Anna, mach die Tür auf!
Dein Blut zirkuliert nicht mehr durch deinen
Körper. Langsam sterben deine Gehirnzellen.
Die Verwesung deines Körpers hat bereits
begonnen. Du bist tot. Ich bin nicht tot!
Lassen sie mich gehen, bitte! Du willst es immer
noch nicht wahrhaben. Die anderen sehen dich nur
als toten Körper auf diesen Tisch. Ich sehe dich,
wie du wirklich bist. Aber ich bin nicht tot!
Willkommen im Tartaria channel,
Du erinnerst die an den „vergessenen Schlüssel“ ?
jetzt möchte ich dir die verschlossene Tür zeigen,
aber was sich darin befindet, ist eine mögliche
Hypothese, die ich dir näher bringen möchte.
Diese wird dich sehr zu nachdenken anregen und ob
du die Tür öffnen möchtest, bleibt dir überlassen.
Bedenke, es gibt Möglichkeiten,
die in Vergessenheit geraten sind.
Eine Anmerkung noch am Rande.
wenn du dir schon einige Videos
von uns angesehen hast, wirst du mit Sicherheit
feststellen, das eigentlich vieles miteinander
eine Verbindung hat.
Nein, nicht aufgefallen?
Du solltest dir mit der Zeit, wenn
du dich noch nicht lange mit diversen
Themen auseinander gesetzt hast, lernen auch
alles selber, zu hinterfragen, heißt nicht,
das du dir es auf einem Silbertablett
serviert bekommst, du verstehst schon.
Dann wird es dir mit der Zeit leichter fallen,
auch Verbindungen zu erkennen und Verknüpfungen
schneller zu bilden. Dein Bewusstsein lernt sehr
schnell, auch wenn du zum Beispiel, dir nur Bilder
betrachtest oder was dir am leichtesten fällt. Das
findest du selber heraus und du wirst erkennen,
das eigentlich alles schon da ist, vor
allem, wenn du immer hoch schwingst und dich
mit den verschiedenen Frequenzen verbindest. Aber
das nur mal so in einfacher Form, mal angemerkt.
Hinter der Tür ist etwas eingeschlossen, was dich
vielleicht im ersten Moment sehr erschüttern,
erschrecken oder dir zeigt, was tief in dir
schlummerte, aber es nur gefühlt hast. Es
ist jetzt noch sehr Dunkel und wir werden
das Licht langsam heller werden lassen.
Man könnte auch meinen, wir sitzen in einem Dolmen
eingeschlossen. Wie es richtig von einigen erkannt
wurde, hatten diese eigentlich einen anderen
Zweck und du bist jetzt dabei es zu erfahren und
Hinterfragen. Ich habe es auch aus diesem Grunde
nicht weiter vertieft, um es hier auszuführen.
Fangen wir an uns zu konzentrieren
und in unser inneres zu schauen.
Es ist sehr dunkel und sehr still. Du
hörst dein Herz schlagen und du fühlst
dein Puls. Lasse es langsamer
schlagen und atme tief durch.
Wir öffnen unser Bewusstsein
und stellen uns folgende Frage:
Was ist der Tot?
Warum nun diese Frage? Je älter man wird,
nimmt man bestimmte Dinge schon eher Wahr,
als wenn man jung ist. Die Zeit scheint
schneller zu vergehen und irgendwie bemerkt
man, das um uns rum Viele von uns gehen
und selber man mehr darüber nachdenkt,
was ist der Tod und wie lange habe ich noch?
Das ist eine berechtigte Frage und jetzt
frage ich dich, hast du schon von
der Anabiose gehört? Anabiose ist
ein Menschen körperlicher Zustand, die
auch Regenerationstarre genannt wird.
Sie ist dem der Kryptobiose ähnlich
oder könnte auch sagen fast gleich.
Kryptobiose ist der Winter- oder
Sommerschlaf von Tieren. Diese
Aussage hat der Autor Vladimir A. Shemshuk,
der uns hier begleiten wird, aufgestellt.
Er hat Medizin und Biologie studiert und auch
gearbeitet, wie zum Beispiel im Rettungsdienst.
Viele Bücher hat er geschrieben,
aber leider sind meines Wissens nach,
alle nur in Russisch erhältlich.
Einiges werden wir aus dem Buch
Baba Yaga hier erwähnen.
Es steht geschrieben:
„ Der Tod ist das Ende des Lebens bzw das
endgültige Versagen aller lebenserhaltenden
Funktionsabläufen.“ Also unumkehrbare
Desintegration lebensnotwendiger Organe
wie des Herzkreislaufsystems und des zentralen
Nervensystems (Gehirn und Rückenmark), was
wiederum durch das Absterben der einzelnen Zellen
ausgelöst wird. Das Sterben ist ein Prozess und
das Eintreten des Todes lässt sich selten exakt
einem Zeitpunkt zuordnen. Der Tod ist der Zustand
eines Organismus nach der Beendigung des Lebens
und nicht zu verwechseln mit dem Sterben und
Nahtoderfahrungen, die ein Teil des Lebens sind.
Das Wissen zur Anabiose, war wohl Realität,
das zum Leben der Menschen dazugehörte,
vor noch ein paar Jahrhunderten oder
vielleicht auch noch jüngster Geschichte.
