möglich, dass man durch diese Sternringe und Dome, ein künstliches Dach aus Wasser über die Stadt gelegt hat?

Hierzu betrachten wir nun die Stadt Münster und Mailand, welche meiner Meinung, insgesamt sehr ähnlich Konstruiert wurden.

Münster

18844e94668d7adc02f31eb70593b2ba.jpg

Münster Sternstadt.png


Mailand erschient mir vom gesamten Aufbau sehr ähnlich wie Münster zu sein, wobei auch Kopenhagen hier eigentlich ebenso in diese Form genau passt.

Mailand.jpg


Könnte es sein, dass der ursprüngliche Zweck dieser Anlagen, dahingehend ausgerichtet war, um mit Hilfe des Wassers, welches um den Sternring fließt und mit Hilfe des im Zentrum befindlichen Domes, eine Art von künstliches Wasserdach herzustellen, dass darauf um die gesamte Stadt wie eine Kuppel oder Firmament gelegt wurde? Daher durfte auch kein anderes Gebäude höher sein als ein Dom - oder als ein Turm, damit sich dieses Dach auch über der Stadt schließen kann. Vielleicht war es auch ein Zusammenspiel aus mehreren solcher hohen Dom-Gebäuden, die gemeinsam arbeiteten um ein solches Wasserdach herzustellen, um es an den bestimmten Stellen zu verbinden und damit zu einem großen Dach aus Wasser auszubauen? War es ihnen möglich die Wasser von einander zu trennen?

Hierbei habe ich an das Video "Cymatics" gedacht und wie man Wasser mit Hilfe von Frequenzen, entsprechend modellieren und Formen kann. Wäre es daher möglich, dass die Erbauer solcher Sternstädte und ihrer Kathedralen, eine Technologie entwickelt haben, um sich diese Eigenschaft aus Wasser und der Frequenzen zu nutze zu machen, worauf sie dem Wasser eine hohe Oberflächenspannung gaben, darauf dann alles weiter so modellierten, dass sie ein künstliches Firmament aus Wasser über sich errichten und halten konnten?

Damit würde ich diese Theorie noch etwas vertiefen und die sogenannten Orgeln, Schlösser, Schwerter, Scheinen und Metallrüstungen hier mit einbauen.

Waren die Orgeln vielleicht ein Instrument dafür, um die Frequenzen zunächst auf Scheinen zu übertragen um diese durch die Stadt bis in das Wasser zu leiten, worauf die Modellierung des Wassers dadurch erfolgte? Heute stellen wir nicht selten fest, dass sich ebenso im Zentrum und oft nah an den Kathedralen, auch die Haupt-Bahnhöfe befinden, ebenso scheint es öfter so zu sein, dass die ehemaligen Sternanlagen, welche um die Stadt verliefen, heute auch das neue Schienennetz um die Stadt tragen.

Waren die Schlösser hierbei eine Form von Schlüsselfunktion, welche die benötigte Energie und Spannung erzeugten, um diese ebenso an andere Gebäude oder auf das Wasser zu verteilen, um den wohl hohen Energiebedarf dafür zu decken, welche man für die Generierung des künstlichen Daches benötigte. Waren diese Schlösser vielleicht Hochspannungsbereiche, welche nur mit einer entsprechenden Schutzkleidung betreten werden konnten, einer "Metall-Rüstung und Kettenhemd", diese als faradayschen Käfig gebrauchten, um sich innerhalb dieser Hochspannungsbereiche zu bewegen und mit Hilfe der "Schwerter" wie mit Hilfe eines Schlüssels, die Funktion des Schlosses zu öffnen, worauf sie an bestimmten Stellen eingesetzt wurden, um Stromkreisläufe dabei zu schließen und damit ihre Funktion ermöglichten?

Zusammengefasst: Das Schloss, oder die Burg auf dem Berg, fungiert wie ein Teslaturm und ist ein Hochspannungsbereich der nur mit einer Rüstung (Schutzkleidung) betreten werden konnte und mithilfe von Schwertern, die Schnittstellen für einen großen Stromkreis schloss, um diese Energie anschließend weiterzuleiten. Worauf die Dome und Kathedralen im Zentrum mit Hilfe der Orgeln, Schienen und dieser Energie damit begannen, das Wasser so zu modellieren, dass es sich wie ein künstliches Dach aus Wasser über die gesamte Stadt legte?

