Wralda
Mitglied
- Mitglied seit
- 18.02.2024
- Beiträge
- 11
- Punkte für Reaktionen
- 9
Hallo ihr lieben.
Ich hab mir selber was ganz neues ausgedacht, meine Phantasie kennt schon keine Grenzen mehr, auch traue ich unserer Vorfahren weit aus mehr zu als die Mainstreamforschung. Es ist nur eine Idee, eine Theorie, ich habe nicht wirklich Beweise dafür, lediglich ein paar Hinweise, welche ich mit dieser neuen Theorie verbunden habe. Auch geht es mir generell um die Architektur und um die Frage, warum überhaupt diese verschiedenen Formen an Architektur existieren und wozu.
Kurz mal Generell etwas zur Architektur. Wir Bauen uns ja diese Gebäude, damit wir uns eine Komfortzone innerhalb der "rauen" Umgebung einrichten, in der wir vor den Gewalten der Natur, bei Regen, Sturm und Kälte geschützt sind. Die Architektur ist daher in der Regel immer Zweckmäßig und oft auch von äußeren Umwelteinflüssen abhängig. Unsere "hochqualifizierten" Archäologen haben es heutzutage natürlich nicht besonders schwer, es ist ja bei ihnen immer so eine 50/50 Chance, entweder sie finden Gräber oder Tempel, und abgesehen davon dürfen sie auch nichts anderes finden.
Offenbar ist es ja so, dass wir hier schon mehrere Katastrophen über längere Zeit erlebt haben, sei es der Sündenfall, eine Sintflut, ein Weltenbrand, eine Eiszeit oder auch ein großer Krieg. Ich meine das unsere alte Architektur, immer eine Form der Reaktion auf diese Katastrophen war. Die Menschheit hat den Kataklysmus erlebt, worauf sie anschließend eine Architektur errichtet haben, um diesen Katastrophen irgendwie trotzen zu können. So haben die Menschen beispielsweise eine Sintflut erlebt, worauf die nächste Ära als Reaktion darauf einen hohen Turm errichtet hat, um bei einer erneuten Sintflut in sehr hohen Gebäuden Schutz zu finden. Vielleicht hat man darauf generell erhöhte Positionen wie Berge gesucht, um überall dort auch noch höhere Gebäude zu errichten.
Soweit mal meine Theorie allgemein zu der Architektur und ihren möglichen Zweck.
Wie wir bereits festgestellt haben, gab es wohl ein extremes "Hitzeereignis", welches die Ursache für die geschmolzenen Gebäude gewesen ist, die wir heute als Berge oder Felsen vorfinden. Könnte vielleicht die Ära darauf, ihre Architektur als eine Form der Reaktion auf diese "Hitzekatastrophe" errichtet haben?
Es wäre insgesamt so meine Überlegung dazu und ich würde euch gerne mal meine "Dom- Theorie" hiermit vorstellen. Beginnen möchte ich zunächst mal mit einem interessanten Videoclip, als ein Beispiel dafür um zu zeigen, wie Materie und Frequenzen zusammenspielen und wie verschiedene Frequenzen die Materie beeinflussen sowie Formen können.
View: https://youtu.be/Q3oItpVa9fs?si=iIyGRPxJ4ZAKqVIi
Ich gehe bei meiner Theorie weitestgehend auch davon aus, dass diese "Hitzekatastrophe" ein globales Ereignis war, dessen Epizentrum unsere heutige Äquatorialzone ist und dabei ebenso für die Entstehung der heutigen Wüstengebiete verantwortlich war. Das bedeutet das nahezu sämtliche Architektur die wir heute vorfinden, erst nach dieser "Hitze/Schmelz-Katastrophe" errichtet wurde.
Dies waren anschließend gesamte Planbauten der heutigen Städte, die darauf alle nach folgendem Prinzip errichtet wurden, wobei zunächst eine äußerer Sternring entsandt und darauf begründet die Gebäude im inneren dieser Sternstruktur gebaut wurden. Damit kommen wir nun zu den Sternfestungen und Sternstädten welche scheinbar überwiegend alle nach diesem "Stern-Schema" gebaut wurden.
Als ein Beispiel betrachten wir die Stadt Münster, an welcher ich nun meine Theorie versuchen möchte zu beschreiben.