Der für uns subjekte Anschein, der Mensch
ist getötet oder verstorben, können noch heute
Schamanen und Heiler diese Technik anwenden,
um diese wieder zu erwecken. Das Wissen darüber,
wurde schon eine lange Zeit von uns verheimlicht.
Einzelne mögliche Gründe werde wir noch erwähnen.
Vorher existierte eine ganz andere
Herangehensweise, die u.a. in Büchern von Ivan
Zabilin aus dem 19. Jahrhundert erklärt wird.
Dort wird angegeben, dass es normalerweise
üblich war, die „Toten“ nicht zu vergraben,
sondern in eine dafür hergerichteten Kugelhaus zu
platzieren, regelmäßig zu reinigen und möglichst
warm zu halten. Erst als die Kirche in immer mehr
Ländern die Oberhand gewann, hat sie es verboten,
die „Toten“ in diese Kugelhäuser zur
Aufbewahrung zu bringen und zu umsorgen.
Die sogenannten Kugelhäuser, sollten die heute
genannten Mausoleums sein. Wenn man sich die
Architektur genauer betrachtet, ähneln sie
sich den Dolmen oder Kuppelbauten. Da reden wir
auch von der sognannten heiligen Geometrie, die
angewendet wurde, beim Bau, um Heilung zu fördern.
Dies entspricht den Tatsachen, denn viele alte
Häuser besaßen und besitzen noch teilweise
Kugelhäuser als Nebengelass und deren Sinn und
Zweck unklar war. Es wurde dann einfach behauptet,
man habe dort Fleisch geräuchert.
Doch nichts liegt der Wahrheit ferner.
Die Menschen gingen damals davon aus,
dass sich der Körper im Falle eines Todes,
solange noch Organe physisch vorhanden
sind, nicht in die Totenstarre verfällt,
sondern in eine Regenerationsstarre
Nach einer gewissen Zeit erhob sich
der „Verstorbene“ wieder und war in den Körper
zurückgekehrt. Hierzu gab es sogar Hebammen,
die dabei geholfen haben. Sie betrachteten
die Anabiose als eine Form der physischen
Wiederauferstehung inklusive eines unbezahlbaren
„Updates“, d.h. derjenige, der es schaffte,
wieder aus der Anabiose zu erwachen, brachte
nicht nur einen wesentlich fähigeren Körper,
sondern auch noch eine Menge anderer Fähigkeiten
mit. Der „neue“ Körper war somit tatsächlich
erneuert, sogar verbessert worden und die
ihm innewohnende Persönlichkeit – aufgrund
des maximalen DMT-Ausstoßes im Moment
des Beginns der Anabiose (s. DMT) – mit
viel mehr Wissen ausgestattet.
Shemshuk hatte in seiner Sanitär
Laufbahn des Öfteren Menschen wiederbelebt die
entweder erwürgt erhängt worden waren, Ertrunken,
vergiftet, Infarkt oder verstorben sind. Die
Reanimation dieser Leute waren oft erfolglos,
weil auch die Methoden uneffektiv und
falsch sind. Er sagte auch dass unsere
Medizin davon ausgeht dass die Gehirnzellen
in den ersten 5 - 6 Minuten absterben,
aber dieses stimmt nicht. In Wirklichkeit Leben
die Nervenzellen viel länger als alle anderen
Zellen, weil diese von äußeren und inneren
Einflüssen am besten geschützt worden sind.
Wenn ein Mensch 4 - 6 Minuten ohne Sauerstoff
gewesen ist (wie zum Beispiel unter Wasser),
schafft das Rettungsteam das Herz zum Schlagen zu
bringen und die Atmung wiederherzustellen, aber
sie schafften es nicht das Bewusstsein zu wecken.
Oft kam es vor, das der Fahrer des Rettungsteams,
Auf dem Weg zum Krankenhaus, doch zur Leichenhalle
abbiegen musste. Die Menschen, die länger ohne
Sauerstoff gewesen sind, kamen niemals wieder zum
Bewusstsein. Die Ursache des Sterbens liegt nicht
an der kurzen Lebensdauer der Gehirnzellen sondern
an den sinkenden Temperaturen des Blutes im Kopf.
Die meisten Blut Adern im Kopf sind viel dünner
als menschliches Haar. Wenn wegen gesunkener
Temperatur das Blut dicker wird, Kann das Blut
nicht mehr durch die dünnen Blut Äderchen,
auch Kapillare genannt kommen. Die Versorgung
des Gehirns ist deshalb nicht mehr möglich.
Deshalb schaffen auch die Rettungsteams nicht
die Menschen zum Bewusstsein zu bringen, obwohl
sie das Herz zum Schlagen bringen und der Mensch
atmet wieder. Es ist auch so, wenn der ertrunkene
mehr als 3 Stunden unter Wasser gewesen ist.
Er sagte auch. Einen Menschen, der in klinischen
Tod gekommen ist, muss man vor allem den Kopf
erwärmen. Wenn ganze Körper Leichen Erscheinungen
aufweist, dann muss der ganze Körper erwärmt
werden. Aus diesem Grunde haben die russischen
Heiler bei Wiederbelebung immer die Banja, die
russische Sauna genutzt. Aus Physiologie wissen
wir das biochemische Reaktionen im Körper
bei Temperatur von 36,6 Grad stattfinden. um
diese biochemische Reaktion zu erwecken, braucht
man 38 Grad Celsius. Hierfür hat die russische
Banya sehr gute Dienste geleistet.