War diese Bauweise eine Reaktion auf die Katastrophe mit den geschmolzenen Gebäuden und wollte man damit vielleicht etwas entwickeln, um solch einer Hitze-Katastrophe begegnen zu können? Eine Art Schutz vor großer Hitze durch ein Dach aus Wasser?

Also, ich weiß es nicht wirklich, es ist nur ein Gedanke der mir mal gekommen ist und ich habe versucht das etwas weiter auszubauen. Daher ist das einfach nur eine Idee, eine Theorie und über jegliche Kritik diesbezüglich wäre ich dankbar, ob nun dafür oder dagegen. Ebenso wie ihr, suche ich einfach nur nach Lösungen für die unzähligen Mysterien dieser Welt, daher nagelt mich nicht auf dieser Theorie fest.
 
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bärtigersuchender

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Wäre nicht eine viel sinnvollere Reaktion auf eine mögliche Gefahr aus dem Himmel ... unter der Erde Schutz zu suchen?



Du sagst ja selber, dass es weit hergeholt ist. So wie du es beschreibst, klingt es jedenfalls eher wie aus einem Fantasy-Setting.

Was ich aber für mich nicht ausschließen würde, ist, dass das Wasser in Kombination mit einem Dom im Zentrum eine gewisse Schutzwirkung hatte. Wer weiß, vielleicht haben sich die Menschen mit diesen Sternenstädten wirklich gegen etwas verteidigen wollen, aber vielleicht weder Feuer aus dem Himmel, noch einer klassischen feindlichen Armee?

Für mich (und das ist genauso nur eine persönliche Theorie) sind diese Sternenstädte Bastionen des Guten und Zeichen einer hochentwickelten Gesellschaft. In meinem inneren Bild waren die Städte die letzten Horte des Lichtes, bis auch sie von der Dunkelheit verschlungen wurden, in der wir seit der Neuzeit stecken.
 

Wralda

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Wäre nicht eine viel sinnvollere Reaktion auf eine mögliche Gefahr aus dem Himmel ... unter der Erde Schutz zu suchen?

Das unter uns große angelegte Anlagen existieren und sich wohl auch dort unsere elitäre Parallelgesellschaft befindet, da bin ich mir sogar recht sicher. Ebenso wäre genau das der Ort, welcher auch am aller sichersten wäre.
Du sagst ja selber, dass es weit hergeholt ist. So wie du es beschreibst, klingt es jedenfalls eher wie aus einem Fantasy-Setting.

In dem Fall ist für mich Phantasie etwas wichtiger als Wissen, denn das Wissen darüber scheint etwas zu begrenzt.

Wer weiß, vielleicht haben sich die Menschen mit diesen Sternenstädten wirklich gegen etwas verteidigen wollen, aber vielleicht weder Feuer aus dem Himmel, noch einer klassischen feindlichen Armee?
Genesis 1

Und Gott sprach: Es werde eine Feste zwischen den Wassern, und die sei ein Unterschied zwischen den Wassern.
Da machte Gott die Feste und schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste.

Also, wie gesagt, ich habe nur wenige "Hinweise", doch wirklich belegen kann ich da nix. Was den militärischen Nutzen angehet, so meine ich ist diese Sternkonstruktion gar nicht so wirklich sinnvoll und der wesentliche Aspekt warum man es wohl für eine Vereidigungsanlage ausgibt, ist der Graben aus Wasser welcher tatsächlich ein ernstes Hindernis wäre.

Dagegen spricht meiner Meinung, dass sowas eine sehr Personalintensive und auch unübersichtliche Variante wäre, zumal man hier nur die Spitze eines Sterns angreifen müsste, während eine gerade Mauer wohl leichter und besser zu verteidigen wäre. Auch wäre es eine vorgezogene Stellung, die bei ihrer Einnahme dem Feind eine günstige Position geben würde um weitere angriffe fortzuführen.


Ich hätte noch eine Theorie zu den Pyramiden.
 