Der äußerste Sternring ist bei der Stadt "Münster" zwar kaum noch zu sehen, dennoch lässt sich die ehemals alte Konstruktion dieses Sternrings noch erahnen. Als weitere Referenz möchte ich auch die Stadt Kopenhagen mit aufführen und hier zu etwas beschrieben, ebenso Bremen wie Köln, wie auch Palmanova und Mailand in Italien.
Palmanova
Hierbei können wir wohl von einem perfekten Kreis sprechen, auch scheint es so, dass die ganzen Städte damals vollständig von dieser Struktur umschlossen waren.
In Bremen ist dieser Kreis nicht so perfekt, doch ist hierbei ebenso die gesamte Stadt vollständig von dem Sternring umschlossen. Heute ist von diesem Kries ebenso nur noch die Hälfte erhalten geblieben.
In Kopenhagen scheint es so gewesen zu sein, dass dieser Ring auch einst perfekt rund war, doch ist offenbar nur noch die Hälfte davon erhalten geblieben.
Wie weit es für meine Theorie eine Rolle spielt, ob solche Stern- Ringe vollständig um die Stadt gehen müssen, wie perfekt rund diesen dabei sein müssen, dass kann ich leider nicht beantworten. Vielleicht sind beide Parameter dafür entscheidend, vielleicht spielt es jedoch auch keine besondere Rolle, ob diese Konstruktionen perfekt rund sein müssen und dabei auch die ganze Stadt einschließen sollen. Bei der Stadt Köln z.B., ist es nur ein fast "perfekter" Halbkries, während auf der anderen Seite vom Rhein dann nur eine kleine, ebenso halbe Sternkonstruktion vorhanden war. Natürlich beleibt auch die Frage offen, ob diese Darstellungen tatsächlich die alte und ursprüngliche Konstruktion zeigen, oder ob sich lediglich nur noch um eine Form der Bestandsaufnahme damaliger Zeit handelt.
Soweit nun erstmal zu diesen Sternfestungen, ich denke ihr wisst hier sowieso worum es geht. Natürlich kenne ich die Festungstheorie und diese Theorie muss nicht zwingend falsch sein. Denn könnte vielleicht auch die Möglichkeit bestehen, dass diese Konstruktionen später für militärische Zwecke entsprechend zweckentfremdet wurden, wobei letztendlich kann im Kriegsfall jedes Gebäude und auch jede Ruine zu einer Festung umgebaut oder als Festung verwendet werden.
Kommen wir nun zu dem Wort "Dom".
Was ein Dom ist, auch das ist wohl allen gut bekannt, die großen hohen turmartigen Bauwerke die sich überwiegend im Zentrum der Städte befinden. Dom bedeutet im russischen sowas wie Haus und im übertragenen Sinne ist damit meist ein Dach gemeint. Das Wort Dom, deute ich daher als ein Dach und damit kommen wir nun auch zum Zweck dieser Sternformationen wie auch zu den Dom- Gebäuden.
Meiner Theorie nach besteht eine direkte Verbindung zwischen den Sternanlagen und dem darin zentral gelegenen hohen Dom. Vielleicht kennt ihr ja diese Erzählung, dass man damals gesagt hat, dass kein anderes Bauwerk einer Stadt, höher sein durfte als der Dom, weil es ansonsten eine Art von Auflehnung gegenüber dieser "gottesfürchtigen" Bauwerke wäre, so als wolle man sich über diese erhöhen. Ich denke das es soweit korrekt ist, tatsächlich durfte kein anderes Bauwerk höher sein als dieser Dom, was jedoch nicht mit einer Auflehnung oder Erhebung zusammenhängt, sondern aus dem Grund so sein musste, da ansonsten dieses Dom-Dach nicht funktionieren konnte. Wäre es möglich, dass man durch diese Sternringe und Dome, ein künstliches Dach aus Wasser über die Stadt gelegt hat?
Hierzu betrachten wir nun die Stadt Münster und Mailand, welche meiner Meinung, insgesamt sehr ähnlich Konstruiert wurden.
Münster
Mailand erschient mir vom gesamten Aufbau sehr ähnlich wie Münster zu sein, wobei auch Kopenhagen hier eigentlich ebenso in diese Form genau passt.