Ein Beispiel, ein Notfall am Strand,
hilft auch eine wärmekompresse aus Wodka, wenn
nur so etwas zur Hand ist, diese soll mit Folie
zugedeckt werden, oder eine Plastiktüte und
andrücken.
Die Schläfe mit Wodka einmassieren,
und den Kopf/Gehirn warmhalten. Den Körper
kann man auch mit eigenem Körper erwärmen.
Diese Technik wird öfters bei erfrorenen
Menschen angewendet. Danach ist es wichtig
den Menschen auch umzudrehen, das das frische Blut
bis in den vorderen Teil des Gehirns durchkommt.
Shemshuk folgte auch die Arbeit im Leichenhaus
für seine Diplomarbeit. Hier hat der Autor
seine weitere Erfahrungen gesammelt, wie
man die sogenannten Toten erwecken soll.
Ihm es war egal ob die Menschen 10 Minuten, paar
Stunden, Tage oder monatelang tot gewesen sind.
Er hat festgestellt, das bei verstorbenen
Menschen ihre biologisch aktiven Punkte bis
zu 3 Tagen genauso aktiv sind, wie bei lebenden
Menschen. Bei den Menschen, die der Gewalt zum
Opfer gefallen sind, sogar einen Monat lang
oder noch länger. Und genau da kam der Autor
auf den Gedanken das Anabiose und Kryptobiose kein
Unterschied machen. Warum? Zurück zur Kryptobiose,
die Winter Schläfer wie Fledermäuse,
Siebenschläfer oder Haselmäuse würden sterben,
wenn sie gewaltsam am Schlafen gehindert würden.
Die höheren Säugetiere wie Bären, die jedes Mal
wenn sie in den Winterschlaf fallen, sie
in Wirklichkeit so tun, als ob sie sterben,
aber sie stehen wieder auf, sobald die
Temperaturen draußen wieder Stimmen.
Manche Tiere machen den Sommerschlaf,
wie zum Beispiel Weinbergschnecken,
aufgrund der Wärme und des Wassermangels.
Aber wir Menschen werden nicht nur gewaltsam
in unserem Schlaf gehindert,
wir werden sogar vergraben oder
verbrannt in dieser Zeit und mit Musik und
Blumen, sarkastischer geht's wohl kaum noch.
Shemshuk gibt an: Wichtig bei der Wiederbelebung
ist, dass die Körpertemperatur nicht unter 36,6
Grad sinkt, besonders die Temperatur des Kopfs.
Zweitens der betroffene muss regelmäßig umgedreht
werden mit Gesicht nach unten. Das Teil des
Gehirns, da wo das Bewusstsein zuständig ist,
befindet sich genau in der Stirn Mitte
und dieses darf nicht ohne Blut bleiben.
Wenn das Herz zum Stehen kommt und der Mensch
länger auf dem Rücken liegen bleibt, kommt es
zum natürlichen Abfließen des Blutes von der
Stirn. Es gibt keinen Tod! Es gibt nur so etwas
wie ungünstige Umstände, bei denen der Körper
gezwungen wird alle laufenden Prozesse zu stoppen.
Wenn der Körper für die Auferstehung
richtig vorbereitet wird, dann kann man
den Tod immer überwinden.
Gehen wir weiter!?
Alle Pathologen wissen bestens Bescheid,
dass wenn sie bei einer Obduktion,
beim Öffnen des Brustkorb, das Herz berührten,
dann zuckte der ganze Körper. Oft fängt auch
das Herz an zu schlagen! Darauf kommen wir noch
zurück nachher, also Erinnerungspunkt setzen.
Für so eine Erscheinung haben die Rektoren nur
eine Erklärung. Es sind die übrig gebliebenen
Reflexe. Es ist aber ganz anders!
In Wirklichkeit zeigt uns das,
dass der Mensch aufwachen und Leben kann,
vorausgesetzt, er wird nicht zerschnitten,
und danach tief unter der Erde vergraben.
Das Thema Obduktion greifen wir nochmal auf.
* hier noch ein kleiner Tipp,
von Shemshuk aufgeführt:
Falls sie aus ihrem Körper ausgestiegen sind,
und von oben herab beobachten, wie erfolglos
die Ärzte versuchen sie wiederzubeleben,
dann müssen sie wissen, dass die Bemühungen
der Ärzte erfolglos bleiben werden, wenn
sie nicht zurück in ihren Körper gehen.
Also wenn ihre wahre Wesenheit nicht
rein schlüpft, dann können auch die
Ärzte nichts tun. Falls die Ärzte meinen,
dass sie nichts mehr für sie tun können,
also sie hören mit den wiederbeleben Reanimation
auf, sie selbst aber ganz genau wissen dass sie
noch lange leben können, dann gehen sie noch
einmal aus ihrem Körper raus und aktivieren
sie ihre Lebensenergie mental.
Dazu machen sie folgende Übungen:
1.) heben sie mental im Herzrhythmus ihre rechte
und linke Hand 12 mal Punkt genau in dem Rhythmus
wie ihr Herz geschlagen hat genauso oft.