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bärtigersuchender

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In dem Fall ist für mich Phantasie etwas wichtiger als Wissen, denn das Wissen darüber scheint etwas zu begrenzt.
Es bleibt uns ja auch nichts anderes übrig, als zu fantasieren. Das Wissen darüber wird und wurde ja systematisch ausgelöscht... ich glaube schon, dass fantasieren seinen Wert und Platz hat. "Das kann ich mir nicht vorstellen" ist ja so eine klassische Antwort von jemandem, an dessen Geschichtsbild man versucht zu rütteln.
 

traumzeit

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Interessante Spekulationen. Abgesehen von der Idee eines Wasserkuppel geht es in die richtige Richtung, denke ich. Ich vermute, die Sternenstädte haben Energie eingefangen, strukturiert, umgewandelt, etc.

Das Element Wasse spielte ebenfalls wohl eine essentielle Rolle. Die Webseite starciv.org hat dieses Thema gut zusammengefasst, finde ich:

Es gab eine Zivilisation - die Sternenzivilisation - in der relativ jungen Vergangenheit, möglicherweise innerhalb der letzten 600 Jahre.

In der Zeit, die wir "Das dunkle Zeitalter" nennen - oder kurz davor - wurde ein Großteil davon zerstört.

Und vor etwa 200 Jahren veränderte sich die Welt erneut und spülte noch mehr von ihr weg oder begrub sie.

Sie wurde von uns vergessen oder die Erinnerung an sie wurde verdrängt.

Sie umspannte die Welt und verband alle empfindungsfähigen Spezies miteinander - es war eine wahrhaft atemberaubend prächtige und schöne Welt, in der die Bewohner eine atemberaubende Umgebung für alle Menschen schufen, in der sie leben konnten.

Auch heute noch gibt es zahlreiche Beweise dafür - viele Teile des Systems existieren noch immer, einige werden fälschlicherweise als Sternenfestungen bezeichnet.

Außerdem sind weltweit Hunderttausende von Kilometern an Kanälen und beeindruckenden Feldsystemen zu sehen, zusammen mit vielen Arten von Gebäuden, die das gesamte System unterstützten.

Ich gehe ebenfalls davon aus, dass die Sternenstädte das kulturelle Zentrum der weltweit vernetzten Einheitskultur der alten Welt darstellten.

Im Wesentlichen ging es denke ich darum, dass die Form der Städte eine gewisse Struktur geboten hat, in der sich eine bestimmte Energie halten konnte. So wie es für uns heute völlig selbstverständlich ist, dass Menschen in Häusern leben müssen, um ein gewisses Maß an Kultur zu erreichen, gilt das Gleiche vermutlich auch für eine Stadt als Ganzes.

Die Sternenstädte boten eine in sich geschlossene Struktur, die darin lebenden Menschen bildeten eine geschlossene Gemeinschaft. Die Mauern ermöglichten eine Abgrenzung zur Außenwelt. Diese Gemeinschaft konnte nicht über die Mauern hinaus wachsen.

Nach dem Untergang der Sternenzivilisation wuchsen die Städte krebs-artig über ihre Grenzen hinaus. Erstaunlich ist, wie klein diese Städte waren. Mehr als 20.000 - 40.000 Bewohner finden selbst in den großen Sternenstädten kaum Platz, und oftmals geht es wohl eher Richtung 1000.

Auch Kathedralen, Dome, und andere Artefakte des angeblichen Mittelalters wurden vermutlich völlig aus dem ursprünglichen Zusammenhang gerissen. Wenn man sich fragt, welche praktische Funktion im Alltag vorhanden gewesen sein kann, kommt man der Wahrheit vermutlich näher. Bei Schwertern usw. kann es sicher auch eine andere Funktion gegeben haben. Gerade die Ritterganituren sind derart unpraktisch und nicht geeignet für Schlachten, dass eine andere Funktion sehr wahrscheinlich ist.

Vor einiger Zeit habe ich eine ehemalige Sternenfestung besichtigt. Dort wurden mit einigem Aufwand mehrere "Nachbauten" der Toiletten aufgestellt, die es dort angeblich damals gab. Natürlich ohne jeden historischen Nachweis, man geht einfach davon aus, dass es wohl so war.