Könnte es sein, dass der ursprüngliche Zweck dieser Anlagen, dahingehend ausgerichtet war, um mit Hilfe des Wassers, welches um den Sternring fließt und mit Hilfe des im Zentrum befindlichen Domes, eine Art von künstliches Wasserdach herzustellen, dass darauf um die gesamte Stadt wie eine Kuppel oder Firmament gelegt wurde? Daher durfte auch kein anderes Gebäude höher sein als ein Dom - oder als ein Turm, damit sich dieses Dach auch über der Stadt schließen kann. Vielleicht war es auch ein Zusammenspiel aus mehreren solcher hohen Dom-Gebäuden, die gemeinsam arbeiteten um ein solches Wasserdach herzustellen, um es an den bestimmten Stellen zu verbinden und damit zu einem großen Dach aus Wasser auszubauen? War es ihnen möglich die Wasser von einander zu trennen?
Hierbei habe ich an das Video "Cymatics" gedacht und wie man Wasser mit Hilfe von Frequenzen, entsprechend modellieren und Formen kann. Wäre es daher möglich, dass die Erbauer solcher Sternstädte und ihrer Kathedralen, eine Technologie entwickelt haben, um sich diese Eigenschaft aus Wasser und der Frequenzen zu nutze zu machen, worauf sie dem Wasser eine hohe Oberflächenspannung gaben, darauf dann alles weiter so modellierten, dass sie ein künstliches Firmament aus Wasser über sich errichten und halten konnten?
Damit würde ich diese Theorie noch etwas vertiefen und die sogenannten Orgeln, Schlösser, Schwerter, Scheinen und Metallrüstungen hier mit einbauen.
Waren die Orgeln vielleicht ein Instrument dafür, um die Frequenzen zunächst auf Scheinen zu übertragen um diese durch die Stadt bis in das Wasser zu leiten, worauf die Modellierung des Wassers dadurch erfolgte? Heute stellen wir nicht selten fest, dass sich ebenso im Zentrum und oft nah an den Kathedralen, auch die Haupt-Bahnhöfe befinden, ebenso scheint es öfter so zu sein, dass die ehemaligen Sternanlagen, welche um die Stadt verliefen, heute auch das neue Schienennetz um die Stadt tragen.
Waren die Schlösser hierbei eine Form von Schlüsselfunktion, welche die benötigte Energie und Spannung erzeugten, um diese ebenso an andere Gebäude oder auf das Wasser zu verteilen, um den wohl hohen Energiebedarf dafür zu decken, welche man für die Generierung des künstlichen Daches benötigte. Waren diese Schlösser vielleicht Hochspannungsbereiche, welche nur mit einer entsprechenden Schutzkleidung betreten werden konnten, einer "Metall-Rüstung und Kettenhemd", diese als faradayschen Käfig gebrauchten, um sich innerhalb dieser Hochspannungsbereiche zu bewegen und mit Hilfe der "Schwerter" wie mit Hilfe eines Schlüssels, die Funktion des Schlosses zu öffnen, worauf sie an bestimmten Stellen eingesetzt wurden, um Stromkreisläufe dabei zu schließen und damit ihre Funktion ermöglichten?
Zusammengefasst: Das Schloss, oder die Burg auf dem Berg, fungiert wie ein Teslaturm und ist ein Hochspannungsbereich der nur mit einer Rüstung (Schutzkleidung) betreten werden konnte und mithilfe von Schwertern, die Schnittstellen für einen großen Stromkreis schloss, um diese Energie anschließend weiterzuleiten. Worauf die Dome und Kathedralen im Zentrum mit Hilfe der Orgeln, Schienen und dieser Energie damit begannen, das Wasser so zu modellieren, dass es sich wie ein künstliches Dach aus Wasser über die gesamte Stadt legte?
War diese Bauweise eine Reaktion auf die Katastrophe mit den geschmolzenen Gebäuden und wollte man damit vielleicht etwas entwickeln, um solch einer Hitze-Katastrophe begegnen zu können? Eine Art Schutz vor großer Hitze durch ein Dach aus Wasser?
Also, ich weiß es nicht wirklich, es ist nur ein Gedanke der mir mal gekommen ist und ich habe versucht das etwas weiter auszubauen. Daher ist das einfach nur eine Idee, eine Theorie und über jegliche Kritik diesbezüglich wäre ich dankbar, ob nun dafür oder dagegen. Ebenso wie ihr, suche ich einfach nur nach Lösungen für die unzähligen Mysterien dieser Welt, daher nagelt mich nicht auf dieser Theorie fest.