2.) im gleichen Rhythmus, bewegen sie
hin und her ihr Hals Kopf auch 12 mal.
3.) als nächstes machen sie Beugungen
um 180 Grad auch 12 mal.
danach verspannen sie alle
Muskeln. Falls ihr Körper nicht gezuckt hat,
wiederholen sie alles genauso noch einmal. Und
lassen sie sich nicht ablenken, nicht von ihren
Verwandten, auch nicht von ihren liebevollen
Wesenheiten. In dieser Situation braucht
ihr Körper ihre Aufmerksamkeit viel mehr.
(Beachte bitte, dass es die Aussage von
Shemshuk und es ein Zitat aus dem Buch!)
Der Tod wie wir ihn kennen existiert nicht.
Auf die Menschen, die verstorben sind,
sagt man auch er ist eingeschlafen oder Er hat
sich zur Ruhe gelegt. Solche Beschreibungen dieses
Zustandes gibt es in allen Sprachen. Auf Russisch
gibt es gar kein Wort, das auf den Tod hinweist.
Das Wort smertj, Russisch, bedeutet mit Maß.
alle Begriffe, die heute für den Fall des Todes
benutzt werden, hatten früher eine ganz andere
Bedeutung gehabt. Auf altrussisch nannte man
den verstorbenen übersetzt eingeschlafen. anders
ausgedrückt, unsere Vorfahren wussten viel besser
als wir, was das Sterben bedeutet und zwar ist
das nur ein Schlaf, der eines Tages zu Ende geht
Die Aussagen der Wissenschaftler, Archäologen
sagten, das folgendes alles Gräber waren.
Wenn wir uns die Dolmen oder Pyramiden
jetzt betrachten, die noch an manchen Orten,
wie in Russland oder Europa zu sehen sind, dann
können wir nur eines schlussfolgern, das noch vor
kurzem unsere Vorfahren ganz anders mit dem Tod
umgegangen sind. nicht so als ob die Verstorbenen
sich vom Leben für immer verabschiedet
haben, sondern so als ob die für sich einen
Verwandlungsprozeß nur zur Ruhe gelegt haben.
Hier verweise ich gerne auf die dazugehörigen
Videos, die am Ende verlinkt sind.
Vielleicht verstehst du jetzt warum so
viele zerstört worden sind und sie sind
vielleicht der vergessene Schlüssel!?
Ein kurze Pause zum Durchatmen. Lassen
wir mal kurz sacken und holen einen
tiefen Atemzug und kontrollieren
unseren Puls. Er sollte wirklich
ruhig pulsieren. Lasse dich einfach
weiter leiten, von deinem Bewusstsein.
Bist du bereit? Wir müssen
weiter in die die Vergangenheit.
Als der Katolismus eingeführt wurde, sieht
das Ganze bei uns auf der Erde anders aus.
Der Katolismus schreibt vor, die Verstorbenen
in die Erde zu vergraben, das heißt beerdigen,
so wie wir es heute kennen. Die
Dolmen wurden seitdem verboten.
Trotz diesen Verbotes, haben die Kosaken aber für
ihren verstorbenen, Röhre in die Gräber eingebaut,
damit die auferstandenen nach Hilfe rufen konnten
und unter der Erde nicht ersticken. Wenn wir
unsere Traditionen des Beerdigen genauer unter
der Lupe nehmen, dann können wir nur zu einem
einzigen schlussfolgern, das seit Jahrhunderten
alles Mögliche versucht wird, dass der Mensch,
nachdem er von der Anabiose aufwacht,
niemals aus seinem Grab herauskommen kann.
Am Anfang wurde nur ein Grabstein gelegt. Das
hat aber wenig geholfen, da die Erwachten es
geschafft haben, trotzdem aus dieser Falle
herauszukommen. Danach kam die Grabplatte
zum Einsatz, die das ganze Grab bedeckte.
Obwohl es schwieriger war da rauszukommen,
haben es trotzdem welche geschafft, auch wenn
diese Menschen all ihre Hände, samt Finger bis
aufs Blut aufgerissen haben. In den Zeiten damals
hat man öfters aus den Friedhöfen Schreie gehört.
Damals gab es auch reichlich Augenzeugen die
Menschen gesehen haben, die blutverschmiert
auferstanden von den Toten, in den Friedhöfen
gesehen haben. Erinnert mich ein wenig an das
Video Thriller von Michael Jackson.
Solche Geschichten las man sogar in
Büchern aus dem 19. Jahrhundert.
Natürlich wurden die Gräber soweit
verbessert, dass zum Beispiel die Deckel von
den Särgen versiegelt wurden mit Nägeln oder
Verschraubungen. Hier ist noch ein Punkt, auf dem
wir zurückkommen werden, was sie noch optimierten.
Einfügen möchte ich trotzdem noch
etwas, das es auch Zeiten gab,
wo eine Schnur zu den Särgen verlegt wurde
und oben eine Glocke hing. das hatte den
Zweck dass der Wiedererwachte läuten konnte und
die Menschen somit rief, ihn wieder rauszuholen.
War der Wendepunkt, zu solch
einem Akt der Verschleierung,
die sogenannte Swarog Nacht, Kali Yuga?