Die Implikationen in Bezug auf Hygiene werden natürlich nicht thematisiert. Würden diese Toiletten benutzt werden, würde man wohl schnell feststellen, welche Probleme sich daraus ergeben.

Die Art und Weise wie wir heute mit Sternenfestungen umgehen, sind quasi ein Cargo-Kult, weil nur noch ein Teil der Form erhalten geblieben ist, nicht aber der Inhalt.

Grundsätzlich kann ich mir auch vorstellen, dass innerhalb der Sternenstädte ursprünglich niemand gelebt hat, sondern dass es sich ausschließlich um das Äquivalent der heutigen Kraftwerke handelte, also Orte der Energieproduktion. Nach dem Untergang einer derartigen Kultur würden Menschen innerhalb dieser Mauern natürlich Schutz suchen, um sich besser verteidigen zu können. Dagegen spricht allerdings die Tatsache, dass die Architektur innerhalb dieser Sternenstädte sich weltweit ebenfalls so identisch entwickelt hat.


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bärtigersuchender

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Interessante Spekulationen. Abgesehen von der Idee eines Wasserkuppel geht es in die richtige Richtung, denke ich. Ich vermute, die Sternenstädte haben Energie eingefangen, strukturiert, umgewandelt, etc.

Das Element Wasse spielte ebenfalls wohl eine essentielle Rolle. Die Webseite starciv.org hat dieses Thema gut zusammengefasst, finde ich:



Ich gehe ebenfalls davon aus, dass die Sternenstädte das kulturelle Zentrum der weltweit vernetzten Einheitskultur der alten Welt darstellten.

Im Wesentlichen ging es denke ich darum, dass die Form der Städte eine gewisse Struktur geboten hat, in der sich eine bestimmte Energie halten konnte. So wie es für uns heute völlig selbstverständlich ist, dass Menschen in Häusern leben müssen, um ein gewisses Maß an Kultur zu erreichen, gilt das Gleiche vermutlich auch für eine Stadt als Ganzes.

Die Sternenstädte boten eine in sich geschlossene Struktur, die darin lebenden Menschen bildeten eine geschlossene Gemeinschaft. Die Mauern ermöglichten eine Abgrenzung zur Außenwelt. Diese Gemeinschaft konnte nicht über die Mauern hinaus wachsen.

Nach dem Untergang der Sternenzivilisation wuchsen die Städte krebs-artig über ihre Grenzen hinaus. Erstaunlich ist, wie klein diese Städte waren. Mehr als 20.000 - 40.000 Bewohner finden selbst in den großen Sternenstädten kaum Platz, und oftmals geht es wohl eher Richtung 1000.

Auch Kathedralen, Dome, und andere Artefakte des angeblichen Mittelalters wurden vermutlich völlig aus dem ursprünglichen Zusammenhang gerissen. Wenn man sich fragt, welche praktische Funktion im Alltag vorhanden gewesen sein kann, kommt man der Wahrheit vermutlich näher. Bei Schwertern usw. kann es sicher auch eine andere Funktion gegeben haben. Gerade die Ritterganituren sind derart unpraktisch und nicht geeignet für Schlachten, dass eine andere Funktion sehr wahrscheinlich ist.

Vor einiger Zeit habe ich eine ehemalige Sternenfestung besichtigt. Dort wurden mit einigem Aufwand mehrere "Nachbauten" der Toiletten aufgestellt, die es dort angeblich damals gab. Natürlich ohne jeden historischen Nachweis, man geht einfach davon aus, dass es wohl so war.

Die Implikationen in Bezug auf Hygiene werden natürlich nicht thematisiert. Würden diese Toiletten benutzt werden, würde man wohl schnell feststellen, welche Probleme sich daraus ergeben.

Die Art und Weise wie wir heute mit Sternenfestungen umgehen, sind quasi ein Cargo-Kult, weil nur noch ein Teil der Form erhalten geblieben ist, nicht aber der Inhalt.