Ich hab mir selber was ganz neues ausgedacht, meine Phantasie kennt schon keine Grenzen mehr, auch traue ich unserer Vorfahren weit aus mehr zu als die Mainstreamforschung. Es ist nur eine Idee, eine Theorie, ich habe nicht wirklich Beweise dafür, lediglich ein paar Hinweise, welche ich mit dieser neuen Theorie verbunden habe. Auch geht es mir generell um die Architektur und um die Frage, warum überhaupt diese verschiedenen Formen an Architektur existieren und wozu.
Kurz mal Generell etwas zur Architektur. Wir Bauen uns ja diese Gebäude, damit wir uns eine Komfortzone innerhalb der "rauen" Umgebung einrichten, in der wir vor den Gewalten der Natur, bei Regen, Sturm und Kälte geschützt sind. Die Architektur ist daher in der Regel immer Zweckmäßig und oft auch von äußeren Umwelteinflüssen abhängig. Unsere "hochqualifizierten" Archäologen haben es heutzutage natürlich nicht besonders schwer, es ist ja bei ihnen immer so eine 50/50 Chance, entweder sie finden Gräber oder Tempel, und abgesehen davon dürfen sie auch nichts anderes finden.
Offenbar ist es ja so, dass wir hier schon mehrere Katastrophen über längere Zeit erlebt haben, sei es der Sündenfall, eine Sintflut, ein Weltenbrand, eine Eiszeit oder auch ein großer Krieg. Ich meine das unsere alte Architektur, immer eine Form der Reaktion auf diese Katastrophen war. Die Menschheit hat den Kataklysmus erlebt, worauf sie anschließend eine Architektur errichtet haben, um diesen Katastrophen irgendwie trotzen zu können. So haben die Menschen beispielsweise eine Sintflut erlebt, worauf die nächste Ära als Reaktion darauf einen hohen Turm errichtet hat, um bei einer erneuten Sintflut in sehr hohen Gebäuden Schutz zu finden. Vielleicht hat man darauf generell erhöhte Positionen wie Berge gesucht, um überall dort auch noch höhere Gebäude zu errichten.
Soweit mal meine Theorie allgemein zu der Architektur und ihren möglichen Zweck.
Wie wir bereits festgestellt haben, gab es wohl ein extremes "Hitzeereignis", welches die Ursache für die geschmolzenen Gebäude gewesen ist, die wir heute als Berge oder Felsen vorfinden. Könnte vielleicht die Ära darauf, ihre Architektur als eine Form der Reaktion auf diese "Hitzekatastrophe" errichtet haben?
Es wäre insgesamt so meine Überlegung dazu und ich würde euch gerne mal meine "Dom- Theorie" hiermit vorstellen. Beginnen möchte ich zunächst mal mit einem interessanten Videoclip, als ein Beispiel dafür um zu zeigen, wie Materie und Frequenzen zusammenspielen und wie verschiedene Frequenzen die Materie beeinflussen sowie Formen können.
View: https://youtu.be/Q3oItpVa9fs?si=iIyGRPxJ4ZAKqVIi
Ich gehe bei meiner Theorie weitestgehend auch davon aus, dass diese "Hitzekatastrophe" ein globales Ereignis war, dessen Epizentrum unsere heutige Äquatorialzone ist und dabei ebenso für die Entstehung der heutigen Wüstengebiete verantwortlich war. Das bedeutet das nahezu sämtliche Architektur die wir heute vorfinden, erst nach dieser "Hitze/Schmelz-Katastrophe" errichtet wurde.
Dies waren anschließend gesamte Planbauten der heutigen Städte, die darauf alle nach folgendem Prinzip errichtet wurden, wobei zunächst eine äußerer Sternring entsandt und darauf begründet die Gebäude im inneren dieser Sternstruktur gebaut wurden. Damit kommen wir nun zu den Sternfestungen und Sternstädten welche scheinbar überwiegend alle nach diesem "Stern-Schema" gebaut wurden.
Als ein Beispiel betrachten wir die Stadt Münster, an welcher ich nun meine Theorie versuchen möchte zu beschreiben.