Es gab viele Reset und die Menschheit,
wurde immer wieder reduziert und das nicht nur
durch Umweltkastrophen, sondern auch Inquisition,
Kriege oder Pandemien, wie Pest usw. haben ihr
Teil des Vergessens beigetragen und es kam dann
zu Hysterien und Glaubhaftmachung und entstandene
Geschichten, wie Zombies, Dracula u.v.m.
Das ist heftig und schauen wir weiter,
was noch in Verbindung stehen könnte.
Was ist Koma?
In Wikipedia finden wir folgende Erklärung:
Angaben zur Geschichte fehlt völlig.
Erste schriftliche Aufzeichnung über
einen Menschen im Koma. Wann gab es die ersten
Behandlungs- und Überwachungsmöglichkeiten?
weiter heißt es: Das Koma (von altgriechisch‚
tiefer Schlaf‘) ist eine über längere Zeit
bestehende völlige Bewusstlosigkeit. In der
Medizin ist ein voll ausgeprägtes Koma die
schwerste Form einer quantitativen
Bewusstseinsstörung, bei der ein
Patient auch durch starke äußere, wiederholte
Schmerzreize, nicht geweckt werden kann. Usw.
Es gibt bis zu 4 Stufen,
des Nicht künstlichen Koma.
Klingt das nicht so, wie es Shemshuk auch
beschrieben hatte, nur in leichter Form,
mal so ausgedrückt? Sollte man hinterfragen.
Bis zur Feststellung des „Gehirntodes“ und damit
juristisch des Todes des Patienten durch Ärzte
wird ein Patient noch als Komapatient in
jeder Weise vom Pflegepersonal behandelt.
Er wird ernährt, gewaschen und in
jeder notwendigen Weise gepflegt.
Männliche „Gehirntote“ sind selbst
noch zu einer Erektion fähig.
Weibliche schwangere Gehirntote lassen in
ihrem Körper ein Embryo weiter wachsen und
reifen bis zu seiner Geburt im Körper eines
„lebenden Leichnams“. (s. 'Erlanger Baby')
Wunden können bei 'Hirntoten'
noch ausgeheilt werden.
Dr. Zieger berichtete 1996 dem
Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages,
dass Komapatienten auf äußere Ereignisse
und soziale Stimuli, wie z.B. dem Besuch
von Angehörigen, eindeutig antworten.
'Gehirntote' können noch Tage, Wochen,
auch noch Monate oder jahrelang leben, bis sie
einem würdevollen friedlichen Tod begegnen.
Der US-amerikanische Neurologe und Kinderarzt
Alan Shewmon hat 1998 eine Studie durchgeführt,
in der er mehr als 12 000 dokumentierte
Fälle untersuchte, bei die Patienten
beim Abschalten der Beatmungsmaschinen,
länger als eine Woche überlebt hatten.
Als verlässlich wertete er nur solche
Fälle, bei denen der Hirntod korrekt
festgestellt und dokumentiert worden
war. Insgesamt fand er 175 Fälle,
bei denen nach dem Abstellen der Beatmung nicht
sofort der Tod eingetreten war. Zwischen Hirntod
und Herzstillstand lag vielmehr ein Zeitraum
von mehr als einer Woche bis hin zu 14 Jahren.
Wie sieht es aus mit dem Scheintot?
Auch hier, aber sehr interessante
Aussagen daraus:
Wikipedia:
Scheintod ist eine veraltete Bezeichnung für einen
Zustand, in dem ein Mensch ohne Bewusstsein und
scheinbar tot ist, so dass unklar ist, ob er
noch lebt oder tot ist. Das beruhte darauf,
dass die Mediziner lange Zeit lediglich mit Hilfe
von Pulskontrolle, dem Abhören des Herzschlags
und der Wahrnehmung der Atmung feststellen
konnten, ob ein Mensch noch lebt oder tot ist.
Schauen wir uns die Rubrik Geschichte
an, sehen wir doch Ähnlichkeiten.
Hier ein Auszug aus der Kulturgeschichte
Das Phänomen des Scheintods spielte bereits in
der Antike eine Rolle. Bei den Römern hatten
so genannte Pollinctores die Aufgabe, die
Toten mehrfach mit warmem Wasser zu waschen,
ihnen die Augen zuzudrücken und sie mehrere
Male mit ihrem Namen anzurufen. Wenn sie
darauf hin kein Lebenszeichen von sich gaben,
wurden sie auf den Boden gelegt und mit einem
Tuch bedeckt. Berichte von wieder erwachten
„Scheintoten“ sind unter anderem durch Valerius
Maximus, Plutarch und Demokrit überliefert.
Vom 17. bis ins 19. Jahrhundert im Zeitalter
der Aufklärung herrschte in Europa Angst, lebendig
begraben zu werden, im Grab aufzuwachen und einen
angsterfüllten Erstickungstod sterben zu müssen.