Grundsätzlich kann ich mir auch vorstellen, dass innerhalb der Sternenstädte ursprünglich niemand gelebt hat, sondern dass es sich ausschließlich um das Äquivalent der heutigen Kraftwerke handelte, also Orte der Energieproduktion. Nach dem Untergang einer derartigen Kultur würden Menschen innerhalb dieser Mauern natürlich Schutz suchen, um sich besser verteidigen zu können. Dagegen spricht allerdings die Tatsache, dass die Architektur innerhalb dieser Sternenstädte sich weltweit ebenfalls so identisch entwickelt hat.


Anhang anzeigen 2705
Dieses Plumpsklo ist ja der letzte Witz :ROFLMAO:

Früher waren die Menschen ja alle dumm und rückständig, deswegen haben sie bestimmt in die Seen defäkiert, die sie zum Leben brauchen, klar. Wir können so froh sein, in der heutigen Zeit zu leben. Wir schließen mal von uns heute auf damals: Wir sind wenigstens so fortschrittlich und versuchen das Wasser, in das wir gemacht haben, vorer zu "klären", bevor wir es dann wieder aus dem Wasserhahn trinken.


Aber Sarkasmus beiseite...


Ich hätte noch eine Theorie zu den Pyramiden.

Wenn ich so darüber nachdenke, fällt mir ein, dass jemand mal behauptet hat, die Ägypter hätten die Pyramiden mit Levitationstechnologie gebaut, also die riesigen Steine mit einer Art "Klangtechnologie" zum Schweben gebracht und so viel leichter transportiert.

Soll ja auch zahlreiche Levitationstechnologien im 20. Jahrhundert gegeben haben, teilweise sogar noch mit uralten Youtube-Videos, die noch nicht gelöscht wurden.

Wer weiß, vielleicht kann man auch Wasser zum Schweben bringen?
 

Wralda

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Vor einiger Zeit habe ich eine ehemalige Sternenfestung besichtigt. Dort wurden mit einigem Aufwand mehrere "Nachbauten" der Toiletten aufgestellt, die es dort angeblich damals gab. Natürlich ohne jeden historischen Nachweis, man geht einfach davon aus, dass es wohl so war.

Die Implikationen in Bezug auf Hygiene werden natürlich nicht thematisiert. Würden diese Toiletten benutzt werden, würde man wohl schnell feststellen, welche Probleme sich daraus ergeben.


Aha, die "Plums-Klo-Theorie", na das ich nicht darauf gekommen bin. Pfffff.....

Ich denke da muss man schon ein sehr "speziell" gelehrter Fachmann sein um sich solch eine Meinung einbilden zu können. Offenbar kenn ich mich in Sachen "Scheiße" einfach nicht gut genug aus im Gegensatz zu unseren "Wissenschaftlern", liegt wohl daran das ich so ein Heimscheißer bin. Ja gut, aber was soll man auch anderes von diesen "Gelehrten" noch erwarten, mit Scheiße kennen dich sich einfach am aller besten aus.
Grundsätzlich kann ich mir auch vorstellen, dass innerhalb der Sternenstädte ursprünglich niemand gelebt hat, sondern dass es sich ausschließlich um das Äquivalent der heutigen Kraftwerke handelte, also Orte der Energieproduktion. Nach dem Untergang einer derartigen Kultur würden Menschen innerhalb dieser Mauern natürlich Schutz suchen, um sich besser verteidigen zu können. Dagegen spricht allerdings die Tatsache, dass die Architektur innerhalb dieser Sternenstädte sich weltweit ebenfalls so identisch entwickelt hat.

Ja, ich verstehe was du meinst, die haben diese Architektur bereits früher errichtet und danach wieder überbaut. Ich würde diese Idee auch nicht ganz verwerfen wollen, auch wenn der Aufbau im Inneren weitestgehend identisch ist. Mir ist ebenfalls aufgefallen, dass die Gebäude im Inneren wohl aus dem gleichen Ziegelmaterial bestehen wie auch die Sternfestungen. Das man hierfür das gleiche Baumaterial verwendet hat, könnte ebenfalls dagegen sprechen, doch zu voreilig sollte man dennoch nicht sein.

Habe mich damals etwas hiervon inspirieren lassen


View: https://youtu.be/hKS3_YfVe40?si=mRgh6EEZQihrRDGG


Wo kommt bei dem Sternentor eigentlich dieses Wasser her?


View: https://youtu.be/x3h7xz558EY?si=a3Zl6oobNIxMmrge


@traumzeit, du und das Forum scheinen gut rumzukommen. Habe schon paar russische Youtuber gesehen, die sowohl dich als auch dieses Forum in ihren Beiträgen einige male erwähnten. Aber ich glaube es gab viel Veränderungen was das Forum angehet, ist nicht mehr so ganz das was es noch vor einiger Zeit war.

Wenn ich so darüber nachdenke, fällt mir ein, dass jemand mal behauptet hat, die Ägypter hätten die Pyramiden mit Levitationstechnologie gebaut, also die riesigen Steine mit einer Art "Klangtechnologie" zum Schweben gebracht und so viel leichter transportiert.

Soll ja auch zahlreiche Levitationstechnologien im 20. Jahrhundert gegeben haben, teilweise sogar noch mit uralten Youtube-Videos, die noch nicht gelöscht wurden.

Wer weiß, vielleicht kann man auch Wasser zum Schweben bringen?
Also was den Bau angehet, so meine ich schon das man mit dem Geopolymer ganz gut alles erklären kann, doch über den Zweck ist tatsächlich nicht viel bekannt. Generell herrscht ja bereits die Theorie vor, dass man damit Energie generiert hat, wofür auch immer, ich habe jedoch noch eine andere Idee.

Ich habe hier ein Buch, der Todestern Gizeh, da meint der Wissenschaftler es wäre eine Energiewaffe gewesen, hat mich alles nicht so ganz 100% überzeugt aber ich mag seine Theorie.

Ich habe folgenden Vorschlag: Die Pyramiden- Pistole - Theorie

Viele dieser Bauwerke scheinen offenbar auch etwas mit dem Himmel zu tun zu haben und sind entsprechend auch den Himmelsrichtungen ausgerichtet wie auch auf Sternkonstellationen. So sagt man doch das die Pyramiden in Gizeh auf den Oriongürtle ausgerichtet sind, ebenso haben wir wohl auch noch sehr viel mehr Pyramiden, welche diesem Schema entsprechen und einen Bezug zu den Sternbildern haben.

Ich will mich einfach mal kurz fassen, aber wäre es möglich das die Pyramiden zuerst da waren und diese Sternbilder erst aufgrund dieser Bauwerke entstanden sind? Ebenso auch der Mond und seine Krater, wäre es möglich das der Mond von der Erde aus beschossen wurde und daher diese Krater aufweist?

Ich gehe zunächst von dem Modell der Cheops-Pyramide aus und stelle mir das folgendermaßen vor:

In diesen langen Gang der unter die Pyramide führt, wurde ein Obelisk als Munition geladen. Worauf in der großen Kammer und der Galerie eine Art starker Unterdruck erzeugt wurde, welcher das Wasser aus der untersten Kammer angesaugt hat und durch den Druck den Obelisken, wie einen gewaltigen Torpedo aus dem langen Schacht herausgeschossen hat. Dieser lange Schacht wäre sowas wie ein Kanonenlauf und die Obelisken waren die Munition. Damit haben die dann in den Himmel geschossen und darauf sind erst die Sterne und auch die Mondkrater entstanden.

Ja ihr lieben ich weiß, hört sich spektakulär an, wirklich beweisen kann ich auch hierbei nichts.
 
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Wralda

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Das ist so abgedreht, dass ich nicht weiß, was ich dazu sagen soll. Du hast jedenfalls eine sehr lebhafte Fantasie 😃

Eine andere Theorie habe ich auch noch dazu mal gehört, da hat einer gemeint es wäre sowas wie eine gewaltige Wasserpumpe, die dann vielleicht dazu gedient hat diese ganzen Wüstengebiete wieder zu bewässern.

Habe hier auch noch was interessantes zu gefunden, leider selbst noch keine Zeit gehabt es mir richtig anzuschauen, kann daher leider noch gar nix zu sagen.


View: https://youtu.be/XXl0YkTwLug?si=3mknyb53IhK4H30K
 
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