Der äußerste Sternring ist bei der Stadt "Münster" zwar kaum noch zu sehen, dennoch lässt sich die ehemals alte Konstruktion dieses Sternrings noch erahnen. Als weitere Referenz möchte ich auch die Stadt Kopenhagen mit aufführen und hier zu etwas beschrieben, ebenso Bremen wie Köln, wie auch Palmanova und Mailand in Italien.
Palmanova
Hierbei können wir wohl von einem perfekten Kreis sprechen, auch scheint es so, dass die ganzen Städte damals vollständig von dieser Struktur umschlossen waren.
In Bremen ist dieser Kreis nicht so perfekt, doch ist hierbei ebenso die gesamte Stadt vollständig von dem Sternring umschlossen. Heute ist von diesem Kries ebenso nur noch die Hälfte erhalten geblieben.
In Kopenhagen scheint es so gewesen zu sein, dass dieser Ring auch einst perfekt rund war, doch ist offenbar nur noch die Hälfte davon erhalten geblieben.
Wie weit es für meine Theorie eine Rolle spielt, ob solche Stern- Ringe vollständig um die Stadt gehen müssen, wie perfekt rund diesen dabei sein müssen, dass kann ich leider nicht beantworten. Vielleicht sind beide Parameter dafür entscheidend, vielleicht spielt es jedoch auch keine besondere Rolle, ob diese Konstruktionen perfekt rund sein müssen und dabei auch die ganze Stadt einschließen sollen. Bei der Stadt Köln z.B., ist es nur ein fast "perfekter" Halbkries, während auf der anderen Seite vom Rhein dann nur eine kleine, ebenso halbe Sternkonstruktion vorhanden war. Natürlich beleibt auch die Frage offen, ob diese Darstellungen tatsächlich die alte und ursprüngliche Konstruktion zeigen, oder ob sich lediglich nur noch um eine Form der Bestandsaufnahme damaliger Zeit handelt.
Soweit nun erstmal zu diesen Sternfestungen, ich denke ihr wisst hier sowieso worum es geht. Natürlich kenne ich die Festungstheorie und diese Theorie muss nicht zwingend falsch sein. Denn könnte vielleicht auch die Möglichkeit bestehen, dass diese Konstruktionen später für militärische Zwecke entsprechend zweckentfremdet wurden, wobei letztendlich kann im Kriegsfall jedes Gebäude und auch jede Ruine zu einer Festung umgebaut oder als Festung verwendet werden.
Kommen wir nun zu dem Wort "Dom".
Was ein Dom ist, auch das ist wohl allen gut bekannt, die großen hohen turmartigen Bauwerke die sich überwiegend im Zentrum der Städte befinden. Dom bedeutet im russischen sowas wie Haus und im übertragenen Sinne ist damit meist ein Dach gemeint. Das Wort Dom, deute ich daher als ein Dach und damit kommen wir nun auch zum Zweck dieser Sternformationen wie auch zu den Dom- Gebäuden.
Meiner Theorie nach besteht eine direkte Verbindung zwischen den Sternanlagen und dem darin zentral gelegenen hohen Dom. Vielleicht kennt ihr ja diese Erzählung, dass man damals gesagt hat, dass kein anderes Bauwerk einer Stadt, höher sein durfte als der Dom, weil es ansonsten eine Art von Auflehnung gegenüber dieser "gottesfürchtigen" Bauwerke wäre, so als wolle man sich über diese erhöhen. Ich denke das es soweit korrekt ist, tatsächlich durfte kein anderes Bauwerk höher sein als dieser Dom, was jedoch nicht mit einer Auflehnung oder Erhebung zusammenhängt, sondern aus dem Grund so sein musste, da ansonsten dieses Dom-Dach nicht funktionieren konnte. Wäre es möglich, dass man durch diese Sternringe und Dome, ein künstliches Dach aus Wasser über die Stadt gelegt hat?
Hierzu betrachten wir nun die Stadt Münster und Mailand, welche meiner Meinung, insgesamt sehr ähnlich Konstruiert wurden.
Münster
Mailand erschient mir vom gesamten Aufbau sehr ähnlich wie Münster zu sein, wobei auch Kopenhagen hier eigentlich ebenso in diese Form genau passt.