Immer wieder traten Berichte über Leichen auf, die
nach der Exhumierung in merkwürdigen Positionen
gelegen haben sollen: Oft seien die Augen weit
offen oder die Arme gegen das Oberteil des Sarges
gedrückt gewesen. Auch wurde von Kratzern an der
Innenseite des Sargoberteils erzählt, die die
Verstorbenen mit bloßen Fingern in das Holz
gekratzt haben sollen. Daher wurden in Testamenten
oft Lagerfristen festgelegt oder es wurde verfügt,
dass vor einer Bestattung die Pulsader
durchschnitten werden sollte. Außerdem gab
es spezielle Vorrichtungen, wie mit Gas gefüllte
Särge, offene Särge, die mit Erde zugeschüttet
wurden, um einen schnellen Erstickungstod
hervorzurufen, oder auch offene Särge mit Leitern,
welche die Möglichkeit bieten sollten, dem Grab
zu entsteigen. Kaiser Joseph II. erließ eine
Sanitätsverordnung, die eine Beerdigung von Toten
frühestens nach 48 Stunden erlaubte, wie es auch
in einem 1780 erlassenen Gesetz in Württemberg
formuliert worden war. Damit sollte ein Begräbnis
Scheintoter weniger wahrscheinlich gemacht werden.
Der Scheintod tritt unter den verschiedensten
Umständen ein. Durch innere Krankheitszustände.
Hierher gehören die tiefe Ohnmacht nach großer
Ermüdung von langem Marschieren, nach
überstandenen schweren Geburten, nach
heftigen Krampfanfällen, bei Hysterie, Epilepsie
oder bei der Starrsucht und Lethargie, u.s.w. ein.
Hier hören wir Lethargie,
also lethargischer Schlaf.
Shemshuk sagt: In Wirklichkeit, unterscheidet
sich Anabiose nicht von lethargisch Schlaf,
durch die jährlich sehr viele Tiere gehen.
Der Mensch ist auch nur eine Art Säugetier.
Der lethargische Schlaf wurde von unseren
Vorfahren bewusst als Schutzreaktion des
Organismus erschaffen. Wenn der Mensch durch
diesen Prozess geht, erneuert er sich, das
ist ein Verjüngungsprozess. Dank der Autolyse der
Selbstauflösung der angesammelten Eiweiß Globulen
die die Körperzellen verunreinigt haben, steht
der Mensch irgendwann wie neugeboren wieder auf.
In der Medizin wird der Meinung aufgedrängt,
dass bei der Autolyse der ganze Zellinhalt
verarbeitet wird, was aber nicht stimmt.
Während eines lethargischen Schlafes,
der Mensch hört und sieht alles, er kann
sich nur nicht bewegen, so lange nicht,
bis alle Verwandlungsprozesse stattgefunden
haben. Des Weiteren ist es auch kein Zufall,
das nach einem lethargischen Schlaf,
also nach dem klinischen Tod,
viele Menschen sensitive Qualitäten und Gaben
bekommen. Der Mensch hat sich verwandelt,
ist wie neu geboren, rein, sauber, alle Antennen
sind wieder heile. Dies ist die Erklärung für
die plötzliche Hellsichtigkeit der Menschen,
die tot gewesen sind und sind auferstanden.
Diese Geschichte lässt uns eine sehr
traurige Schlussfolgerung machen.
Die Illusion vom Tod wurde der ganzen
Menschheit so als eine Strafe aufgedrängt,
von den Okkupanten der Erde, die
kosmischen sozialen Parasiten.
Der Tod wurde für uns eine bittere
Realität, auch wenn so etwas nicht
wirklich existiert. Es gibt archäologische
Funde von Menschen in Särgen, die immer
umgedrehte menschliche Überreste Skelette fanden.
Kann man so eine Handlung als Mord definieren?
Das heißt doch, dem anderen
Lebewesen, das Leben zu nehmen.
Das ist eine heftige Behauptung, aber
auch hier möchte ich mehr wissen..
Jetzt wird es sehr interessant.
Bei all der Recherche, habe ich
viel gelesen und ich möchte
noch tiefer in die Materie.
Wie sieht das mit der Obduktion aus? Ist da
doch die Verbindung mit Körper und Seele.
Das Thema Obduktion der Verstorbenen. Das ist
ja mittlerweile gesetzlich vorgeschrieben.
Hiermit wurde den Verstorbenen, die aller letzte
Chance genommen, jemals aufwachen zu können. Als
der Katholizismus dies einführte, gab es auch
keine Hilfe Schreie mehr auf den Friedhöfen.
Es gibt keinen Tod in der Natur,
Es gibt nur eine Vorstellung,
eine Illusion davon, die uns als eine
unvermeidbare Notwendigkeit erscheint,
weil uns glaubhaft gemacht wird, dass
auf die Erde eben der Tod existiert.
Deshalb hat das Pflegepersonal zum Beispiel
häufig große ethische Probleme damit,
wenn ein 'komatöser Patient', der
noch voll umfänglich gepflegt wird,
ab einem bestimmten Zeitpunkt von
Ärzten als 'Hirntot' erklärt wird,
um Organe entnehmen zu können.
Denn der für eine Organspende
vorgesehene Patient, liegt ja nach wie vor,
wie ein Schlafender warm und atmend im Bett.
Dr. W.H. Rosowsky, Diplom-Psychologe und
Psychotherapeut, der nach dem Besuch eines
humanistischen Gymnasiums, auch katholische
Theologie und Philosophie studierte, sammelt
seit vielen Jahren Gottesoffenbarungen für die
Menschen, die das fassen können. Darunter befinden
sich Aufklärungen Gottes zur Organtransplantation,
in denen es auszugsweise u.a. heißt:
„Die Frage, ob Organverpflanzung in Meinem
Sinne ist, ist schnell beantwortet. Wie kann
eine so absolut unnatürliche Handlungsweise
Mein Wohlgefallen finden? Sie ist nicht in
Meiner Ordnung und wird es auch nie sein,
sondern sie ist - wie alles pervertierte
Handeln dieser Zeit – ein zugelassenes Übel…….
Die Leiber der Sterbenden werden gnadenlos
ausgeschlachtet, während die Seele im Todeskampf
zittert und ihre Seelensubstanz zusammen zu
klauben genötigt ist, um ihren Seelenleib im
Jenseits wieder voll funktionsfähig in Empfang zu
nehmen. Diese Seelen empfinden mit Schrecken, wie
ihrem Leib die warmen Organe entnommen werden. Sie
gelten als gestorben und somit empfindungsunfähig,
und doch, solange der letzte warme Atem nicht
in die geistige Welt entströmt ist, so lange
empfinden sie noch tiefe Schmerzen und die Qualen
der Angst und Pein…
Weiter sagte er:
„Ein Mensch hat hier auf der Erde nur eine
gewisse Zeit. Und diese Zeit liegt bei Mir.
Und wer damit nicht zufrieden ist und sich
gegen diese Zeit, die Ich ihm gegeben habe,
auflehnt, derjenige geht auf die andere Seite und
verabschiedet sich gewissermaßen von Mir. Er holt
sich „Hilfe“, wo keine Hilfe geholt werden kann……
Ihr wisst, dass der Mensch, der dem Tode nahe ist,
und bei dem noch die elektrischen
Energien vorhanden sind – d.h. es
geht noch der Blutkreislauf, es wird noch
verstoffwechselt – dieser Mensch ist noch
nicht tot. Jedenfalls hat seine Seele und sein
Geist seinen Körper noch nicht verlassen…………
Aus diesem Grunde ist es ein furchtbares Erlebnis
für das Wesen, das sich im Sterbevorgang befindet,
denn es wird noch richtige Schmerzen empfinden."
Kommen Spender und Empfänger lebenslang in
ein Abhängigkeitsverhältnis zueinander?
"Wenn Ich euch heute sage – wenn jetzt dieser
Mensch (Organempfänger), der zum „Gesunden“
befördert wird dadurch, dass er einen Teil
des anderen in sich aufnimmt: Dieser Mensch ist
von dieser Stunde an nicht mehr frei! Er kann
nicht mehr frei sein, weil das Wesen, das sich
von seinen Körperteilen getrennt hat und nicht
der Verwesung übergeben hat – sondern diese
Niere und diese Lunge arbeiten weiter – dieser
Geist kann sich von seiner Lunge, die da noch im
Gange ist, und seinen Nieren nicht distanzieren:
d.h. dass dieser Mensch bis zum Ende des Lebens
des anderen Menschen, der ja gesundet ist,
in seiner Niere bleiben muss und mit
ihr leben muss. Es geht nicht anders.
Was das für eine grauenhafte Geschichte ist, könnt
ihr euch ja vielleicht vorstellen – dass dieser
Geist jetzt vielleicht 10, 20, 30 Jahre mitgezogen
wird, da sein muss auf diesem Lebenslevel – wie
ihr sagt – desjenigen, der da auf diesem irdischen
Planeten noch weiterleben muss. Er muss diese
lange Zeit in seiner Nähe bleiben und muss all
das miterleben, was dieser Mensch jetzt erlebt.
Er lebt also ein zweites Leben, obwohl er sein
eigenes abgeschlossen hat, sein irdisches Leben
alles gelernt hat, was er in dieser irdischen
Phase hat lernen können und nun kann er nicht tun,
was er tun wollte, d.h. in anderen Bereichen
des Geistes noch etwas dazulernen. Ihr müsst
euch vorstellen, dass ihr ein Leben einfach
mit einem anderen Menschen teilen müsst,
mit dem ihr überhaupt nichts gemein habt. Denn
er hat eine andere Phantasie, einen anderen Kopf,
andere Vorlieben, andere Freunde – Freuden
natürlich auch. Er hat ein Umfeld um sich,
mit dem ihr euch überhaupt nicht identisch wisst.
Könnt ihr euch vorstellen, wie schrecklich
es ist für den, der immer „mit marschieren“
muss, obwohl er sich längst hätte davonmachen
können….. Wenn ihr das alles hört, dann wisst
ihr, dass solches von Mir nicht gewollt ist,
und dass es schrecklich ist, dass solches
geschieht. Es ist wahrhaftig der Weg des
Widersachers, der mit seinem Verstand, d.h. mit
den Verstandeskräften, die er in den Menschen,
die Mich nicht kennen und Mich nicht lieben, in
Gang bringt. Darum besteht solches Geschehen.
Und wer diesen Weg (als Organempfänger) geht,
ist in sich bestraft und hat die wahre „Hölle“
zu ertragen……..“ (Deutschland, 21.08.1994)
Erg.: Je nach dem Charakter des Organspenders
können solche 'Fremdeinflüsse' auf den
Organempfänger und seine Umgebung durch
Umsessenheit oder Besessenheit
sehr harte Konsequenzen haben!
Wie denkst du jetzt über die Organspende?
Was wird uns da nicht gesagt?
Ich habe hier noch eine
Hypothese, die dazu passen könnte:
Wusste beispielsweise Jesus von der Anabiose,
als er Lazarus zum Leben erweckte?
Und aus welchem Grund ging Maria jeden
Tag zum Grabe Jesu und reinigte seinen
Körper? Verhielt es sich vielleicht so,
dass Jesus von der Anabiose wusste und Maria
instruiert hatte, wie sie vorzugehen hatte?
All dies könnt ihr nachlesen. Ich
werde es verlinken in der Beschreibung.
Da findest du Aussagen aus dem Evangelium
dazu und auch Erklärungen. des Weiteren,
wird auch hier der Gehirntod näher erläutert
im Zusammenhang, Seelenanhaftung u.v.m.
Hier eine Geschichte, die ich
mal in einem Buch gelesen habe,
eines Freimaurer, kurz inhaltlich wiedergegeben.
Hier eine Geschichte, die ich mal in einem
Buch las, eines Freimaurers,
kurz Inhaltlich wiedergegeben.
Es gibt in Hohen Kreisen, bestimmte Rituale
von Bestattungen, wo Herz und Körper getrennt
wurden. Da gibt’s es die offizielle Version
im Internet, unter getrennte Bestattungen.
Der Grund dafür ist der: Man sagt, im Herzen
sitzt die Seele. Also wenn dafür gesorgt wird,
das der Körper und das Herz nicht
wirklich sich auflösen kann,
ist die Seele gefangen hier auf Erden und
die Reinkarnation Schleife ist unterbrochen.
Wie sieht es mit den versteinerten Wesen, sage
ich mal aus. Du kennst du die Geschichten,
von weinenden Figuren. Sind diese,
wie im Video Skulptur erwähnt,
noch hier gebunden oder gefangen? Wie du
auch sehen konntest, waren noch Körperteile,
wie Knochen oder Organe vorhanden. Warum
werden nun die Menschen, bei dem der sogenannte
Hirntod festgestellt wurde, in den Kühlraum
gebracht? Warum werden Obduktionen gemacht?
Das gilt zu hinterfragen oder mal darüber
nachzudenken.Es ist unglaublich und auch schwer
begreifbar, was die Hypothese Anabiose beinhaltet.
Lass es erstmal dein Bewusstsein verarbeiten und
bei dem ganzen Input, schaue gerne nochmal in
dieses Video und recherchiere für dich nach.
Hier noch ein paar Begriffe, die ich hier
nicht ausführen werde, aber im Sprachchat
bei uns gerne behandeln werde. Das wäre
die Paralyse oder auch der Lazarus Effekt.
Zum Abschluß habe ich noch eine
Aussage von einem Freimaurer.
Aus dem Buch „Krieg der Freimaurer“,
sind einige Interessante Argumente
genannt worden. Ich kenne einige Bücher und
alle sind in ihren Aussagen fast identisch.
Zitat
Der Mensch besteht doch aus
Körper, Geist und Seele?
Ja, wir können mit der Körperlichkeit etwas
verbinden, mit der Seele auch, weil wir sagen,
die Seele ist so ein Art Empfindung,
die wir tragen. Aber mit dem Geist,
können wir nichts anfangen, denn der Verstand,
ist Teil der Materie.. Das ist der Körper…
Licht, Sonne, Sonnenkult. Bei Ra in dem Wort
Is-RA-el ist auch die Sonne mit drin. Ra
bedeutet immer Licht, also Sonne. Und vor heute
jeder bekannten Religion, gab es Sonnenkult?
Und wenn du das Wort LICHT (im deutschen) nimmst,
dann hast du das L und T, das L steht für LEBEN
und das T für TOD, also Schöpfung und Beginn,
Anfang und Ende. Dazwischen hast du
das ICH, was umgedreht CHI bedeutet,
also Kraft zwischen Leben und Tod.
Weiter heißt es:
Es ist Auslegungssache, aber bemerkenswert ist
auch, dass das osteopathische Prinzipien sind. In
der Philosophie und Osteopathie nennt man das den
„breath of life“, also den Atem des Lebens, der
irgendwo herkommt, der sich im Körper verflüssigt
und die eigentliche Energie vom Menschsein,
vom Körper, vom Leben überhaupt darstellt….
Wichtig ist vor allem die Flüssigkeit im Körper,
nicht nur die Zellflüssigkeit, sondern auch die
Gehirnflüssigkeit, die gesamte Flüssigkeit im
Körper. Eine Zelle funktioniert wie der ganze
Körper. Das Rückenmark und die Wirbelkörper
funktionieren nach dem Impulssystem, heißt
Flüssigkeit fließt von unten nach oben. Das
gleiche Prinzip funktioniert in der Pyramide von
Gizeh. Sie ist auch wie ein organische Zelle,
heißt auch hier, die Flüssigkeit
im Pyramidenkörper bewegt sich
von unten nach oben, aber auch seitlich, die
Hauptrichtung Ersteres und oben geht sie raus.
Zitat Ende…
Nehme den Schlüssel und öffne die Tür. Bis
zum nächsten mal, Dein Tartaria Channel….