Könnte es sein, dass der ursprüngliche Zweck dieser Anlagen, dahingehend ausgerichtet war, um mit Hilfe des Wassers, welches um den Sternring fließt und mit Hilfe des im Zentrum befindlichen Domes, eine Art von künstliches Wasserdach herzustellen, dass darauf um die gesamte Stadt wie eine Kuppel oder Firmament gelegt wurde? Daher durfte auch kein anderes Gebäude höher sein als ein Dom - oder als ein Turm, damit sich dieses Dach auch über der Stadt schließen kann. Vielleicht war es auch ein Zusammenspiel aus mehreren solcher hohen Dom-Gebäuden, die gemeinsam arbeiteten um ein solches Wasserdach herzustellen, um es an den bestimmten Stellen zu verbinden und damit zu einem großen Dach aus Wasser auszubauen? War es ihnen möglich die Wasser von einander zu trennen?
Hierbei habe ich an das Video "Cymatics" gedacht und wie man Wasser mit Hilfe von Frequenzen, entsprechend modellieren und Formen kann. Wäre es daher möglich, dass die Erbauer solcher Sternstädte und ihrer Kathedralen, eine Technologie entwickelt haben, um sich diese Eigenschaft aus Wasser und der Frequenzen zu nutze zu machen, worauf sie dem Wasser eine hohe Oberflächenspannung gaben, darauf dann alles weiter so modellierten, dass sie ein künstliches Firmament aus Wasser über sich errichten und halten konnten?
Damit würde ich diese Theorie noch etwas vertiefen und die sogenannten Orgeln, Schlösser, Schwerter, Scheinen und Metallrüstungen hier mit einbauen.
Waren die Orgeln vielleicht ein Instrument dafür, um die Frequenzen zunächst auf Scheinen zu übertragen um diese durch die Stadt bis in das Wasser zu leiten, worauf die Modellierung des Wassers dadurch erfolgte? Heute stellen wir nicht selten fest, dass sich ebenso im Zentrum und oft nah an den Kathedralen, auch die Haupt-Bahnhöfe befinden, ebenso scheint es öfter so zu sein, dass die ehemaligen Sternanlagen, welche um die Stadt verliefen, heute auch das neue Schienennetz um die Stadt tragen.
Waren die Schlösser hierbei eine Form von Schlüsselfunktion, welche die benötigte Energie und Spannung erzeugten, um diese ebenso an andere Gebäude oder auf das Wasser zu verteilen, um den wohl hohen Energiebedarf dafür zu decken, welche man für die Generierung des künstlichen Daches benötigte. Waren diese Schlösser vielleicht Hochspannungsbereiche, welche nur mit einer entsprechenden Schutzkleidung betreten werden konnten, einer "Metall-Rüstung und Kettenhemd", diese als faradayschen Käfig gebrauchten, um sich innerhalb dieser Hochspannungsbereiche zu bewegen und mit Hilfe der "Schwerter" wie mit Hilfe eines Schlüssels, die Funktion des Schlosses zu öffnen, worauf sie an bestimmten Stellen eingesetzt wurden, um Stromkreisläufe dabei zu schließen und damit ihre Funktion ermöglichten?
Zusammengefasst: Das Schloss, oder die Burg auf dem Berg, fungiert wie ein Teslaturm und ist ein Hochspannungsbereich der nur mit einer Rüstung (Schutzkleidung) betreten werden konnte und mithilfe von Schwertern, die Schnittstellen für einen großen Stromkreis schloss, um diese Energie anschließend weiterzuleiten. Worauf die Dome und Kathedralen im Zentrum mit Hilfe der Orgeln, Schienen und dieser Energie damit begannen, das Wasser so zu modellieren, dass es sich wie ein künstliches Dach aus Wasser über die gesamte Stadt legte?
War diese Bauweise eine Reaktion auf die Katastrophe mit den geschmolzenen Gebäuden und wollte man damit vielleicht etwas entwickeln, um solch einer Hitze-Katastrophe begegnen zu können? Eine Art Schutz vor großer Hitze durch ein Dach aus Wasser?
Also, ich weiß es nicht wirklich, es ist nur ein Gedanke der mir mal gekommen ist und ich habe versucht das etwas weiter auszubauen. Daher ist das einfach nur eine Idee, eine Theorie und über jegliche Kritik diesbezüglich wäre ich dankbar, ob nun dafür oder dagegen. Ebenso wie ihr, suche ich einfach nur nach Lösungen für die unzähligen Mysterien dieser Welt, daher nagelt mich nicht auf dieser Theorie fest.
Zuletzt bearbeitet: